Voodo - Das steckt wirklich dahinter

Was ist Voodo?

Voodoo ist mehr als schwarze Magie! Die weiße Magie spielt eine ebenso wichtige Rolle - wir erklären Ihnen, warum!


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Voodoo – eine alte Religion
 

Voodoo ist düster, schwarz und unheimlich - zumindest in den Köpfen der Menschen. Was ist Voodoo aber wirklich? Schwarze Magie, Aberglaube oder Tradition aus längst vergangenen Tagen?

Voodoo

Die Wurzeln dieser Religion liegen nicht in einer philosophischen Weltbetrachtung oder der Suche nach Welt- und Selbsterkenntnis, sondern bei den uralten afrikanischen Naturreligionen. Was die Menschen nicht erklären konnten, wurde Geistern, Dämonen und den Geistern der Toten zugeschrieben. Die wandernden Stämme kannte keine feste Ortsbindung, weshalb sich auch schriftliche Überlieferungen für diese alten Religionen kaum finden. Voodoo hat sich ursprünglich als eine dieser Naturreligionen im Westen Afrikas entwickelt. Durch die Sklaverei kam Voodoo nach Amerika, verbreitete sich sehr stark im karibischen Raum und auf vielen pazifischen Inseln. Dabei wurde Voodoo von den verschiedensten anderen religiösen Einflüssen beeinflusst.

 

Es gibt beim Voodoo keine geschlossene Glaubensgemeinschaft mit festen Grundsätzen und Regeln. Die alten Bräuche und Riten werden sehr unterschiedlich praktiziert. Einflüsse von Voodoo sind auch in esoterischen Kreisen zu finden. Heute geht man davon aus, dass es in der Welt ca. 60 Millionen Voodoo-Anhänger der verschiedenen Glaubensgruppen und Richtungen gibt.

 

 

Was ist Voodoo – Zauber oder Religion

 

Ursprünglich kann Voodoo eindeutig als eine afrikanische Religion eingeordnet werden. Es wird angenommen, dass diese bereits vor etlichen tausend Jahren existierte. In dieser Religion gibt ein hohes Gottwesen, zu dem jedoch Menschen nicht einfach Kontakt aufnehmen.

 

 

Voodoo-Meister als Mittler

 

Um mit dem obersten, allgewaltigen Geist in Verbindung zu treten, bedarf des der Loa. Die Loa, die auch als Voodoo-Meister bezeichnet werden könnten, sind die Mittler zwischen den Menschen und dem allmächtigen, allgewaltigen Geist. Diese Mittler zwischen den Menschen und dem Übergeist sind allen Richtungen von Voodoo eigen. Sie werden auch von heutigen Glaubensgruppen in Anspruch genommen, die sich bereits weit vom ursprünglichen Voodoo entfernt haben, viele andere religiöse Bräuche ebenfalls praktizieren und oft lediglich einige Bruchstücke vom eigentlichen Voodoo erhalten haben.

 

Auch unter den Loa gibt es bestimmte Rangordnungen. Einigen Loa wird göttliche Kraft zugeschrieben, zum Beispiel das Hervorrufen von Erdbeben oder Stürmen und anderen Naturereignissen. Der Zugang zu den Loa wird von Priesterinnen und Priestern, aber auch von Heilern hergestellt. Diese Kontaktaufnahme wird gewöhnlich von bestimmten Ritualen, magischen Zeichen und Handlungen, ekstatischen Tänzen und mehr begleitet. Die Magie spielte in allen urafrikanischen Religionen eine bedeutende Rolle. Von Außenstehenden werden beim Voodoo besonders die magischen Rituale wahrgenommen, weshalb vielfach die Rituale und Bräuche als Voodoo Zauber interpretiert werden.

 

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Weiße und schwarze Magie

 

Vielfach herrscht die Auffassung vor, dass es beim Voodoo ausschließlich um schwarze Magie, also um Rituale mit negativer Aussage und negativen Wünschen geht. Viele Geschichten sind in Umlauf, wonach es beim Voodoo Zauber um Kindertötungen und andere Ritualmorde geht. Es gab allerdings in sehr frühen Zeiten bei vielen anderen Religionen auch Ritualtötungen von Menschen, was in einer sehr fernen geschichtlichen Vergangenheit liegt. Später wurden dann vorwiegend Tieropfer dargebracht, was auch beim Voodoo Zauber üblich war.

 

Gewöhnlich kommt beim Voodoo sowohl schwarze wie auch weiße Magie zur Anwendung. Mit dem Voodoo verbinden sich als Wünsche und Beschwörungen der schwarzen Magie, wie auch Wünsche der weißen Magie. Bei der weißen Magie sind das meist heilende Beschwörungen, bei der schwarzen hingegen Bestrafung und Leid. Voodoo Magie wird heute noch vermehrt in einigen südamerikanischen Ländern, u.a. in Venezuela, auf Haiti und im karibischen Raum praktiziert. Auch in Afrika kann man noch auf Voodoo Rituale oder dem Voodoo ähnliche Rituale stoßen.

