Spiritualität

Hellseher und Schamanen leben es vor

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Wer, Wie, Was

 




 

Wer ist eigentlich Wilhelm Reich?

 

Dr. med. Wilhelm Reich war ein österreichischer Arzt und Psychoanalytiker und der Entdecker des sogenannten »Orgons«.
Er wurde 1897 in Galizien (Österreich-Ungarn) geboren und starb 1957 in Pennsylvania (USA). Nach seinem Militärdienst in der k.u.k. Armee und dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 studierte er in Wien Medizin. Durch ein Seminar zur Sexualität wurde er auf Sigmund Freud und die Psychoanalyse aufmerksam. 1920 wurde er noch als Student in die Psychoanalytische Vereinigung aufgenommen. Bereits dreiJahre später praktizierte er als Psychoanalytiker und leitete bis 1930 das Wiener Seminar für Psychoanalytische The rapie. Die Freudsche »Libidotheorie« entwickelte er zu einer »Orgasmustheorie« weiter, die ihn 1939 zur Entdeckung des »Orgons« führte. Das »Orgon« ist laut Reich eine kosmische Energie, welcher der Lebens- und Sexualtrieb des Menschen zu Grunde liege. Daraus entwickelte er 1940 die »Orgonomie«.

Mit der Orgasmustheorie führte Reich außerdem ein Kriterium für psychische Gesundheit und ein Therapieziel, die »orgastische Potenz« ein. Reich profilierte sich jedoch auch auf anderen Gebieten, so schrieb er Ende der 1920er Jahre über eine Synthese von Psychoanalyse und Marxismus. In seinen Schriften übte eine eine scharfe Kritik sowohl an den Stalinisten (»Sexualität im Kulturkampf«) als auch an den Nationalsozialisten (»Massenpsychologie des Faschismus«). Er war Mitglied der Kommunistischen Partei und betrieb zusammen mit anderen sozialistischen Ärzten in Wien mehrere Sexualberatungsstellen. 1930 emigrierte er nach Berlin und gründete den Reichsverband für Proletarische Sexualpolitik, die sogenannte »Sexpol«. Kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten kehrte er mit seiner Frau nach Wien zurück.
Ein Konflikt mit Sigmund Freud, der seinen Thesen skeptisch gegenüberstand, führte ein Jahr später zum Ausschluss aus der Internationalen Psychoa nal ytischen Vereinigung . Kurz vor Ausbruch des Zweiten Welt krieg s erhielt er e inen Lehrauftrag in den USA und übersiedelte mit seiner Familie nach New York. Doch auch dort wurden Reichs Thesen und Forschungsarbeiten kritisiert oder angefeindet. Enttäuscht verfügte er, dass sein schriftlicher Nachlass erst fünfzig Jahre nach seinem Tode der Nachwelt zur Verfügung gestellt werden dürfe. Er war der Ansicht, die Menschheit würde erst zu einem späteren Zeitpunkt für seine Erkenntnisse bereit sein. Zu seinem 50. Todestag im Jahr 2007 gab die Bibliothek der Harvard University Medical School seine Arbeiten für wissenschaftliche Studien frei. Seitdem werden Wilhelm Reichs Thesen in zahlreichen Kongressen und Symposien wieder entdeck.
 

 

Wie funktioniert eigentlich die Methode Coué?

 

 Die Methode Coué ist eine Praxis der Selbstheilung, die auf den französischen Apotheker Émile Coué zurückgeht. Sie ist eine Autosuggestivtherapie aus dem Bereich des »Positiven Denkens« und besteht darin, sich Gesundheit und Wohlbefinden ständig selbst einzureden. Coué eröffnete 1882 seine Apotheke und stellte eines Tages fest, wie wichtig es war, einen positiven Kommentar abzugeben, wenn die Patienten ihre Medizin abholten. Die Arzneien wirkten viel besser, wenn er sagte: »Mit diesem Medikament werden Sie sicher ganz schnell gesund«, als wenn er schwieg. Damit hatte er das Prinzip der Suggestion erkannt. 
Ab 1912 reiste Coué durch unzählige Großstädte in Europa und den USA, um seine Methode bekannt zu machen. Tausende von Menschen besuchten seine Vorträge. Sein Ziel war es, die Heilkräfte der Menschen zu stärken und möglichst vielen beizubringen, sich selbst zu hel fen. Es gründeten sich zahlreiche Coué- Gesellschaften in aller Welt. Berühmt ist sein Satz »Mir geht es jeden Tag in jeder Hinsicht besser und besser!«. Coué gab den Rat, sich den Satz vor dem Schlafen und nach dem Erwachen mehrmals hintereinander vorzusagen, wie eine Litanei oder ein Mantra. Bei akuten Beschwerden oder Schmerzen empfahl er, die Hand auf die betroffene Stelle oder die Stirn zu legen und z u wiederholen:
»Es geht vorbei. Es geht vorbei. Es geht vorbei...« Diese Form der Selbstbehandlung funktionierte sowohl bei körperlichen also auch seelichen Leiden. Bei einer regelmäßiger Anwendung stellte sich der Erfolg immer schneller ein. Die Symptome traten immer seltener auf und konnten manchmal sogar ganz verschwinden. Viele Patienten erzielten mit der Methode große Erfolge.

 

Was ist eigentlich der Geller-Effekt?

 

Der sogenannte »Geller-Effekt« ist ein Phänomen, das in den 1970er auftrat, während  der Bühnenmagier und Spiritist Uri Geller in verschiedenen TV-Shows seine Fähigkeiten vorführte. Unzählige Fernsehzuseher meldeten sich danach und berichteten, in ihren Wohnzimmern sei es ebenfalls zu unheimlichen und paranormalen Vorgängen gekommen, während sie die Fernsehshow mit Geller verfolgten.So sollen stehen gebliebene Uhren wieder angefangen haben zu laufen, Gläser gesprungen sein und Besteck sich von selbst verborgen haben.
Diese Form der »Tele«kinese wird als »Geller-Effekt« bezeichnet (vgl. »Theorie der Magie«, Teil 6 in Zukunftsblick 05/2010). Uri Geller wurde 1946 in Tel Aviv geboren und lebt heute in einer Luxusvilla in London. Uri Geller verfügt nach eigener Aussage über ein Vermögen von 50 Millionen Dollar und war mit John Lennon und Yoko Ono befreundet, die ihn von seiner Bulimie heilten. Im Sechs-Tage-Krieg kämpfte er als Fallschirmjäger und arbeitete danach als Fotomodell. 1969 entdeckte er seine übersinnlichen Fähigkeiten, vor allem das berühmte »Löffelverbiegen«. In mehreren TV-Shows in der BRD, den USA und a nderen europäischen Ländern demonstrierte er dies eindrucksvoll, was zu einem regelrechten »Geller-Fieber« führte.
 

 
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