Spiritualität

Wer, Wie, Was?

Erfahren Sie in dieser Rubrik wissenswerte Fakten und
Erstaunliches aus der großen Welt der Spiritualität.


Wissenswertes - Teil 18

 

Was ist eigentlich die Mary Celeste?

 

Die Mary Celeste in ein Geisterschiff, das 1872 verlassen aufgefunden wurde. Der Fall ist bis heute eines der größten ungelösten Rätsel.
Ein anderes Schiff, die Dei Gratia, war am 4. Dezember 1872 auf dem Weg von New York nach Gibraltar. Die See hatte sich nach einem Stum wieder beruhigt, und es schien die Sonne.
In der Nähe der Azoren, einer portugiesischen Inselgruppe, formierte sich jedoch plötzlich eine dichte Nebelbank auf dem offenen Meer. Wie aus dem Nichts tauchte ein Zweimaster aus dem Dunst auf und hätte die Dei Gratia beinahe gerammt. Ihr Kapitän hisste eine Signalflagge, bekam jedoch keine Antwort.
Allmählich zog sich der Nebel zurück und das fremde Schiff war klar zu erkennen. Es befand sich niemand an Deck. Mit einem Beiboot setzten der Kapitän und sein Maat zu dem fremden Schiff über und konnten den Schriftzug am Bug lesen: »Mary Celeste«. Die zwei Männer kletterten an Bord. Auf Deck herrschte eine gespenstische Stille. Obwohl sie mehrmals laut riefen, antwortete niemand. Sie suchten das ganze Schiff ab, jedoch ohne Erfolg. In der Kajüte war alles sauber und aufgeräumt. In der Kapitänskabine befand sich sogar ein unberührtes Frühstücksgedeck. Die Mary Celeste war verlassen und segelte führerlos auf dem atlantischen Ozean.
Schließlich wurde das Geisterschiff zusammen mit der Dei Gratia nach Gibraltar gebracht. In einer Untersuchung kam heraus, dass die Mary Celeste vor einem Monat in New York abgelegt war. An Bord befand sich eine zehnköpfige Besatzung und die Fracht von 1700 Fässern Ethanol.
Der letzte Logbucheintrag war vom 25. November. Das Schiff trieb also fast 10 Tage führerlos auf dem Ozean, ohne im Sturm zu kentern. Das schien unmöglich zu sein. Jemand musste es noch einige Tage gesteuert haben. Aber wer konnte das sein? Und was geschah mit der Mannschaft?

Vier Jahrzehnte später, 1913, behauptete ein Mann namens Abel Fosdyk auf dem Sterbebett, er sei damals als blinder Passagier auf der Mary Celeste gereist. Eines Tages sei die ganze Mannschaft zum Schwimmen ins Meer gesprungen und von Haien gefressen worden. Nur er habe überlebt. Die Geschichte wurde jedoch als unglaubwürdig verworfen.
Eine andere Theorie besagt, die Mannschaft habe die Ethanoldämpfe nicht mehr ertragen und das Schiff mit einem Beiboot verlassen. Tatsächlich wurde im Frühjahr 1873 ein Rettungsboot an die portugiesische Küste gespült, in dem sich fünf stark verweste Leichen befanden. Der Schriftsteller Stephen King äußerte in seiner Novelle »Die Langoliers« die Vermutung, die Mary Celeste sei in ein Zeitloch gesegelt, aus dem es für die Besatzung kein Entrinnen gab.

 

 
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