Spiritismus

Geisterbeschwörung aus dem Jenseits

Spiritismus fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden.
Bei uns lesen Sie alles über Geister, Übersinnliches und Übernatürliches.


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Die Beschwörung der Geister

 

Die geistige Welt hat einen anderen Blick auf die Dinge, wie sie uns scheinen. Durch Spiritismus treten Verstorbene mit den Menschen in der materiellen Welt in Kontakt.

Spiritismus

Spiritismus beschäftigt sich mit der Fähigkeit der Seele zur übersinnlichen Wahrnehmung. Die spiritistischen Lehren basieren auf der Annahme, dass ein Weiterexistieren nach dem Tod möglich ist. Spiritisten kommunizieren mit Geistern von der anderen Seite, indem sie sich verschiedener Techniken bedienen. Wie entstand der Spiritismus? Ist Spiritismus gefährlich? Wer war Allan Kardec? Und was ist der Unterschied zum Okkultismus?

 

 

Definition des Spiritismus

 

Der Begriff Spiritismus leitet sich vom lateinischen „Spiritus“ (Geist) ab und ist die Lehre von der Beschwörung der Geister in der jenseitigen Welt. Spiritisten glauben an die Unsterblichkeit der Seele und beschreiben die Geister in Erscheinungsformen wie Schattengestalten, wabernde Nebel oder schemenhafte Personen. Übersinnliches ist Gegenstand des Spiritismus, der gleichzeitig Forschungsrichtung, Weltanschauung und Philosophie ist.

Spiritisten unterscheiden zwischen der sichtbaren, materiellen und der unsichtbaren, geistigen Welt. Den Kern bilden verschiedene Techniken wie Pendeln, automatisches Schreiben oder Gläserrücken, um die Geister anzurufen. Die Aussagen der Geister sollen ein Weiterleben nach dem Tode und das Existieren des Jenseits nachweisen.

 

Aufgrund vielfältiger Wandlungen im Spiritismus unterscheidet man heute fünf Prinzipien:

  • Die Existenz und das Überleben der Geister
  • Die Wiedergeburt
  • Das Ursache-Wirkung-Prinzip
  • Die Weiterentwicklung der Geister
  • Das Band zwischen materieller und geistiger Welt

 

 

Richtungen innerhalb der spiritistischen Philosophien

 

Die am meisten verbreitete Vorstellung im Spiritismus ist die Unterscheidung einer grobstofflichen und feinstofflichen Welt. Anhänger dieser These sind der Überzeugung, dass die unsichtbare Welt von Geistern bewohnt ist, die eine Kommunikation mit Verstorbenen ermöglichen. Der Tod ist keine Grenze, sondern kennzeichnet den Übergang in das Jenseits. Der Mensch besitzt neben einem physischen Körper und einem Astralkörper, einen Geist, welcher in den materiellen Körper eintritt, um sich durch Reinkarnation weiterzuentwickeln.

 

Auch mediale Kundgaben, die das Jenseitsleben beschreiben, nehmen innerhalb des Spiritismus viel Raum ein. Jesus Christus ist aus spiritistischer Sicht das Bindeglied zwischen der sichtbaren und unsichtbaren Welt, der die Wiederkehr der in der grobstofflichen Welt gebannten Seelen erst ermöglicht. Die spiritistische Auffassung: Jeder findet nur Heil in sich selbst, wobei der Fortschritt zu den wesentlichen Faktoren der Auferstehungshoffnung gehört. Spiritisten kritisieren die durch die Kirchen verbreiteten Lehren, da sie diese als dem Materiellen unterworfen betrachten.

 

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Wie ist der Spiritismus entstanden?

 

Die Entstehung des modernen Spiritismus wird vorwiegend den Fox-Schwestern Kate und Margaret sowie deren Eltern zugeschrieben. Die Familie hat 1848 angeblich in ihrem neuen Haus im New Yorker Stadtteil Hydesville Klopfgeräusche gehört, die von dem Geist eines Hausierers stammten, der im Keller begraben war. Die Schwestern kommunizierten daraufhin mit dem Klopfgeist, indem sie jedem Buchstaben im Alphabet bestimmte Klopfzeichen zuwiesen. Nach zahlreichen öffentlichen Auftritten in den USA waren im Jahr 1855 mehrere Millionen Amerikaner überzeugt, dass Geister existieren.

 

 

Welche Rolle spielte Allan Kardec?

 

Der Franzose Allan Kardec (1804 – 1869) gilt als erster Begründer einer auf dem Glauben an die Wiedergeburt basierenden spiritistischen Lehre. Kardec studierte am berühmten Schweizer Institut des Pädagogen Pestalozzi. Im Jahr 1854 begann Allan Kardec mit der Beobachtung und Untersuchung medialer Phänomene. Nach intensiven Forschungen kam Kardec zu dem Schluss, dass die Geisterwelt mit Menschen kommunizieren kann. Er befragte daraufhin die Geister, schrieb die Informationen auf und gilt seither als Verfasser des Spiritismus. Die spiritistische Zeitschrift „Revue Spirite“ erschien im Jahr 1858, danach veröffentlichte Allan Kardec berühmte Werke wie „Das Buch der Medien" oder „Die Genesis“.

 

 

Unterschiede zu Okkultismus und Spiritualismus

 

Mit Okkultismus sind verborgene Lehren und Praktiken gemeint, die ein Geheimwissen enthalten, das nur einigen Menschen zugänglich ist. Der Spiritismus ist demzufolge kein Teil des Okkultismus, da er sich als verständliche Philosophie jedem Menschen öffnet. Die Weltanschauung beruht auf den Gesetzmäßigkeiten der Natur, beschäftigt sich mit dem Lebenssinn und dem Fortleben nach dem Tod in Bezug auf spiritistische Phänomene.

 

Der Spiritualismus ist die Lehre von der Bestimmung eines Menschen in Verbindung mit der Verantwortung für sein Handeln vor Gott. Es geht um das gewollte Befragen Gottes oder die gottgewollte Geisterkommunikation. Der Spiritismus hat im Gegensatz dazu keinen religiösen Hintergrund und wird in der Bibel als „Spiel mit dem Feuer“ bezeichnet. Spiritualisten glauben an den Heiligen Geist, der jedem Menschen innewohnt.

 

 

Sind spiritistische Handlungen gefährlich?

 

Der Spiritismus birgt auch Schattenseiten, die gefährlich sein können. Wenn Sie spiritistische Handlungen ausführen, kann das in eine Abhängigkeit zur Jenseitswelt führen, die bis zur Besessenheit gehen kann. Als Folge unsachgemäßer Anwendung der Techniken entstehen bei vielen starke Angstgefühle. Geister können auch negativen Einfluss nehmen, was sich beispielsweise durch Hören von Stimmen bemerkbar macht. Sie sollten also keine Geister aus Spaß an der Freude beschwören. Möchten Sie mit der jenseitigen Welt Kontakt aufnehmen, ist ein begabtes Jenseitsmedium die bessere Wahl, das Sie mit einer geführten Meditation in eine Art Trance versetzt. So öffnet sich Ihr Bewusstsein für die Impulse der geistigen Welt.

 

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