Resilienz

 

Was macht einen Menschen in einer Krisensituation mental stärker und optimistischer? 


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7 Tipps, um Resilienz zu entwickeln


 

Wir alle kennen sie: Die Menschen, die scheinbar jede Herausforderung meistern, die aus jeder Krise das Beste machen, die selbst nach einem schweren Schicksalsschlag nicht den Mut verlieren. 

Resilienz entwickeln

Diese psychische Widerstandfähigkeit, die Resilienz, ist nicht angeboren, sondern kann erlernt werden. Und sie hilft uns nicht nur in Extremsituationen, sondern auch bei normalen Alltagswidrigkeiten. Lesen Sie hier Tipps für eine starke Resilienz!

 

 

1. Erhalten Sie Ihr persönliches Gleichgewicht!

 

Jeder Mensch reagiert anders auf belastende Ereignisse. Während die einen aus dem Gleichgewicht geraten, wachsen die anderen an der Situation, manchmal sogar über sich hinaus. Wir sollten gezielt nach Wegen suchen, unser persönliches Gleichgewicht zu erhalten – Yoga oder Meditation kann dabei helfen, ebenso wie erfüllende Hobbys oder soziales Engagement. Die Hauptsache ist, dass wir dabei Freude empfinden und innerlich zur Ruhe kommen.

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2. Akzeptieren Sie Veränderungen!

 

Wechsel ist das Los des Lebens – das wusste schon Theodor Fontane. Nichts bleibt so, wie ist es: Glück kommt und geht, Unglück kommt und geht. Zwar ist es ganz natürlich, dass Veränderungen uns Angst machen, dass wir uns vor Schwierigkeiten fürchten. Doch werden wir den Wandel nicht aufhalten können, Wendungen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Statt krampfhaft zu versuchen, an dem Jetzt festzuhalten, sollten wir lernen, mit den Hürden der Zukunft umzugehen – und das klappt nur, wenn wir sie akzeptiert haben.

 

 

3. Seien Sie optimistisch!

 

Manche Hürden scheinen jedoch unüberwindbar, manche Probleme unlösbar, mache Situation hoffnungslos. Wir dürfen aber nie vergessen: Keine Krise dauert ewig! Macht man selbst gerade eine durch, fällt es natürlich schwer, optimistisch zu denken. Wut, Trauer oder Schmerz sollte auch nicht einfach verdrängt werden – wir müssen negative Emotionen zulassen, um sie verarbeiten zu können. Wichtig ist nur, in diesem Sumpf der Gefühle nicht zu versinken. Wir können uns selbst herausziehen, wenn wir fest an eine bessere Zukunft glauben – das gibt Kraft für die Gegenwart.

 

 

4. Finden Sie einen Sinn in der Krise!

 

Wir können die Umstände, die uns in eine schwierige Situation gebracht haben, meist nicht ändern. Ändern können wir nur unsere Einstellung. Wir sollten versuchen, der Krise eine Bedeutung zu geben, in ihr einen Sinn zu finden – es fällt uns leichter, Kämpfe auszufechten, wenn wir wissen wofür. Eine Krise ist letztlich immer eine Chance, dazuzulernen und als Mensch zu wachsen. Natürlich machen es uns gerade besonders heikle Situationen schwer, sie als sinnhaft zu betrachten. Aber keine Sorge: Schon der Glaube daran, dass man später einen Sinn in allem erkennen wird, hilft uns.

 

 

5. Suchen Sie aktiv nach Lösungen!

 

Wir überwinden keine Schwierigkeiten, indem wir sie ignorieren oder passiv auf Besserung hoffen. Gerade in Krisensituationen sollten wir uns nicht als Opfer sehen – dies würde uns nur in Selbstmitleid versinken lassen. Nur wenn wir Verantwortung für unser Handeln übernehmen und aktiv nach Lösung suchen, werden wir auch fündig. Wir dürfen nicht an Ort und Stelle verharren: Denn wer alle anderen Wege (zumindest gedanklich) ausprobiert hat, findet letztlich auch den Ausweg aus einer scheinbar verfahrenen Situation.

 

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6. Treffen Sie Entscheidungen!

 

Mitunter wollen wir einer heiklen Situation aktiv begegnen, doch haben wir das Gefühl, ihr – und dem Schicksal – hilflos ausgeliefert zu sein. Wie können wir wieder Herr der Lage werden? Indem wir Entscheidungen treffen! So klein der Entscheidungsspielraum oft auch sein mag: Es gibt ihn. Und wir sollten ihn nutzen. Ist ein Entschluss gefasst, können wir aktiv werden, und genau das gibt uns Macht – nämlich den Glauben, Einfluss auf unser Leben zu haben und etwas daran ändern zu können.

 

 

7. Pflegen Sie soziale Kontakte!

 

Am widerstandsfähigsten sind wir, wenn wir nicht alleine sind. Geteiltes Leid ist eben halbes Leid, und geteilte Freude doppelte Freude. Die tatkräftige Unterstützung anderer hilft, widrige Umstände und kritische Situationen zu meistern. Doch es reicht schon, einfach nur zu wissen, dass Familie, Freunde oder Kollegen voll und ganz hinter uns stehen – das allein lässt uns die größten Herausforderungen meistern.

 

Resiliente Menschen führen kraftspendende Beziehungen, sie vertrauen auf ihre Stärken und Fähigkeiten, sie fällen Entscheidungen und setzen sich konkrete Ziele. Sie blicken optimistisch in die Zukunft und können dementsprechend besser mit negativen Gefühlen umgehen. Sie leiden unter Krisen genauso wie alle anderen, nur schaffen sie es, letztlich daran zu wachsen. Und das können wir alle – wenn wir diese Tipps beherzigen.

 

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