Schutzsymbole

 

Wo kommen die Schutzsymbole her und was wissen wir über ihre Bedeutung? Erfahren Sie, wie Sie sich schützen können.


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Herkunft und Bedeutung der Schutzsymbole


 

Sie schützen vor neidischen Blick, bösen Geistern oder körperliche Beschwerden. Lesen Sie alles über Schutzsymbole, ihre Herkunft und besondere Bedeutung!

Schutzsymbole

Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, erkennt überall Symbole. Eine weiße Taube steht sinnbildlich für Frieden, ein Schornsteinfeger soll Glück bringen, ein Ring symbolisiert Unendlichkeit. Doch was sind Schutzsymbole? Woher kommen sie und welche Bedeutung haben sie? Wir haben die Wichtigsten für Sie zusammengefasst! Außerdem erfahren Sie alles über bekannte spirituelle Symbole sowie Symbole für Glück, wo sie herkommen und was sie bewirken.

 

Was ist ein Symbol?

 

Das Wort „Symbol“ gelangte über das lateinische Wort symbolum (Kennzeichen, Sinnbild, Emblem) in die deutsche Sprache. Was ist ein Symbol genau?

 

Gemeint ist ein wahrnehmbares Zeichen, welches stellvertretend für etwas nicht Wahrnehmbares steht. So kann ein bestimmter Gegenstand, eine Handlung oder ein Vorgang symbolisch für etwas Abstraktes stehen. Ein Gegenstand wie ein Hufeisen wird dann zum Symbol für Glück, eine Pflanze wie die Lotusblume zum Sinnbild für Reinheit und Vollkommenheit.

 

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Was sind Schutzsymbole?

 

Symbole können in ihrer Bedeutung variieren, Symbole können die unterschiedlichsten Funktionen erfüllen. Manche dienen als Glücksbringer, andere kommen bei spirituellen oder magischen Riten zum Einsatz, wieder andere sollen uns schützen. Was wissen wir über diese Symbole und ihre Bedeutung?

 

Diese Schutzsymbole fanden Verwendung als Talisman oder Amulett, man findet sie auf Objekten wieder. Ihre Aufgabe war und ist es, negative Kräfte fernzuhalten und zu schützen.

 

 

Woher kommen Schutzsymbole?

 

Schutzsymbole finden sich in den unterschiedlichsten Kulturkreisen und Religionen. Ihre Herkunft ist nicht immer geklärt, ihre genaue Bedeutung lässt oftmals Interpretationsspielraum.

 

Schutzsymbole sind ziemlich komplex, da in zahlreichen Fällen neben dem kulturellen Umfeld auch die Lebenslage des Entwicklers eine tragende Rolle spielt. Beides muss miteinbezogen werden, will man Schutzsymbole und ihre Bedeutung herausfinden.

 

 

Schutzsymbole und ihre Bedeutung

 
 
1. Ankh-Symbol  
Ankh-Symbol

Dieses Symbol der alten Ägypter findet man auch unter dem Begriff „Lebensschleife“. Es vereint die Elemente Wasser und Luft, ohne die Leben unmöglich ist. Ankh versinnbildlicht den Ursprung des Lebens, es galt als Schutzsymbol, welches Kraft und Unsterblichkeit sichern sollte.

 

 
2. Gekreuzte Pfeile  
Gekreuzte Pfeile

Die nordamerikanischen Ureinwohner benutzten Pfeile und andere Waffen, um sich vor wilden Tieren zu schützen, zu kämpfen und zu jagen – und damit ihr Überleben zu sichern. Aus diesem Grund galten zwei gekreuzte Pfeile bei den Native Americans als Schutzsymbol.

 

 
3. Triskele  
Triskele

Auch bei den Kelten gab es zahlreiche Schutzsymbole. Die Triskele, eine dreifach gewundene Spirale, symbolisiert den Lebensweg eines Menschen von der Geburt bis zum Tod, der schützenswert ist. In der Spirale sollten sich böse Geister verfangen und Unglück ferngehalten werden.

 

 
4. Nazar-Amulett  
Nazar-Amulett

Im Nahen Osten gab und gibt es verschiedene Schutzsymbole, zum Beispiel das Nazar-Amulett. Dieses magische Symbol soll den „bösen Blick“, den neidische Personen aussenden, abhalten und seinen Besitzer vor Krankheiten und allem Bösen schützen.

 

 

Spirituelle Symbole und was sie bedeuten

 
 
1. Lotusblume  
Lotusblume

Im asiatischen Raum ist die Lotusblume ein typisches Symbol, das in seiner Bedeutung sehr vielfältig ist. Je nach Zusammenhang kann der Lotus für Reinheit und Vollkommenheit, aber z. B. auch für den Buddhismus stehen.

 

Der Lotuseffekt ist bekannt: Winzige Noppen auf der Blüte sorgen dafür, dass Schmutz nicht haften kann. Selbst Wasser perlt ab. Diesem Umstand ist es geschuldet, dass die Lotusblume als Symbol der Reinheit gesehen wird.

 

Der Legende zufolge wurde Buddha auf einem Lotus geboren – weshalb die Lotusblume im Buddhismus als Blume des Lebens gilt.

