Wirklichkeit der Esoterik - Teil 12

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Engel, Lichtkörper, Erleuchtung, Quantenheilung, Wünschen – Topthemen der Esoterik. Was steckt dahinter?
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Wirklichkeit der Esoterik - Teil 12
 

Wie hältst Du´s mit der Natur? – könnte man manche spirituell Interessierten fragen, der sich mit Engeln, Lic htkörperaufstieg und Achtsamkeit beschäftigt.  Oft vergess en wir den natürlichsten Heiler, die Natur selbst, obwohl wir doch selbst Natur sind und wie unsere Erde aus ungefähr 75 Prozent Wa sser bestehen. Bevor Sie also das nächste Mal versuchen, sich in einer Meditation oder beim Tarot ihren Seelenthemen zu widmen, gehen Sie raus, lassen sich von der Sonne bescheinen , den Wind um den Kopf blasen und sich von allzu kopfigen Kreationen befreien. Spüren Sie am Wasser den Fluss des Lebens und an einem Baum gelehnt die Stille, die diese wunderbaren, oft Jahrhunde rt e a lten Wesen ausstrahlen.

 


Auch die Erde selbst ist eine Wesenheit, was die alten indigenen Völker immer gewusst haben. James Lovelock machte Mitte der 1960er Jahre mit seiner Gaia-Hypothe se auch in wissenschaftlichen Kreisen Furore , als er darlegte, dass die Erde und ihre Biosphäre wie ein Lebewesen betrachtet werden kann, insofern die Biosphäre (die Gesamtheit aller Organismen) Bedingungen schafft und erhält, die nicht nur Leben, sondern auch eine Evolution komplexerer Organismen ermöglichen. Wie ein Lebewesen hat die Erde die Fähigkeit der Selbstorganisation, kann also beispielsweise den Salzgehalt des Meeres immer ex akt konstant halten. Die Idee weiter gesponnen finden sich zahlreiche Entsprechungen von Mensch und Erde. Spirituell gese hen h aben Mensche n sieben C hakren – so könnte ma n d ie Kr af torte der Erde eb enf alls als sol - che Energiezentre n betrachten, a n denen ein inten siver Austausch mit fei n st offlichen und spi rituellen Energien s tatt findet. Auch der ber ühmte G eoman t un d Bildhauer Marko Pogačnik unterstützt diese Sichtweise . Geomantie ist so etwas wie das westliche Feng Shui mit zu m Teil unterschiedlicher Philosophie, aber beide gehen von einer Erde aus, die über Kraftplätze verfügt und auf deren Oberfläche unterschiedliche Energien fließen, die durch geschickte Bauweis e oder Landscha ftsgestaltung umgelenkt werden kann. Alte L andschaftsgärtner wie Friedrich Ludwig von Sckell (1750–1823), der Erbauer des Englisch n Gartens in München und viele Baumeister alter Kathedralen wussten um besondere Kraftorte, auf denen sie dann ihre wundervolle n Bauwerke errichteten, nicht selten über viel älteren Ruinen keltischer Stätten.

 

D ie »Wünschelrute«, von Skeptikern viel fach belächelt, ist eines der wichtigsten Instrumente von Geomanten und Spezialisten, die energetische Störungen oft durch unterirdisc he Wasserströme nachweisen können. Das eigentliche Instrument ist aber der Mensch selbst, der speziell gefertigte Ruten nur als Antennen nutzt.

 

 

Mensch Erde Beziehung

 

Pogačnik führte die Entsprechung Mensch-Erde noch einen Schritt weiter: Mit besonderen Steinsetzungen, der Lithopunktur, brachte er an zahlreichen Orten Europas die Energie in ein neues Gleichgewicht, die zuvor von Beton und Asphalt verändert worden waren – so wie es die Akupunktur mit dem Energiesystem des Menschen, den Meridianen, versucht. Auf der Erde sind die Chakren, also Kraftpunkte, mit durch Wünschelruten energetisch messbaren Linien verbunden, den »Leylines«. Tatsächlich handelt es sich hierbei um Linien, die durch erstaunlich viele heilige Plätze und Kirchen gehen – oder Plätze der Macht verbinden, wovon Städteplaner des Dritten Reiches aber auch des alten Amerika zu wissen schienen. Ob in Island die Künstlerin Erla Stefánsdóttir tatsächlich als Elfenbeauftragte arbeitet, wird unterschiedlich bewertet, tatsächlich aber fertigte sie für das Bauamt der Stadt Reykjavík drei detaillierte Elfenkarten an. Manche von Elfen »bewohnte« Hügel oder Plätze gelten als besonderes Kulturgut und werden deswegen besonders geschützt. Gibt es Elfen und Gnome wirklich? Zahlreiche Hellsichtige bestätigen dies. Auch die Tiefenökologie sieht die Erde wie auch die Pflanzen als beseelte Wesen, mit denen man sensibel umgehen sollte. Der Mensch sollte sich nicht als getrennt von ihr empfi nden, sondern im Gegenteil durch Mitgefühl motiviert werden, dem Leid der Pfl anzen und Tiere ein Ende zu setzen. Haben wir die Natur vertrieben und zerstört, ist es wirklich schon fünf vor zwölf? Der berühmte Kulturanthropologe und Ethnobiologe Dr. Wolf-Dieter Storl sieht die Problematik gemäßigt. Trotz unsagbarer Zerstörung großer Landstriche, nur um Monokulturen zu errichten mit Pfl anzen, die viel weniger Widerstandskraft haben und deswegen mit Pestiziden »geschützt« werden müssen, ist die Natur andererseits sehr lebendig und fi ndet immer neue Wege. So gibt es heute in manchen Stadtparks eine Vielzahl alter und neuer Pflanzen, die auf dem Lande gar nicht mehr anzutreffen sind.

 

 
Pflanzen selbst, so Storl, sind ganz besondere Wesen  

...die die Inder als die wirklichen Weisen verehren, Wesenheiten, die stets in Mediation verbleiben und mit denen man sich tief verbinden kann, wenn man sein Bewusstsein jenseits des alltäglichen Denkens und Fühlens bringt. Vielleicht sind wir mit den Pfl anzen auf einer viel tieferen Ebene verbunden. Storl konnte immer wieder beobachten – und davon wissen auch viele Bauern – dass im Garten zu manchen Zeiten ein spezielles »Kräutlein« wächst (nur für den Unkundigen ist es ein »Unkraut«), das die ideale Heilpfl anze für ein aktuelles körperliches Leiden des Gartenbesitzers ist. Tiere haben diesen Instinkt von ganz alleine. Die relativ junge Wissenschaft der »Zoopharmakognosie« zeigt, dass Tiere sich bei bestimmten Leiden von ganz speziellen Pflanzen ernähren, die ihnen im Moment helfen. Wenn Sie also das nächste Mal meditieren wollen – probieren Sie es doch mal in der Natur. Vielleicht kommen sie so zu ganz neuen Einsichten. Und wenn Sie ein Problem haben, experimentieren Sie: Schauen Sie, fühlen Sie, welcher Baum Ihnen dabei helfen kann. Gehen Sie zu ihm hin, spüren Sie, lehnen Sie sich eine Weile an seinen Stamm, lauschen Sie nach inneren Bildern. Und vergessen Sie nicht: Fast alle großen Erleuchtungsgeschichten auch aus jüngster Zeit spielen in der Natur.

 
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