Nekromantie

Beschwörung von Toten

Durch Nekromantie, dem Kontakt zu verstorbenen Menschen, war es möglich, Botschaften zu senden oder offene Fragen zu klären.


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Nekromantie – Beschwörung der Geister von Toten - Teil 2
 

Wirkung von Nekromantie auf Menschen – Gefahren durch Schwarze Magie

 

Eine Totenbeschwörung, wie sie bei Ritualen des Gläserrückens, Pendelns, Kartenlegens und der Deutung von Klopfzeichen durchgeführt, wird oft von Menschen in Anspruch genommen, die in tiefer Trauer um einen nahen Menschen gefangen sind. Zu dem geliebten Verstorbenen Kontakt aufzunehmen, soll sie in ihrer Trauer trösten, ihnen die Gewissheit geben, dass die Seele nicht gestorben ist, sondern sie begleitet. Allerdings sollte nie außer Acht gelassen werden, dass jede Art von Schwarzer Magie Gefahren für die menschliche Psyche bedeuten kann.

 

Einem magischen Ritual können sich auch Menschen, die nicht daran glauben, oft nur mühsam entziehen. Oft führen Rituale zur Kontaktaufnahme mit den Geistern von Verstorbenen dazu, das Menschen immer wieder das Ritual wiederholen möchten und sich letztlich mehr auf diese Kontaktaufnahme als auf das reale Leben und seine Möglichkeiten konzentrieren. Selbst ein Nekromant wird gewöhnlich davor warnen, dass sich Menschen ausschließlich aus Neugier, um es mal auszuprobieren, mit einer Totenbeschwörung beschäftigen. Schwarze Magie und Totenbeschwörung bergen die Gefahr, dass sich Menschen von ihrer realen Umwelt, der sozialen Gesellschaft isolieren.

 

Anders als beim einfachen Glauben an das Weiterleben nach dem Tod, auf welche Weise auch immer, kann das Praktizieren von Totenbeschwörung dazu führen, dass sich Menschen nur noch auf die beschworenen Handlungen toter Seelen verlassen und im wirklichen Leben desinteressiert und handlungsunfähig werden. Gruppen, die Nekromantie praktizieren, geben den Teilnehmern oft Rituale und Aufgaben vor, die sie in einem Raum, beispielsweise der eigenen Wohnung, allein durchführen müssen, um dem Geist eines Toten zu begegnen.

 

Es wird manchmal sogar angeraten, diese Rituale bis zu dreimal zu wiederholen, bis sich ein Erfolg zeigt. Die eigene Umgebung, den persönlichen Schutzraum, mit solche Ritualen zu besetzen und ständig mit ihnen in Kontakt zu stehen, entfernt von der Wirklichkeit. Es kommt zu Zuständen von fortgesetzter Autosuggestion, die dazu führen, dass am Ende der Rituale wirklich Erscheinungen visueller, hörbarer oder gefühlter Art wahrgenommen werden. Selbst mancher Nekromant warnt vor der Verwechslung von Phantomen mit echten Geistern.

 

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Für den betroffenen Menschen, der die Rituale anwendet oder regelmäßig solchen Anwendungen beiwohnt ist allerdings diese Unterscheidung oft nebensächlich für die eintretenden Wirkungen. Phantom oder echter Geist, sei dahingestellt. Immer wird die Begegnung einen Menschen tief erschüttern. Nicht selten führt dies zu folgenden Panikattacken, Angstzuständen, sozialer Isolation, geradezu einer Magiesucht. Schwarze Magie ist eben nicht einfach nur eine Frage des Glaubens. Nekromantie und Schwarze Magie beinhaltet, dass sich Menschen Ritualen und Wünschen verschreiben, die

  • in ihrer Folgewirkung nicht absehbar sind,
  • negativ besetzt sind,
  • psychische Veränderungen bedingen,
  • isolieren,
  • bei Wiederholungen sozusagen ein Suchtpotential bergen.


Daher sollte besondere Vorsicht geboten sein, wenn es Hinweise darauf gibt, dass sich Jugendliche auf der Suche nach spirituellen Erfahrungen der Nekromantie zuwenden. Es gibt für jeden Menschen auch außerhalb von Schwarzer Magie und Nekromantie ausreichend Möglichkeiten zu spirituellen Erfahrungen, die bereichernd sind, Kraft spenden können und sich positiv auf das gesamte Leben auswirken können.

 

 

 

Schwarze Magie als Einstieg in das Themengebiet der Nekromantie

 

Für den betroffenen Menschen, der die Rituale anwendet oder regelmäßig solchen Anwendungen beiwohnt ist allerdings diese Unterscheidung oft nebensächlich für die eintretenden Wirkungen. Phantom oder echter Geist, sei dahingestellt. Immer wird die Begegnung einen Menschen tief erschüttern. Nicht selten führt dies zu folgenden Panikattacken, Angstzuständen, sozialer Isolation, geradezu einer Magiesucht. Schwarze Magie ist eben nicht einfach nur eine Frage des Glaubens. Nekromantie und Schwarze Magie beinhaltet, dass sich Menschen Ritualen und Wünschen verschreiben, die

  • in ihrer Folgewirkung nicht absehbar sind,
  • negativ besetzt sind,
  • psychische Veränderungen bedingen,
  • isolieren,
  • bei Wiederholungen sozusagen ein Suchtpotential bergen.


Daher sollte besondere Vorsicht geboten sein, wenn es Hinweise darauf gibt, dass sich Jugendliche auf der Suche nach spirituellen Erfahrungen der Nekromantie zuwenden. Es gibt für jeden Menschen auch außerhalb von Schwarzer Magie und Nekromantie ausreichend Möglichkeiten zu spirituellen Erfahrungen, die bereichernd sind, Kraft spenden können und sich positiv auf das gesamte Leben auswirken können.

 

 

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