Maya Kalender

Weltuntergang und Prophezeiungen

Was bedeutet der Maya Kalender wirklich? Das Weltende oder den Übergang in ein neues Zeitbewusstsein? Wir erklären was der Kalender als nächstes vorhersagt.


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Der Maya Kalender – das große System hinter dem Irdischen


 

Fast alle Kalender zählen die Tage eines Jahres. Der Maya Kalender ist anders und repräsentiert den Energiefluss. Der ewige Kalender zeigt sich als großes System hinter dem Irdischen. Im Fokus stehen die kosmischen Energien.

 

Der 21.12.2012 ist vorübergegangen, ohne dass Feuersbrünste und Meteoriteneinschläge die Erde erschütterten. Doch der Maya Kalender sollte nicht das Ende der Welt einläuten. Die Maya Prophezeiungen sind vielmehr Vorhersagen, die den Übergang in ein neues Zeitbewusstsein kennzeichnen. Die Maya und auch die Hopi trafen Aussagen, die darauf hinweisen, dass sich große Ereignisse 2015 zutragen und der komplette Übergang in ein goldenes Zeitalter bis zum Jahr 2020 stattfindet.

 

 

Der ewige Kalender und sein System

 

Die Maya waren hervorragende Astronomen und gehörten vor Tausenden von Jahren einer Hochkultur mit herausragenden geistigen Fähigkeiten an. Sie wussten, dass sich ein schwarzes Loch in unserer Galaxie befindet. Gehören Sie auch zu den Menschen, die den Maya Kalender nicht als Unfug abtun? Dann erfahren Sie mehr über den ewigen Kalender, der aus drei Kalendersystemen besteht.

 

Das Ende des Maya Kalenders war mit dem 21.12.2012 angegeben. Doch mit diesem Tag haben die Maya nicht den Weltuntergang gemeint, sondern den Beginn einer Wandlungszeit für alle lebenden Wesen auf der Erde. Und tatsächlich befinden wir uns in einer aufgewühlten Zeit mit Naturkatastrophen, Hungersnöten, Kriegen und anderen Krisen.

 

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Die drei Kalender der Maya

 

Die Maya verwendeten für ihre Berechnungen drei Kalender, die astronomischen sowie historischen Zwecken dienten. Der erste Kalender beinhaltet die Tzolkin Zählung mit 260 Tagen und war eher ein religiöser Kalender. Das zweite System wird als Haab Kalender bezeichnet. Diesen benutzten die Maya zu zivilen Zwecken. Die lange Zählung ist Kennzeichen des dritten Kalenders, wobei die astronomischen Berechnungen auf den Sonnenjahren beruhen. Am 11.08.3114 v. Chr. begann die lange Zählung, das Ende war der 21.12.2012. Die gesamte Periode entspricht 5125 Jahren. Bei den Maya waren es 13 Baktuns, was 13 x 144.000 Erdentagen entspricht.

  • Haab Kalender: 360 Tage zuzüglich 5 namenloser weiterer Tage
  • Tzolkin Kalender: Er entspricht einem 260 Tage dauernden Zyklus
  • Die lange Zählung der Maya mit 5125 Erdenjahren

Nach Aussage des Mayavolkes lebt die Menschheit seit Ende Dezember 2012 in der letzten Welt, die auch als die vierte Welt bezeichnet wird. Die Maya waren sich sicher, dass jede vorherige Welt durch ein Katastrophenszenarium zerstört wurde. Nach dem Verständnis der Azteken würden Sie sich bereits in der fünften Welt aufhalten. Denn 5 x 5125 Jahre zeigt im Ergebnis 25.625 Jahre. Diese Zahl spiegelt ein platonisches Jahr oder das Weltenjahr wider. Seit November 2012 hat das Wassermannzeitalter begonnen, welches für Offenheit, Fortschritt, Toleranz und Idealismus steht.

 

 

Welche Aussagekraft haben die Prophezeiungen?

 

Die Prophezeiungen der Maya können Ihnen wertvolle Hinweise liefern. Dabei geht es nicht um ein Datum für den Weltuntergang, sondern um das Erwachen oder den Aufstieg der Menschen. Neben den eigentlichen Kalendersystemen Haab und Tzolkin sowie der langen Zählung existieren zahlreiche Vorhersagen, die unsere Zeit betreffen.

 

Die Prophezeiungen der Maya zeigen, dass sie überzeugt waren, der Kosmos erreiche eine höhere Energieform. Deshalb ist der 21.12.2012 eher ein Symbol für den Zeitenwandel, ein Tag der keine Angst, sondern Freude auslösen sollte. Die Maya Prophezeiungen beinhalten auch, dass die Aufstiegsenergien oder die Phase des Umbruchs insbesondere in der Zeit von 2012 bis 2015 sehr stark sind. Auf verschiedenen Internet-Portalen können Sie Informationen über Tagesenergien in Zusammenhang mit dem Mayakalender oder die Bedeutung des Tzolkin Datums in der Neuzeit abrufen.

 

 

Der Weltenbaum im Mayakalender

 

Der Weltenbaum im Maya Kalender symbolisiert die universelle Ordnung und gilt als Weltachse am Mittelpunkt der Erde. Die Wurzeln des Lebensbaums ragen weit unter die Erde, die Wipfelspitzen berühren den Himmel. In der Mythologie der Hopi und Maya vereinte der Weltenbaum den Himmel mit Erde und Unterwelt. Im Mayakalender ist der Baum des Lebens zudem der Spiegel der Seelenaspekte und enthüllt, dass die wahre Lebensbestimmung sich darin äußert, sich anzunehmen wie man ist und mit allen Schwächen zu lieben.

 

 

Gibt es weitere Maya Voraussagen?

 

Interessanterweise geht der Maya Kalender weiter, obwohl sein offizielles Ende am 21.12.2012 war. Die Zeitzählung unterliegt jedoch keinem Ende. Der ewige Kalender ist lediglich in einen neuen Zyklus übergegangen. Zwar gab es keinen Weltuntergang, doch wie Sie wissen, hat das alte Mayavolk diesen auch nie vorhergesagt. Seit dem neuen Zyklus, der am 21. Dezember 2012 begann, steuert die Erdachse auf das Galaxie-Zentrum zu, statt sich wegzubewegen wie in den 12.920 Jahren zuvor. Dieser Prozess wird bei den Maya als göttliches Atmen bezeichnet.

 

Die Qualität der Zeit unterlag seit Ende 2012 einem großen Wandel und hat einen anderen Energiezustand erreicht. Laut dem Maya Kalender manifestieren sich Gedanken und Handlungen immer schneller. Das zeigt sich in der Zunahme von Kriegen und Rebellionen, aber auch im kritischen Hinterfragen des Weltbildes. Diese Energien sollen noch bis zum Jahr 2020 aktiv sein. Ein Zeichen für ein neues Zeitbewusstsein?

 

 
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