Buddha

Geistige Reinheit als Buddhist

Buddha steht für vollkommene Weisheit – gelagen Sie durch das Erleben von Bodhi zu einem reinen Geist voller Prajna und Karuna.

 

 


* Preisinformation
Alle angegebenen Preise sind Endpreise inklusive der jeweils gültigen Umsatzsteuer.
Zusatzgebühren pro Minute zu den angegeben Preisen können anfallen bei:
Anrufer aus Deutschland: Mobil: +0,40 €
Anrufer aus dem Ausland: Festnetz: +0,20 € | Mobil: +0,60 €

Buddha und Buddhismus – Vollkommenheit des reinen Geistes

 

Buddha ist kein Personenname, sondern bedeutet in der Übersetzung aus dem Sanskrit der Erwachte, der Erleuchtete. Eine Personifizierung ist jedoch möglich – in Form eines Wesens mit vollkommenem Geist.
Ein Mensch, der den Zustand des Erwachens nach der buddhistischen Lehre erreicht, gelangt zu tiefster Harmonie und Erkenntnis und verlässt den Kreislauf der Wiedergeburt. Der Buddha, der als der Religionsstifter für die Weltreligion, den Buddhismus gilt, hieß Siddhartha Gautama und lebte vor etwa 2.000 Jahren. Heute gibt es auf der ganzen Welt schätzungsweise 500 Millionen Buddhisten. Die meisten Buddhisten leben in Ostasien.
Jedoch sind auch die Zahlen der Anhänger in den westlichen Ländern, auch in Deutschland gestiegen. Zumindest ist das theoretische Interesse an dieser Religion sehr gewachsen.
 

 

Der Buddha Siddhartha Gautama und die drei Arten des Buddhas

 

Siddhartha Gautama wurde, je nach Quelle, im 6. oder 4. Jahrhundert v. Chr. in Nordindien geboren. Als Sohn einer hochadligen Familie wuchs er in Reichtum und fern der Armut im Land auf.
Als er schließlich die wahren Zustände im Land sah, fasste er den Entschluss, einen Lebensweg zu finden, der diesem Leid ein Ende bereiten sollte. Mit 29 Jahren verließ er Frau, Sohn und den Palast und ging auf die Wanderschaft, wobei er ein asketisches Leben führte.
Er studierte bei großen Lehrern der Religion und Philosophie. Auf seinen Wanderschaften wandte er sich den Armen und Ausgestoßenen zu.
Im Zuge von intensiver Askese, Selbsteinkehr, Abwendung von der Welt und Meditation wurde ihm nach den Legenden schließlich die Erleuchtung, Erlösung zuteil. Damit wurde er zu einem Buddha.


Er scharte selbst Schüler um sich und verbreitete seine Lehren. Siddhartha Gautama starb im Alter von 80 Jahren. In sehr moderner, unterhaltsamer Form erzählt der japanische Großmeister des Manga, Osamu Tezuka, die Geschichte des Gründers des Buddhismus in seinem Werk „Buddha“. Siddhartha Gautama gilt zwar als der eigentliche Religionsstifter der Weltreligion. Es gibt allerdings viele verschiedene Buddhas (Erwachte), die im Buddhismus unterschiedlicher Kulturen verehrt werden. Drei Arten von Erwachten gibt es, die sich jeweils auf die Art des Erwachens beziehen:
 

  • Samyaksambuddha
  • Pratyekabuddha
  • Sravakabuddha
     

Der Samyaksambuddha ist ein vollständig Erwachter, der die Befreiung von irdischen Fesseln und Wiedergeburt aus eigener Kraft vollendet hat und die Lehren weiter verbreitet. Der Patyekabuddha ist der als Einzelner Erwachte, der sich befreit hat, jedoch nicht andere durch die Verbreitung der Lehre befreit. Der Sravakabuddha ist als Höher, als Schüler, erwacht. Er hat die Lehren eines Sammasambuddha verinnerlicht und kann sie später auch an andere weitergeben. Ein Buddhist wird ein Mensch durch das Hören und das Handeln nach den Lehren.