 

 

Voodoo Puppen

 

Körperzonen werden durch Nadeln gekennzeichnet. Dabei kann sich die Magie darauf konzentrieren, dem Betreffenden Leiden – vielleicht Schmerzen oder Unwohlsein – zuzufügen. Sie kann sich ebenso darauf richten zu heilen. Zu dem Zweck werden Nadeln mit farbigen Köpfen verwendet. Die Farben symbolisieren den Wunsch, der mittels des Zaubers durchgesetzt werden soll.

 

Für einen guten Voodoo Zauber werden beispielsweise Nadelköpfe mit folgenden Farben verwendet:

  • Weiß für Heilung und Genesung
  • Rot für Kraft und positive Energie
  • Grün für Geld
  • Gelb für Erfolg
  • Blau für Liebe
  • Lila für Spiritualität und Erkenntnis
  • Schwarz kann negative Energie bündeln und anziehen oder kann sie von dem Betroffenen fernhalten, sie abstoßen
 

Psychologie spielt eine wichtige Rolle

 

Um den Zauber auszuüben werden beim Voodoo verschiedenste Formeln und Rituale eingesetzt. Des Weiteren kommen Kerzen, Düfte, Edelsteine, Tierblut oder Erde als Requisiten hinzu. Die Rituale werden oft mit eintöniger Musik, Gongs, andauernden, monotonen Gesängen und Tänzen verbunden. Der Priester oder Magier verfällt dabei in eine Art Trance, aus der heraus er Kontakt zu den Göttern, dem Gott, aufnimmt.

 

Ins Reich der Fabeln gehört die Vorstellung, dass allein das Durchstechen einer Puppe einen Menschen umbringen kann. Ebenso wenig real ist der Glaube, das Voodoo über eine große Entfernung hinweg wirksam ist. In früheren Zeiten wurde Voodoo in Stammesgruppen praktiziert, die eng zusammenlebten, mehr oder weniger verwandt waren. Der vom Zauber Betroffene wusste also recht genau, welche guten oder schlechten Wünsche ihm gelten sollten. Auch, wenn er nicht selbst anwesend sein konnte oder durfte, hörte er die Beschwörungen, die meist im Freien stattfanden. Die psychologische Beeinflussung spielte eine Rolle. Auch heute wird in Voodoo-Gruppen ein Voodoo Zauber meist für oder gegen eine Person ausgeübt, die zur Gruppe gehört. Sie soll geheilt werden, gute Wünsche erhalten oder sie soll für Verfehlungen bestraft werden. Strafe verdient zum Beispiel, wer einen Loa, einen Mittler, nicht bezahlt, belohnt oder dem Gott, den Göttern und göttlichen Loas Opfer verweigert oder zu geringe Opfer darbringt.

 

 

Heilung durch Voodoo?

 

Die wandernden Stämme Afrikas, hier vornehmlich im westlichen Afrika, kannten keine traditionelle Medizin, der ärztliche Erfahrungen zugrunde lagen. Krankheiten wurden durch Heiler behandelt, die über ein großes Wissen der Wirkung natürlicher Heilmittel wie Kräuter, Wurzeln, Erde und mehr verfügten. Zudem waren Dämonen die Verursacher von jeglichen Krankheiten.

 

Die wichtigsten Heilrituale beruhten somit auf der Geisterbeschwörung, beispielsweise dem Voodoo Zauber. Voodoo Heilmethoden richten sich bis heute vorwiegend auf die seelische Beeinflussung. Böse Geister sollen, ähnlich wie beim Exorzismus, vertrieben werden. Psychische Blockaden, das Leiden an traumatischen Erfahrungen, unbestimmte Ängste können bei einem gläubigen Anhänger des Voodoo somit durchaus durch die Rituale gelöst werden, da er sich dabei ganz auf sich, sein Innerstes konzentrieren wird und sich dem Zauber vollkommen hingibt.

 

 

Mehr Tradition als schwarze Magie

 

Da es sich bei Voodoo um keine feste Glaubensgemeinschaft mit einheitlichen Prinzipien und einheitlicher Lehre handelt, ist die Frage „Was ist Voodoo?“ nicht ganz eindeutig zu beantworten. Was heute von der alten Naturreligion überliefert ist, ist meist eine Mischung vieler verschiedener Einflüsse, bei denen lediglich einige Rituale erhalten sind. Entgegen der weitläufigen Meinung besteht Voodoo aus mehr als aus der Anwendung schwarzer Magie und tödlichen Ritualen. Der Glaube, Voodoo sei schwarze Magie stammt aus der Befremdlichkeit der Rituale, Tänze und Voodoo-Anhänger. Angsteinflößende Bemalungen, Tänze und Gesänge passen nicht in die westliche Welt. So hat Voodoo bis heute ein negatives Image - was zum Teil nicht richtig ist.

 

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