Die Wirkung einer Berührung

Was sagen Ihre Hände?

Unsere Hände sind fähig, uns zu helfen. Es steckt vieles in der Art und Weise einer Berührung oder Handlung.


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Lachen oder weinen Ihre Hände?


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Berührung ist eine ganz spezielle Art der Kommunikation und verbindet uns mit dem Anderen, der Welt und mit uns selbst. Ein sanftes Streicheln, ein verständnisvolles In-den-Arm-nehmen, ein einfühlsamer Händedruck oder ein kräftiger Handschlag – Ihre Hände sind Botschafter. Sind Sie sich dessen bewußt, was Sie als Botschaft übermitteln an sich selbst und an andere?
Die Reaktion auf Berührungen ist unterschiedlich. Manche fühlen sich angenehm an und wir können uns für das Berührt-werden öffnen. Andere Berührungen lassen uns kalt oder führen uns in eine Abwehrhaltung. Die Aufmerksamkeit und die Absicht, mit der berührt wird, entscheiden darüber, wie die Berührung empfunden wird. Wann sind wir zur Kunst der Berührung angeleitet worden? Viele wichtige Dinge im Leben haben wir auf uns selbst gestellt erfahren oder auch nicht erfahren.
 


Die Hände und die Bewegung der Hände bringen Ihre Absichten von innen zur Außenwelt. Handlung ist sichtbar, fühlbar, hörbar. Die Koordination Ihrer Hände spiegelt die Stimmigkeit Ihrer Handlungen und Ihrer Absichten wieder. Entdecken Sie Ihre Handlungsmuster in etwas so Alltäglichem wie dem Hände-Geben. Vielleicht erinnert Sie das an Ihre Kindheit. »Nun gib der Tante doch mal die Hand!« Und mit welchem Widerwillen wir der unbekannten Frau die Pfote hingehalten haben! Ob sie das wohl gemerkt hat?!
In Vorstellungsgesprächen wird häufig schon durch die Begrüßung über das ja oder nein entschieden. Und auch wir entscheiden unbewußt, wie wir uns zu unserem Gegenüber »stellen«. Wenn wir aufmerksam sind, erfahren wir sehr viel durch den Händedruck über die Persönlichkeit und deren Innenleben. Und auch wir geben bewußt oder unbewußt sehr viel Informationen über uns durch das Shake-Hands weiter. Wieviel wissen Sie über Ihr eigenes Muster?
»Strecken Sie spontan die Hand aus? Oder haben Sie die Tendenz abzuwarten und reaktiv die ausgestreckte Hand des anderen zu ergreifen? Wie ist der Abstand zu der Person, wenn Sie beginnen die Hand auszustrecken? Probieren Sie doch mal unterschiedliche Abstände beim Händeschütteln aus, um herauszubekommen was sich da in Ihnen verändert. Wie stehen Sie zu der Person? Frontal, seitlich? Wenn Sie die Hand des Gegenübers berühren, welche Teile der Hand setzen Sie ein, welche Teile nehmen Sie wahr? Drücken Sie mehr mit Ihren Fingern oder mit dem Handteller? Wie stark drücken Sie? Halten Sie mit dem Händedruck die andere Person auf Distanz? Ziehen Sie Ihr Gegenüber zu sich? Bleiben Sie stehen oder bewegen Sie sich? Wie spielen Hand, Arm, Schulter und Kopf zusammen? Wie ist der »Schüttel-Ablauf«? Ergreifen, Halten, Loslassen. Was dauert wie lange? Schütteln Sie gern und lange oder sind Sie mehr ein Quickie-Schüttler? Was können Sie beim Händegeben so gar nicht ausstehen?«

 

In einem Ausspruch hat der Philosoph Emanuel Kant proklamiert:

»Die Hand sei das nach außen sichtbare Gehirn«. Für die Entwicklung dieses »beidhändigen Gehirns« hat sich die Natur mehrere Millionen Jahre Zeit genommen. Zeit um ein Wunderwerk aus 27 Knochen, 36 Gelenken und 39 Muskeln hervorzubringen. Die bei Lebewesen im Meer wichtigen Flossen wurden langsam umgebaut zu Extremitäten, die Gewicht tragen konnten. Damit war der Übergang vom Meer zum Landlebewesen möglich. Dafür wanderten die Arme mit den Händen auch langsam zur Körpermittellinie.
Der Bauch mußte für die Fortbewegung weg vom Boden. Weniger Reibung bedeutete schneller sein, allerdings auch einen schutzlosen Bauch. Die weitere Verbesserung brachte die Rotation der Körperteile. Unsere Hände sind aus Pfoten hervorgegangen und die Einsatzmöglichkeiten haben sich erheblich erweitert. Nicht nur Fortbewegen und Gewichttragen sondern Ausdruck, Kommunikation und Manipulation wie Essen und Körperpflege und Sinnesorgan. Ganz wichtig dafür war die Entwicklung des Daumens in Gegenüberstellung zu den anderen Fingern. Nur der Daumen hat ein Sattelgelenk und kann sich kreisend bewegen. Die anderen Finger haben Scharniergelenke wie Türen, die sich nur in 2 Ebenen bewegen können: auf und zu. Im Gegensatz zu anderen Lebewesen ist die menschliche Hand ein Generalist mit hochentwickelter Feinmotorik.

Auch für die Heilung sind die Hände unverzichtbar. Durch Berührung Heilen ist eine instinktive Fähigkeit des Menschen. Verletzen wir uns, haben wir den Wunsch, die Stelle zu berühren oder die Hand darüber zu halten. Aus diesem curativen Reflex heraus, sich selbst zu helfen, mag sich das heilende Berühren schon sehr früh entwickelt haben. Eine liebevolle Berührung schafft eine für den Heilungsprozess unentbehrliche Bindung. Das Anschauen eines Röntgenbildes und das Verschreiben eines Schmerzmittels ersetzen nicht das achtsame Abtasten der verletzten Stelle am Körper und liebevolle Streichel- und Massageeinheiten.
Sich jemandem durch Berührung zuwenden, ist ein überall verstandenes Zeichen des Heilens. Genauso wie wir immer selbst berührt werden, wenn wir einen anderen berühren! Eine Berührung kann zwei Herzen öffnen! Öffnen Sie sich für die Gefühle und die Sensibilität Ihrer Hände!


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20.07.2017, 18:49 MESZ
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