Aphrodite

Göttin der Liebe, Schönheit und Sinneslust

Auf den Spuren einer antiken Göttin nach - deren Verehrung bis heute von großer Bedeutung für die Menschen ist.


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Aphrodite - Göttin der Liebe, Schönheit und Sinneslust


 

Die Geburt der Aphrodite

 
Aphrodite, die griechische Liebesgöttin

Aphrodite, die griechische Liebesgöttin

Heute erfahren Sie alles Wissenswerte über die griechische Göttin Aphrodite. Ihr etymologischer Ursprung ist nicht eindeutig geklärt. Einige Forscher meinen, dass ihr Name nicht griechisch ist sondern eher aus dem Vorderen Orient stammen könnte. Andere schlossen aus dem griechischen „aphros“, dem Wort für „Meeresschaum“ auf ihre mythologische Geburt nach den Erzählungen des Dichters Hesiod. Demnach ist Aphrodite die Tochter des Gottes Uranos, dessen Geschlechtsteil ihm von seinem Sohn Kronos abgeschnitten und ins Meer geworfen wurden. Dort wo das Blut und der Samen sich mit dem Meer vermischten, schäumte das Wasser auf und Aphrodite ward aus dem Schaum geboren. So bekam sie ihren Namen: „die Schaumgeborene“. Es heißt, dass sie bereits vollkommen geboren wurde und auf einer Muschelschale reitend an Land gelangte. Das brachte ihr einen weiteren Namen: Anadyomene, „die sich aus den Wellen Erhebende“. Entsprechend ihrer Eigenschaften oder der Lokalitäten, an denen sie verehrt wurde, bekam sie noch viele weitere Namen.

 

Einzug der Aphrodite in den Olymp

 

Zwei Inseln beanspruchen den Platz, an dem sie zuerst das Land erreicht haben soll; Kypris, das heutige Zypern als auch Kythera, eine Insel vor der Südküste Pelopennes. Von Ihnen erhielt sie die Namen „Kypris“ und „Kythereia“. Dort wo sie an Land ging, verwandelte sich das Wasser, welches von ihren lockigen Haaren fiel, in Perlen. Die Horen, die Göttinnen der Jahreszeiten, empfingen, kleideten und schmückten sie, auf das sie den Göttern des Olymp vorgestellt werden konnte. Ihre Erscheinung war von makelloser Schönheit, ihre Stimme lieblich und es umgab sie ein lichtvoller goldener Glanz. Besonders die männlichen Götter waren sofort von ihr bezaubert und Zeus machte sie sodann zu seiner Adoptivtochter. So wurde sie sehr schnell zu einer der zwölf wichtigsten griechischen Gottheiten.
 

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Die Eigenschaften der Aphrodite

 

Es gibt Forscher, die Aphrodite direkt von der phönizischen Astarte, von Ishtar oder gar Isis ableiten wollen. Auch wenn es doppelnamige Funde gab, zeugt das in meinen Augen eher daher, dass sich kulturelle Erfahrungen gern mit dem bereits Bekannten zu etwas Vertrautem vermischen. Aphrodite mag ihren Ursprung in den alten Göttinnen des Mittelmeerraumes und des Vorderen Orients haben, dennoch ist sie jedoch charakterlich eigenständig. Die Erhabenheit, das deutliche übergeordnet Sein und die allumfassenden Wirkgebiete der ursprünglichen Göttinnen weichen einer neuen Persönlichkeit, die wie die meisten Götter des Griechischen Pantheons, eigenständige, enger eingegrenzte und spezielle Charakterzüge hat. Sie ist fehlerhafter, lässt sich auf Techtelmechtel mit Menschen ein, ist verletzlich und gar besiegbar. Aber auf ihrem Wirkgebiet versteht sie ihr Handwerk. Denn kein Gott, kein Mensch oder Tier kann ihrem Zauber wiederstehen.


Ihr Kommen aus dem Wasser und ihr nacktes Erscheinen symbolisieren meiner Meinung nach ihre Neugeburt. Schnell wurde sie mit Hephaistos vermählt, dem hinkenden Gott der Schmiedekunst, dem man weder Schönheit noch Charme nachsagte. Er schmiedete ihr sehr wahrscheinlich ihren berüchtigten Liebeszaubergürtel. Mit der Treue hielt sie es nicht. Aphrodite tat, wonach ihre Lust verlangte. Sie hatte sehr viele Affären. Mit ihrer Daueraffäre Ares, dem Kriegsgott, hatte sie mehrere Kinder, Phobos ( „Schrecken“), Deimos („Furcht“) und Harmonia sowie nach verschiedenen Schriften noch weitere.

Der Aphroditefelsen in Paphos (Zypern) - Geburtsort der Aphrodite?

Der Aphroditefelsen in Paphos (Zypern) - Geburtsort der Aphrodite?

In der griechischen Mythologie erscheint Aphrodite als gönnerhaftes Wesen, das ihren Schützlingen zur gewünschten Liebe, zur ersehnten sexuellen Vereinigung, zu erfolgreicher Fortpflanzung, Leidenschaft, Freuden, Poesie, Schutz und Segen verhilft. Sie wird aber durchaus auch als rachsüchtig geschildert, wenn man sie nicht ehrt oder mit Undank schmäht. Auch Namen wie „die Dunkle“ und „die Männermordende“ werden ihr zugeordnet. Aus dem Streit der Eitelkeit, wer die schönste Göttin ist, ging Aphrodite zwar als Siegerin vor Hera und Athene hervor, sorgte aber damit für den Zündstoff des Trojanischen Krieges.


Denn wie die anderen beiden Göttinnen, hatte auch sie den trojanischen Jüngling Pares für ihren Sieg bestochen und ihm Helena, die schönste aller Frauen versprochen. Während des Krieges versuchte sie ihren Schützling Pares als auch ihren Sohn Aeneas zu beschützen, wurde jedoch selbst verletzt und verhalf Hera unwissentlich noch dazu, entscheidend ins Kriegsgeschehen einzugreifen, indem diese Zeus, der ebenso wie Aphrodite auf der Seite der Trojaner stand, mit Hilfe von Aphrodites Liebesgürtel vom Kriegstreiben ablenkte. Aphrodite ist eine hingebungsvolle Göttin, die Liebe, Leidenschaft und die Freuden des Augenblicks genießt. Sie zeigt sich in den Mythen nicht besonders weitsichtig noch weise aber dennoch listig und überzeugend, wenn es darum geht, etwas zu erreichen, das ihr wichtig ist. Jedoch sorgt sie sich ehrlich um ihre Liebsten und ihre Schützlinge. Unabhängig von jedweden Konventionen tut sie was sie will, und tritt dabei selbstbewusst, liebreizend und charmant in Erscheinung.

Auf der nächsten Seite erfahren Sie, wie Sie mit Aphrodite in Kontakt treten können.

 
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Zur Autorin

Nadja Berger

Von Geburt an ist Nadja Berger hellsichtig. So konnte sie schon eine erfolgreiche und treffsichere Lebensberatung anbieten, als sie noch ein junges Mädchen war. "Mit meinen Prognosen lag ich sehr oft richtig und konnte wertvolle Ratschläge und Tipps geben", sagt sie.So machte sie von Anfang an ihre Berufung zum Beruf und arbeitete als Medium, esoterische Lebensberaterin und Meditationsleiterin sowie auch als Autorin und freie Künstlerin.

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