 

 

 

Der edle, achtbare Pfad – die Lehren des Buddha Siddhartha Gautama

 

Im Laufe seines Lebens und Lehrens hat Siddhartha Gautama als Buddha die Lehre vom edlen, achtbaren Pfad entwickelt. Die Buddhisten glauben, wer auf diesem Weg die Vervollkommnung erreicht, entgeht dem Leidensweg der Wiedergeburt und erreicht das Nirvana.
Dieser Pfad wird gekennzeichnet durch:

  • die vollkommene Sicht
  • die vollkommene Gesinnung
  • die vollkommene Tat
  • die vollkommene Rede
  • die vollkommene Anstrengung
  • den vollkommenen Lebenserwerb
  • die vollkommene Sammlung/Meditation
  • die vollkommene Achtsamkeit


Der Weg über diesen Pfad ist nach Buddhas Lehre nicht durch puren Glauben, sondern tätiges Handeln gekennzeichnet. Die Lehren müssen ständig im Alltag umgesetzt werden. Dazu gelten die Grundlagen:
 

  •     Wissen, Weisheit
  •     edle Ethik
  •     Meditation


Im Unterschied zu vielen anderen Religionen ist der Buddhismus nicht dogmatisch, sondern beweglich durch das ständige Handeln im Sinne der Grundlagen der Lehre geprägt. Wichtig ist das Ziel der Vollkommenheit vor Augen zu haben, die in letzter Konsequenz nur von Erleuchteten, Buddhas, erreicht werden kann. Der Buddha Siddhartha Gautama hinterließ zahlreiche Weisheiten, die den Buddhismus prägen. Einige davon:
 

Es gibt nur eine falsche Sicht: die Überzeugung,
meine Sicht ist die einzig richtige.“

„Geistige Größe kann alle körperlichen Gebrechen unsichtbar machen.“

„Alle Klugheit und Weisheit ist umsonst, wenn man die Lage nicht zu nutzen weiß, gleichwie Pflug und Hacke nichts ausrichten,
wenn man die richtige Zeit nicht trifft.“


Von seinen Schülern erwartete er selbstständiges Denken und Handeln:

Richtet euch nicht nach Hörensagen, nicht nach einer Überlieferung,
nicht nach einer bloßen Behauptung, nicht nach der Mitteilung
so genannter heiliger Schriften …“

 

 

Verbreitung des Buddhismus im asiatischen und europäischen Raum

 

Nach der Verbreitung in Indien verbreitete sich der Buddhismus in ganz Ostasien. Neben dem Buddhismus behauptete sich, besonders in Indien, maßgeblich der Hinduismus als Religion und Philosophie. Heute steht der Buddhismus an vierter Stelle der Weltreligionen nach dem Christentum, Islam und Hinduismus.
Heute nimmt auch in Ländern außerhalb von Südostasien die Anhängerschaft des Buddhismus zu.
 

 

Kreislauf buddhistischer Lehren zwischen Denken und Handeln

 

Buddhisten glauben an die Wiedergeburt, deren Kreislauf durch Erreichung eigener Vollkommenheit im Nirvana durchbrochen werden kann.
Der Buddhismus lehrt Denken, Handeln, Achtsamkeit – im Einklang, um zur vollkommenen Befreiung des eigenen Geistes gelangen zu können. Buddhistische Pfade zu beschreiten, bedeutet zudem auch Erfahrungen zu teilen und Menschen zu führen, die Bodhi für sich erfahren möchten.

 
Gratis Questico Kennenlerngespräch sichern
Mein Gratisgespräch

Meine Ziele

Ziele und Wünsche
Leben Sie Ihre Wünsche und Ziele.

Finden Sie in einer Beratung zu Ihren Bedürfnissen!

Zur Beraterliste
Wunschtermin

Neue Magazin-Rubrik:

Neue Rubrik im Online-Magazin
Körper, Seele, Geist

Lesen Sie in der neuen Rubrik unseres Online-Magazins hilfreiche Tipps und spannende Artikel wie:

"Magische Rituale
für Ihre Seele"
"Hormone und der Einfluss auf unsere Persönlichkeit" Zur neuen Rubrik
Zur mobilen Webseite /
17.08.2017, 08:08 MESZ
/
Top Links: Tarot & Kartenlegen / Hellsehen & Wahrsagen / Horoskope / Traumdeutung
© 2000 - 2016 Questico  436 / ac21 / 9

© für alle Kartenabbildungen Königsfurt Urania. Abbildung mit freundlicher Genehmigung durch Königsfurt Urania.
Registrierung für Neukunden / Login für KundenHilfe