Spiritualität

Wer, Wie, Was?

Erfahren Sie in dieser Rubrik wissenswerte Fakten und
Erstaunliches aus der großen Welt der Spiritualität.


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Wissenswertes - Teil 17

 

Was ist eigentlich die Bundeslade?

 

Die Bundeslade war ein mythischer Kultgegenstand, der bereits im 5. Jahrhundert v. u. Z. in der Tora erwähnt wurde und für Juden, Christen und Muslime eine besondere Bedeutung hat. Es handelte sich dabei um eine vergoldete Truhe aus Akazienholz, die vorne und hinten mit zwei Tragebalken versehen war.

 

Auf ihr thronten zwei Engel, die schützend ihre Flügel über der Truhe ausbreiteten. Nach alttestamentarischer Darstellung befanden sich in der Bundeslade die beiden Steintafeln mit den zehn Geboten, die Moses am Berg Sinai von Gott erhielt. Für die Juden ist sie ein Symbol für den ewigen Bund des Volkes Israels mit dem Schöpfer der Welt (daher der Name »Bundeslade«), für die Christen ein Symbol für die zehn Gebote und für die Muslime ein Symbol für die ewige göttliche, glückseelige Ruhe. Die Truhe war, nach biblischer Beschreibung, zweieinhalb Ellen lang, eineinhalb Ellen hoch und eineinhalb Ellen breit. Da es sich vermutlich um eine ägyptische Elle (ca. 53 cm) handelte, wäre die Lade (ohne Tragebalken) etwa 130 cm lang, 80 cm tief und 80 cm hoch gewesen.

 

Der Verbleib der Originalbundeslade ist bis heute ungeklärt. Die Stadt Jerusalem wurde in ihrer Geschichte mehrmals erobert, zerstört und der Tempelschatz geplündert. So unter anderem von den Babyloniern, den Römern, den Persern, den Byzantinern, den Arabern, den Kreuzrittern und den Osmanen. Vermutlich wurde dabei auch die Bundeslade entwendet oder gar zerstört. Es wurden in der damaligen Zeit auch mehrere Kopien der Lade gefertigt, die ebenfalls einen gewissen historischen Wert haben. Eine davon ist die sogenannte Äthiopische Bundeslade. Sie befindet sich in einer kleinen Kapelle in der heiligen äthiopischen Stadt Aksum, an der Grenze zu Eritrea. Die Äthiopier, eines der ältesten christlichen Völker der Welt, glauben jedoch, dass es sich dabei um die Originallade handelt. Dennnach der Überlieferung des äthiopischen Nationalepos »Der Ruhm der Könige« brachte einst Menelik, Sohn der Königin von Saba und des Königs Salomon, die Lade nach Aksum. Eine weitere Theorie besagt, dass sich die Lade noch immer in Jerusalem, in einer geheimen Kammer unter dem Tempelberg, befinde. Interessanterweise sind archäologische Grabungen dort strengstens untersagt. Sollte die originale Lade jemals gefunden werden, wäre sie einer der größten Schätze der Menschheitsgeschichte.

 
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