Spiritualität und Geld

 

Einer der Gründe, warum die Reichen reicher und die Armen ärmer werden und die Mittelschichtler mit Schulden zu kämpfen haben, ist, dass das Thema Geld zu Hause und nicht in der Schule behandelt wird.


Spiritualität und Geld
 
Fakten  

Einer der Gründe, warum die Reichen reicher und die Armen ärmer werden und die Mittelschichtler mit Schulden zu kämpfen haben, ist, dass das Thema Geld zu Hause und nicht in der Schule behandelt wird. Die meisten von uns lernen von den Eltern deren Umgang mit Geld. Was können 95% der Eltern ihren Kindern schon erzählen? Sie sagen einfach: »Bleib in der Schule und lerne fleißig!« Die Kinder übernehmen dann deren Umgang mit Geld und deren veraltete Verhaltens- und Denkmuster. In der Schule wird dieses Thema überhaupt nicht behandelt. Es werden ausschließlich fachliche Fähigkeiten vermittelt. Das erklärt, warum Bankberater, Ärzte und Buchhaltungsfachleute, die in der Schule ausgezeichnete Noten hatten, trotzdem ihr ganzes Leben fi nanzielle Probleme haben können. Unsere Staatsverschuldung geht nicht zuletzt auf die gleichen Ursachen zurück. Gerade spirituelle Menschen empfi nden es oft als unangenehmer, sich mit Geld bzw. Finanzplanung zu beschäftigen, als den Zahnarzt zu besuchen. Der Zugang zum Internet lässt sich mit dem Zugang zum Geld durchaus vergleichen. Eignen wir uns die Handhabung und Gesetze des Internets an, stehen uns weltweit unendliche Informationen zur Verfügung. Beschäftigen wir uns nicht damit, stehen sie uns nicht zur Verfügung, obwohl sie vorhanden sind und unserem Wohl dienen könnten.

 

Existenz

 

Auch heute noch nehmen traditionelle Rollenbilder Einfl uss auf Frauen und verhindern einen wirklich eigenständigen Umgang mit Geld. Folgende Erkenntnisse gehen aus einer repräsentativen Studie hervor, die Carola Ferstl und Bodo Schäfer betrieben haben, bevor sie ihr Buch »Geld tut Frauen richtig gut« schrieben: 80% aller Frauen müssen von einer Altersrente von weniger als € 750,– leben. Sie unterschreiten damit die Armutsgrenze. 27,2 % wissen nicht, was ihr Ehemann verdient. 80% überlassen das Thema Geldanlagen einem Mann. Das muss nicht immer der eigene sein. Manchmal wenden sie sich an Bruder, Schwager oder Vater. 91,7% belassen es im Falle einer Eheschließung bei der gesetzlichen Regelung, welche die Frau erheblich benachteiligt. Die meisten Frauen sparen nicht, um ein Vermögen anzuhäufen, sondern für größere Anschaffungen oder die Kinder. Dieses Geld wird aber irgendwann ausgegeben, so dass kein finanzielles Polster für sie entsteht. Dabei sollte jeder Mensch über eigene Privatrücklagen verfügen, um finanziell unabhängig zu sein.

Spirituelle Beratung

 

Aufbau eines eigenes Vermögens

 

Vielen spirituellen Menschen fehlt es an Bewusstsein für ihren tatsächlichen Reichtum, weil sie sich über ihre tatsächlichen, materiellen Werte zu wenig Überblick verschaffen. Lassen Sie uns mal eine Aufstellung über alles machen, was Sie besitzen, denn nach Abzug der Kredite und Steuern wissen Sie dann, was Ihnen wirklich gehört. Berücksichtigen Sie dazu: Haus / Eigentumswohnung Auto, Fahrrad, Motorrad, … Landbesitz Bargeld, Geld auf allen Sparkonten und Geldanlagen, Wertpapiere Bausparverträge, Lebensversicherung Schmuck, Gold und Münzen Einrichtung Ihrer Wohnung/ Ihres Hauses, Haushaltsgeräte, sonstiger Hausrat Kleidung Schuhe und Handtaschen getreu Carry Bradshaws Motto in Sex and the City: »Ich mag mein Geld dort, wo ich es sehen kann.« Bücher, Musik Sportzubehör

 
Ausmisten befreit  

Wie man am besten vorgeht: alle Schränke nacheinander ausräumen und auswaschen Den Inhalt sortieren nach der »Simplify your life-Methode«: Wir stellen vier Kisten auf und die Sachen, die wir aus dem Schrank räumen, wandern erst einmal in die Kisten, bevor ein Teil davon wieder zurück an seinen Ursprungsort gestellt wird. Die Kisten haben folgende Namen: 1. Wunderbar: gut verwendbar und funktionstüchtig. In den Schrank zurückstelllen! / 2. Müll: kaputt, überholt, überfl üssig – fachgerecht entsorgen, evtl. verkaufen auf dem Flohmarkt, im Internet oder spenden / 3. Weder Müll noch Wunderbar: in eine Kiste tun, beschriften, einmal im Jahr durchgehen, inwiefern der Inhalt noch benötigt wird. / 4. Krims-Kramsschublade: alles, was in keine Kategorie passt. Nach 3 Monaten nochmal durchsehen. Meist kann man dann den kompletten Inhalt entsorgen, weil man festgestellt hat, dass in dieser Zeit nichts von dem Zeug verwendet wurde.Sonderregel bei Kleidung&Schuhe: Was Sie ein ganzes Jahr nicht angezogen haben, kann jemand anders besser gebrauchen. Was glauben Sie, wie erleichtert Sie sich fühlen werden, weil Sie nun frei sind für Dinge, die Ihnen wirklich gefallen.

