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Wissenswertes - Teil 11

 

Was ist eigentlich das Turiner Grabtuch?

 

Das Turiner Grabtuch ist eine bedeutende katholische Reliquie und eines der größten Mysterien der Menschheitsgeschichte. Es handelt sich um ein etwa einen Meter breites und vier Meter langes Leinentuch, das die Abbildung eines gekreuzigten jungen Mannes zeigt.
Für viele Menschen in der ganzen Welt ist es das Leichentuch Christi. Vermutlich wurde es von Kreuzrittern nach Europa gebracht. Heute befindet es sich in einem speziell konstruierten Glaskasten im Turiner Dom. Um es vor Lichteinwirkung zu schützen, wird es nur alle 25 Jahre ausgestellt.

Der Ursprung des Tuches ist seit Jahrzehnten Gegenstand einer Debatte von Wissenschaftlern, Theologen und Historikern. Seine Echtheit konnte bis heute weder belegt noch widerlegt werden. Eine im Jahr 1988 durchgeführte Untersuchung mit der sogenannten  »Radiokarbonmethode« datierte das Tuch in das 13. Jahrhundert. Für die Kritiker war dies ein Beweis für eine Fälschung. Andere Wissenschaftler bezweifeln das Ergebnis der damaligen Untersuchung. Denn das Tuch war 1532 durch einen Brand einer großen Erhitzung ausgesetzt, wodurch es für die angewandte Methode unbrauchbar wurde.

Tatsächlich gibt es verschiedene Indizien, die für eine Entstehung im ersten Jahrhundert n. Chr. sprechen. So weisen die Verletzungen der abgebildeten Person - Handwurzeln durchbohrt, Füße seitlich angebunden - eine Kreuzigungsart auf, die im antiken Palästina praktiziert wurde.
In Europa waren diese Kenntnisse im 13. Jahrhundert nicht mehr vorhanden. Denn Kreuzigungen wurden im Jahr 314 durch Konstantin den Großen verboten. Ein wichtiges Indiz ist die Saumnaht des Tuches.
Die gleiche Naht wurde auf einem Gewebe in der jüdischen Bergfestung Masada am Toten Meer gefunden. Die antike Festung galt über 1000 Jahre lang als verschollen und wurde erst im Jahr 1838 wiederentdeckt. Eine mögliche »Fälscherwerkstatt« des Spätmittelalters konnte also unmöglich über so ein Tuch verfügen.

In einer weiteren Untersuchung wurden auf dem Tuch Pflanzenpollen gefunden, die nur im historischen Israel vorkamen. Ebenso ist bis heute völlig unklar, wie die Abbildung auf das Tuch kam. Fest steht, dass es sich nicht um Farbe handelt und das Abbild nicht künstlich aufgetragen wurde. Wahrscheinlich ist eher ei ne Verfärbung des Gewebes durch Hautpartikel und Schmutz. Auch die Dreidimensionalität und fotorealistische Abbildung sprechen gegen eine Fälschung. Der erste Künstler, der über solche Möglichkeiten verfügte, war Leonardo da Vinci. Er wurde aber erst 1452 geboren, als das Tuch schon lange bekannt war.
 

 
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