 

 

 
2. Yin/Yang  
Yin/Yang

In der Lehre des chinesischen Taoismus geht man davon aus, dass es in der Natur immer zwei gegensätzliche Pole gibt, welche einen Energiekreislauf garantieren. Diese beiden Pole werden als Yin und Yang dargestellt.

 

Das esoterische Symbol Yin/Yang steht für die Harmonisierung der Dualität, für die Ergänzung der Gegensätzlichkeit. Denn: Beide Energien können nebeneinander bestehen.

 

Das dunkle Symbol Yin steht für das Weibliche, das helle Symbol Yang für das Männliche. Sie dienen dazu, dem Menschen in Erinnerung zu rufen, dass Balance der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist.

 
  

 
3. Pentagramm  
Pentagramm

Magische Symbole wie das Pentagramm werden eingesetzt, um gegen das Böse, Dämonen, Geister, den Teufel und andere magische Wesen vorzugehen.

 

In seiner Funktion als Zauber- und Abwehrzeichen wird das Pentagramm z. B. als Amulett an einer Kette um den Hals getragen und soll seinen Träger vor Leid schützen. Dabei steht der obere Punkt des magischen Symbols für den Geist und die anderen vier Punkte für die Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft. In der Antike war das Pentagramm das Sinnbild für die Göttin und den Planeten Venus.
 

 

 
4. Sonnenrad  
Sonnenrad

Das Sonnenrad ist das älteste bekannte Symbol der Menschheitsgeschichte. Als gemeinsames Erbe wurde es zum Bindeglied fast aller entwickelten Kulturen und zum heiligen Symbol für die Entwicklung des Menschen.

 
 

 

 
5. Auge das Horus  
Auge des Horas

Dieses Symbol hat seinen Ursprung in Ägypten: Das Auge des Horus ist eine Hieroglyphe des Lichtgottes Horus, dessen linkes Auge schwarz war und für den Mond stand, das rechte Auge weiß und für die Sonne.

 

In der Mythologie heißt es, dass Horus sein linkes Auge durch seinen bösen Bruder Seth verlor – weshalb ihm ein drittes Auge, das sogenannte Horusauge, wuchs. Was hat dieses mystische Symbol demnach für eine Bedeutung?

 

Es versinnbildlicht die Sensibilität und Intuition eines Menschen.

 

 

Symbole für Glück und was sie bedeuten

 
 
1. Vierblättriges Kleeblatt  
vierblättriges Kleeblatt

In der Natur ist ein vierblättriges Kleeblatt äußerst selten. Aus diesem Grund zeugt es von Glück, wenn man eines entdeckt.

 

Man erzählt sich, dass Eva ein vierblättriges Kleeblatt aus dem Paradies mitnahm – als Erinnerung an diesen wunderbaren Ort.

 

Daher kommt die Aussage, dass man ein kleines Stück Paradies besitzt, wenn man ein vierblättriges Kleeblatt findet.

 

 
2. Hufeisen  
Hufeisen

Wird das Hufeisen mit der Öffnung nach oben aufgehängt, ist es ein Glücksbringer. Wenn das Symbol für Glück andersherum aufgehängt wird, fällt das Glück heraus.

 

In früheren Zeiten wurden Liebesbriefe mit Postkutschen und berittenen Kurieren transportiert. Deshalb die Annahme, dass das Symbol Glück bringt.

 

 
3. Schornsteinfeger  
Schornsteinfeger

 Der Beruf des Schornsteinfegers war zu damaligen Zeiten von noch größerer Bedeutung als heute. Der Grund: Ein verstopfter Kamin verhinderte, dass warme Mahlzeiten auf den Tisch kamen und dass das Haus geheizt werden konnte.

 

Einzig der Kaminkehrer konnte in solch einem Fall die Rettung bringen. So wurde der Schornsteinfeger zur wandelnden Glücksgestalt – und heute noch glauben viele Menschen, dass es Glück bringt, einen Schornsteinfeger zu berühren.

 

 
4. Sternschnuppe  
Sternschnuppe

Während eine Sternschnuppe in der jüdisch-christlichen Tradition für gefallene Engel/Dämonen stand, ging man im alten Griechenland davon aus, dass das Symbol Glück brachte.

 

Heutzutage glauben viele Menschen, dass ein Wunsch in Erfüllung geht, wenn eine Sternschnuppe vom Himmel fällt – sofern der Wunsch vor Verglühen der Sternschnuppe zu Ende gedacht und niemandem verraten wurde.

 

 
5. Mistelzweig  
Mistelzweig

Dem Mistelzweig wird nicht nur eine heilsame, sondern auch eine Glück bringende Bedeutung zugeschrieben. Vor allem in England wird der Mistelzweig als Glücksbringer angesehen.

 

Aus diesem Grund wurden früher Mistelkugeln im Haus und im Stall aufgehängt, um Mensch und Tier zu beschützen. Eingeflochten in den Brautkranz, sollte der Mistelzweig der Braut Glück und Fruchtbarkeit bescheren.

 

In den USA werden Mistelzweige zur Weihnachtszeit an die Tür gehängt. Paare, die darunter stehen, müssen sich küssen. Der Legende nach bleiben diese dann ein Leben lang zusammen.

 

 

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