Schamanismus

Krafttiere, Energiefelder lesen, Ahnen rufen

... von den Schamanen der Naturvölker lernen. Schamanismus heute leben und praktizieren.


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Weiblicher Schamanismus - Heilung auf Koreanisch - Teil 2

 

Zu Besuch bei der Meister-Schamanin Kim Keun Hwa
 

 

Der schamanische Rhytmus - Tanz der Energien

 
Heilung auf Koreanisch

Die Präsenz von Klängen, Farben und Bewegung bringt eine starke magische Ausstrahlung der ganzen schamanischen Gruppe mit sich. Die harmonische Farbgestaltung der wechselnden Roben und Hüte sind ein ästhetischer Augenschmaus, das wiederkehrende Verbeugen vor dem Altar vermittelt Sakrales.
Der Ort ist dem Alltag enthoben. Der Reigen sich wiederholender Elemente, vor allem Gesang und Tanz, rhythmisieren das Geschehen. Die anwesenden BeobachterInnen können an der Trance teilhaben und den Wechsel der Energien erspüren. Wenn die Meisterschamanin wirkt, entsteht eine so hohe Energie, dass der Berichterstatterin die Tränen in die Augen aufsteigen.
Das Einschwingen auf das Ereignis führt vom Alltagsbewusstsein weg. Der Rhythmus bringt einen ständigen Wechsel hervor. So können die AkteurInnen und die Anwesenden eine so lange Zeit am Ereignis teilnehmen.
Auf der »Bühne« wirken in der szenischen Darstellung die so unterschiedlichen Schamaninnen mal anmutig, mal kraftvoll, aber immer ganz in ihrer Würde.
Ein Hauch von Hohepriesterinnen evoziert das alte weibliche Wissen vom Heilen. Es vollzieht sich Unerklärliches.
Tanzelemente mit scharfen Klingen von traditionellen Messern verletzen die Schamaninnen trotz Eindringen in ihren Leib, Zunge, Beine und Arme, nicht. Es fließt kein Blut. Der Tanz der Energien hält alle in seinem Bann.
 

 

Die Urkraft schamanischer Riten - Begleitung im Alltag

 

Von der koreanischen Frühgeschichte bis heute: Vom Buddhismus beeinflusst, aber in seiner Urform erhalten, lebt der Schamanismus eigenständig weiter. In der Agrargesellschaft lag die Betonung auf der Bindung zur Natur und die Begleitung durch das Jahr, in der  Industriegesellschaft wird kein Gebäude seiner Bestimmung überführt, ohne das uralte Ritual zu pflegen, wobei ein Tisch mit Opfergaben dazugehört.
Ein Schweinekopf oder ein ganzes totes Schwein als eine solche Gabe ist unverzichtbar. Über das Schwein werden negative Energien vertrieben. Kunst und Musik sind vom Schamanismus beeinflusst worden. Aber vor allem liegt seine Verwurzelung im Alltag.
Er ist ein Weg, menschliche Probleme zu lösen, indem Mensch und Geister (Ahnen) zusammengeführt werden. In der Heilung und im  zwischen-menschlichen Verständnis liegt die Kernkompetenz der Schamaninnen. Zahlreiche Heilvorgänge sind nachgewiesen.

 

Zum 1. Teil

 
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Die freiberufliche Journalistin Evelyn Thriene aus Konstanz hat die bekannteste praktizierende Schamanin der Welt besucht und sich mit ihr auf einen Tanz der Energien eingelassen.

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29.09.2016, 14:06 MESZ
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