Walpurgisnacht 2017

Alles zu Ritualen und Events

30. April 2017: Walpurgisnacht und Tanz in den Mai. Wo steigen die größten Events? Rituale gestern und heute im Vergleich jetzt bei uns.


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Ausgelassen feiern beim Tanz in den Mai


 

Der Sage nach treffen sich Hexen in der Walpurgisnacht, um schaurige Walpurgisnacht Rituale zu zelebrieren. Die moderne Version ist der Tanz in den Mai – ein Festereignis zum ausgelassenen Feiern.

Walpurgisnacht

In der Walpurgisnacht steigen in vielen Gegenden Deutschlands wieder bunte Events und Partys. Als Tanz in den Mai ist die Walpurgisnacht ein willkommener Anlass für Geselligkeit, Musik und Spaß. Andernorts schlüpfen Frauen in furchterregende Hexenoutfits oder versammeln sich zum Teufelstanz beispielsweise auf dem Harzer Brocken. Doch warum ist die Walpurgisnacht so heiß begehrt? Welche Walpurgisnacht Rituale gibt es? Warum tanzen wir in den Mai?

 

 

Geschichtliche Ursprünge der Walpurgisnacht

 

Der Legende zufolge ist die Walpurgisnacht vom 30. April auf den 1. Mai das Datum, an dem sich die Hexen auf dem Blocksberg zum Teufelstanz treffen, bei dem Satan höchstpersönlich erscheint. Doch mit einem Hexenfest hat die Walpurgisnacht aus historischer Sicht nichts zu tun, denn die geschichtlichen Ursprünge liegen woanders. Der 1. Mai ist der Namenstag der Heiligen Walburga, eine Äbtissin, die bereits im Mittelalter in Europa verehrt wurde. Der 30. April ist der Tag der Walpurgisnacht, die ihren Ursprung im heidnischen Frühjahrsfest Beltane hat, bei dem germanische Völker den Frühling mit nächtlichen Freudenfeuern begrüßten.

 

Im Zuge der Christianisierung wurde diese Feste verboten. Menschen, die trotzdem feierten, wurden bezichtigt, mit dem Teufel im Bunde zu sein oder als Hexe ihr Unwesen zu treiben. Es ging das Gerücht um, dass die Hexen auf Besen zum Harzen Brocken ausflogen, um auf Satan zu warten. Die Walpurgisnacht auf dem Blocksberg wurde zwar schon im 15. Jahrhundert literarisch verarbeitet, gewann ihre große Popularität aber erst, als Goethe dem teuflischen Hexentreiben in der bedeutenden Tragödie Faust im 19. Jahrhundert ein poetisches Denkmal setzte.

 

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Tanz in den Mai – moderne Version der alten Walpurgisnacht Rituale

 

Der Tanz in den Mai am letzten Abend im April ist jedes Jahr aufs Neue ein willkommener Anlass zum Feiern und geselligen Beisammensein. Der 1. Mai, „Tag der Arbeit“ ist in deutschen Landen ein gesetzlicher Feiertag. Der Tanz in den Mai ist die moderne Version der alten Walpurgisnacht Rituale, um den Wonnemonat zu begrüßen und mit Maibowle anzustoßen. Menschen vergnügen sich auf zahlreichen Tanzveranstaltungen im ganzen Land um das Maifeuer.

In vielen Regionen wird in der Nacht zum 1. Mai 2017 oder am Morgen ein Maibaum für die Liebste vor das Fenster gestellt, oft geschmückt mit farbenfrohen Bändern. Woher das Walpurgisnacht Ritual des Maibaumstellens stammt, ist weitgehend unklar. Es ist nur bekannt, dass die Bäume als Fruchtbarkeitssymbole gelten. Möglicherweise stellten die alten Germanen zur Verehrung der Waldgötter einen geschmückten Baum auf. Der Zusammenhang von Maifeuer und Walpurgisnacht ist dagegen nachvollziehbar, denn die Feuer sollen arglistige Geister vertreiben.

 

 

Welche Walpurgisnacht Rituale gibt es heute noch?

 

Zahlreiche Walpurgisten zelebrieren heute noch alte Maibräuche. Viele der Walpurgisnacht Rituale beziehen sich auf Paare. Verliebte halten sich an den Händen und gehen zwischen den Maifeuern hindurch oder springen darüber. Im Rheinland, insbesondere in Köln, stellen verliebte Männer ihrer Angebeteten eine mit Krepppapier geschmückte Birke vor das Haus.

 

Weitere bekannte Walpurgisnacht Rituale aus verschiedenen Regionen sind:

  • Maieinsingen: In Marburg treffen sich Hunderte auf dem Rathausplatz und feiern um zwölf Uhr mit gemeinsamem Gesang den Maianfang.
  • Verbrennen von hölzernen Hexen, wie den Tanzbödeli in den Schweizer Alpen.
  • Maistreiche: Im Saarland und in der Pfalz treiben Kinder Schabernack beim „Walpern“.
  • Maistrich: Nachts werden weiße Kreidelinien gezogen, die vom Haus eines Verliebten zu dem des anderen führen.
  • In Heidelberg ziehen Tausende zur Thingstätte und feiern ein inoffizielles Fest, das vor allem bei Studenten beliebt ist.


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