Spiritualität

Wer, Wie, Was?

Erfahren Sie in dieser Rubrik wissenswerte Fakten und
Erstaunliches aus der großen Welt der Spiritualität.


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Wissenswertes - Teil 15

 

Was ist eigentlich eine Radix?

 

Bevor sich ein Astrologe an die Deutung einer Zeitqualität machen kann, muss er zunächst auf Basis der jeweiligen Daten (meist Geburtszeiten oder Zeitpunkt eines Ereignisses in Verbindung mit einem Ort) ein Horoskop erstellen.

Den graphischen Teil eines solchen Horoskops nennt man die »Radix« (lateinisch für »Wurzel«). Sie besteht im Wesentlichen aus drei konzentrischen Kreisen, eingezeichneten Punkten und den sie verbindenden Linien. Da es sich bei der Radix um eine Abbildungsform der Antike handelt, bildet nicht die Sonne, sondern die Erde ihren graphischen Mittelpunkt (geozentrisches Weltbild). Sie stellt eine Art kosmische Uhr da, die jeden Zeitpunkt durch den exakten Stand der Planeten abbilden kann.
Ihr »Ziffernblatt« trägt zwei unterschiedliche Aufteilungen:

In einem äußeren Ring sind die 12 Tierkreiszeichen verzeichnet, welche – entgegen ihrer tatsächlichen Größe – als gleich große Abschnitte dargestellt werden. Ein innerer Ring gibt die Grenzen der sogenannten Häuser wieder, die je nach Horoskop unterschiedlich groß ausfallen und ebenfalls in einer Zwölfzahl vorliegen. Das erste Haus beginnt mit dem Zeichen, in dem zum Zeitpunkt der Geburt die Sonnen aufging (dem so genannten Aszendenten), alle weiteren Häuser schließen im Gegenuhrzeigersinn an. Neben der waagrechten Achse, die den Aszendenten und den Deszendenten verbindet, gibt es noch eine zweite, vertikale Achse: Sie verbindet den Medium Coeli (der Mittagspunkt, immer der Beginn des zehnten Hauses) und den Imum Coeli. Durch diese zwei Achsen wird die Radix in vier so genannte Quadranten geteilt. Jeder eingezeichnete Planet befindet sich demnach sowohl in einem Tierkreiszeichen, als auch in einem Haus und in einem Quadranten, was bei der Deutung des Horoskops berücksichtigt werden muss.

Ein zusätzliches Element der Radix sind die Aspekte. Sie definieren sich über die Winkel zwischen den Planeten in Bezug auf den Mittelpunkt der Radix und werden meist durch (verschiedenfarbige) Linien versinnbildlicht: Sextile (60°) und Trigone (120°) werden traditionell als positive, Quadrate (90°) und Oppositionen (180°) hingegen als herausfordernde Konstellationen gedeutet.
 

 
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