Buddhistische Lebensweisheiten

Eine Hilfe für den Alltag

Die Sinnsprüche des Buddhismus halten große Weisheit für uns bereit. Wenn wir sie verinnerlichen, leben wir entspannter und glücklicher.

 


Was wir uns von den Buddhisten abschauen können


 
Buddhisten Weisheiten

Die Dinge laufen nun einmal nicht so, wie wir uns das vorstellen.
Dalai Lama

 

Buddha-Skulpturen, Zen-Gärten, Klangschalen, Räucherstäbchen – in Form von Deko-Elementen hat der Buddhismus längst in unser Leben Einzug gehalten. Doch die viertgrößte Weltreligion, die in unseren Breitengraden eher weniger verbreitet ist, hält auch einige Lebensweisheiten bereit, die wir verinnerlichen sollten, um entspannter – und glücklicher – zu leben. Lesen Sie hier, was wir uns von den Buddhisten abschauen können.

 

 

Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war: Stets kannst Du im Heute von Neuem beginnen.

 

Wir sollten dringend aufhören, uns wegen verflossener Lieben oder ungenutzter Chancen zu grämen. Was vorbei ist, ist vorbei. Wenn wir Groll, Wut und Ärger – über uns selbst oder über andere – dauerhaft mit uns herumtragen, bringt uns das nichts außer noch mehr Leid. Jeder Tag birgt neue Möglichkeiten, die wir ergreifen, und neues Glück, das wir erleben können. Wir sehen aber beides nur, wenn wir uns dafür öffnen.

 

 

Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt.

 

Was mache ich nur, wenn dies und jenes geschieht? Wenn aber dieses und jenes nicht passiert, wie verhalte ich mich dann? – Solche Fragen können quälend sein. Und kosten uns vollkommen unnötig jede Menge Kraft. Auf die meisten Dinge dieser Welt haben wir ohnehin keinen Einfluss, weswegen man ihnen getrost und ruhigen Gewissens einfach mal ihren Lauf lassen kann. Und gleich viel entspannter leben.

 

 

Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens.

 

Wie viele Kriege hätte es nicht gegeben, wenn diese buddhistische Weisheit beherzigt worden wäre? Oder in kleinerem Rahmen gefragt: Wie viele Familien- und Nachbarschaftsstreite hätten verhindert werden können? Wie viele Mobbing-Opfer wären keine? Fast täglich begegnen wir Rassismus und Diskriminierung, im großen wie im kleinen Stil. Wenn wir „den anderen“ – also genau genommen jeden, denn jeder Mensch ist anders, kein Mensch gleicht uns – respektieren, leben wir in einer glücklicheren und friedvolleren Welt.

 

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Wenn Du feststellst, dass Du einen Fehler begangen hast, ergreife sofort Maßnahmen, um ihn wiedergutzumachen.

 

Ganz gleich, ob im Beruf oder in Beziehungen: Es ist menschlich, Fehler zu machen. Und eben deswegen ist der Fehler an sich auch nicht verwerflich. Ihn vertuschen zu wollen, nicht zu ihm zu stehen, ihn vielleicht sogar anderen in die Schuhe schieben zu wollen – das schon. Auch wenn es zunächst nicht leichtfällt: Wenn wir uns selbst und anderen den Fehler eingestehen und alles daran setzen, ihn wiedergutzumachen, leben wir letztlich glücklicher.

 

 

Sobald wir mit einem Menschen zusammenleben, sollten wir diesen mit Achtung und Liebe behandeln.

 

Wir neigen dazu, Jobfrust oder Alltagsärger genau an den Menschen auszulassen, die uns am nächsten stehen. Und weil sie uns lieben, bringen sie meist sogar Verständnis dafür auf – aber ein glückliches, harmonisches (Zusammen-)Leben fördern wir mit so einem Verhalten nicht unbedingt. Wir sollten unsere Lieben mit Respekt und Zuneigung begegnen – das und nichts anderes haben sie schließlich auch verdient. Apropos: Der Mensch, mit dem Sie immer zusammen sein werden, sind Sie selbst …

 

 

Schwierige Zeiten lassen uns Entschlossenheit und innere Stärke entwickeln.

 

Jeder von uns durchlebt schwierige Zeiten. Ständig tauchen Probleme auf, manche sind kleiner, manche größer – und manche stürzen uns in eine echte Krise. Keinesfalls dürfen wir in diesem Tal verharren und tatenlos in Selbstmitleid baden. Erst wenn wir anfangen, schwierige Zeiten als Chance zu begreifen, können wir handeln und die Krise aus eigener Kraft überwinden.

 

 

Der Mensch leidet, weil er Dinge zu besitzen und zu behalten begehrt, die ihrer Natur nach vergänglich sind.

 

Gier und Neid sind Gifte, die sich tief in uns einfressen – und ein glückliches, unbeschwertes Leben schlichtweg unmöglich machen. Natürlich ist es nicht schön, wenn der Kollege mehr verdient, der Nachbar ein besseres Auto fährt. Doch kein materieller Besitz kann es ausgleichen, wenn wir innerlich unzufrieden sind. Auch sollte kein Kranker den Gesunden beneiden, kein Single den Liierten – letztlich sind auch Gesundheit und Liebe vergänglich. Was bleibt uns also? All die zufriedenen und glücklichen Momente, die wir erlebt haben – und die sollten wir stets im Herzen tragen.

 

Sie wollen entspannter und glücklicher sein und durchleben grade schwierige Zeiten? Unsere erfahrenen Berater stehen Ihnen zur Seite und helfen gerne! >> Zu den Beratern

 
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