 
Das innere Ausmisten  

Ziehen Sie schriftlich eine Bilanz, welche Projekte Sie in Ihrem Leben begonnen, aber nicht abgeschlossen haben: GROSSE VORHABEN: abgebrochene Ausbildungen, Umschulungen KLEINERE VORHABEN: Keller aufräumen, Pfl anzen umtopfen, Fotos sortieren, ... Welche Projekte liegen Ihnen noch am Herzen? Möchten Sie diese noch abschließen, so setzen Sie sich einen Termin – wenn nicht, beenden Sie sie noch heute. Manche Vorhaben, von denen wir uns im Moment überfordert fühlen, benötigen lediglich eine Aufteilung in Teilziele und kleinere Planungsschritte, damit es ein Erfolg wird. Denn Dinge, die wir uns vorgenommen, aber nie beendet haben, rauben uns Energie, weil die Seele den Abbruch eines Vorhabens wie einen Vertragsbruch empfi ndet und darüber auf einer tieferen Ebene enttäuscht ist. Aussagen wie »Dieses Vorhaben war für mich nicht stimmig« oder »Das ist nicht mein Weg!« sollen unser Gewissen beruhigen. Nehmen wir uns wieder etwas Neues vor, fehlt für das neue Projekt diese unbewusst gebundene Kraft deutlich und kann nur mit zwei Dritteln der eigenen Energie gestartet werden. Das kann langfristig dazu führen, sich zukünftig keine Ziele mehr zu setzen, weil wir über uns denken, wir hätten eh kein Durchhaltevermögen bzw. seien Versager. Damit es uns zukünftig gelingt, uns auf unsere Erfolge zu konzentrieren, schlägt Deutschlands erster Money-Coach, Bodo Schäfer, das Erfolgs-Journal vor, worin wir täglich fünf Dinge notieren sollen, die uns heute gut gelungen sind. Wagen wir uns dann an ein neues Ziel heran, das vielleicht eine Herausforderung ist und wir unsere Komfortzone verlassen müssen, können wir immer wieder nachlesen was wir bereits erreicht haben. Das gibt uns Vertrauen, Neues erfolgreich anzugehen. Die meisten seiner Leser hätten ihr Einkommen in drei Monaten um 20% erhöht, nachdem sie begonnen haben, dieses Erfolgs-Journal zu schreiben, betont Bodo Schäfer. Sicher, das eigene Einkommen wesentlich zu erhöhen oder eine Selbstständigkeit aufzubauen ist nichts für Ungeduldige! Auch der Traumjob oder die Berufung, die all unsere Begabungen und Talente vereint, bringt ab und an eine Reihe von Frustrationen mit sich. Das erfordert: Ausdauer!

 
Einstellung zum Geld verändern  

Wir alle haben Erlebnisse hinter uns, die Eindrücke hinterlassen haben. Jeder Mensch, jede Handlung, jede Äußerung prägt uns. Leider bleiben uns besonders Fehlschläge in Erinnerung. Wenn es in der Steinzeit noch sinnvoll war, nicht einfach in eine wildfremde Höhle hineinzulaufen, weil uns dort ein Säbelzahntiger auflauern könnte, dieses Erinnern von Gefahren und Fehlschlägen also überlebenswichtig war, ist es heute dagegen sinnvoller, sich auf unsere Erfolge zu konzentrieren. Nur damit bauen wir Selbstbewusstsein auf, womit wir physisch sowie psychisch beweglich sind und unsere Ziele erreichen. Glaubensätze verändern: Finden Sie heraus, welche Glaubenssätze wirken und machen Sie sich bewusst, dass: Glaubenssätze oft zufällig entstanden sind wir nicht das sind, was wir glauben, und das, was wir glauben, verändern können wir bisher schon oft unseren Glauben geändert haben wir uns unsere eigene Realität erschaffen es Glaubenssätze gibt, die uns hilfreich sind und andere nicht mehr. Streuen Sie durch gezielte Fragen Zweifel an der alten Meinung und suchen Sie dann mindestens vier Beweise, die den neuen hilfreichen Glaubenssatz bestätigen. Es kann auch helfen, ein Blatt mit Fotos diverser wohltätiger Projekte zu bekleben und täglich sichtbar aufzuhängen, damit das Unbewusste weiß, dass man das Geld mit karitativen Möglichkeiten anstatt nur mit Kriegen und grausamen Verbrechen verbindet.

 
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