Spiritualität

Akasha-Chronik: universelles Weltengedächtnis

Lesen Sie hier alles über die geheimnisvolle kosmische Datenbank und wie die Akasha-Chronik Ihr Leben beeinflussen kann.


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Akasha-Chronik: Der Seelenplan in der kosmischen Bibliothek

 

Die Akasha-Chronik ist das universelle Weltengedächtnis und eröffnet spirituellen Menschen einen Blick auf die Ereignisse aller früheren Leben. Die universelle Akte ist eine kosmische Datenbank, die alle Erfahrungen der Menschheit sammelt und speichert.

 


Nur wer in der Akasha-Chronik lesen kann, erhält Zugriff auf die Quelle der Informationen und erkennt in der kosmischen Bibliothek seinen Seelenplan. Der Akashastoff ist im morphogenetischen Feld oder im Nullpunktfeld gespeichert, welches alle Menschen umgibt. Doch können nur bestimmte Menschen in der Akasha-Chronik lesen oder haben auch Sie Zugang zum großen Weltengedächtnis? Gibt es die geheimnisumwitterten Akasha-Akten wirklich oder ist es Aberglaube?

 

 

Was hat es mit der Akasha-Chronik auf sich?

 

Die Akasha-Chronik wird als universelles Buch des Lebens in nicht materieller Form bezeichnet, das alle Schöpfungskreationen, alle Ereignisse und Interaktionen, alle Gefühle, Wahrheiten und Schwingungen speichert. Der Begriff Akasha entstammt dem Sanskrit und kann mit „Äther“ übersetzt werden, eine alles immaterielle Masse im Universum. In der Esoterik ist die Akasha-Chronik im Hinblick auf die moderne Anthroposophie ein übersinnliches Weltengedächtnis in feinstofflicher Form. Mit der Akasha-Chronik ist das Zentrum aller Äther-Ebenen gemeint, sozusagen der Dokumentationsmittelpunkt des ganzen Universums.

 

Wenn Sie Ihre persönliche Akasha-Chronik lesen lernen, können Sie Informationen aus dem universellen Unterbewusstsein anzapfen. Jedes Ereignis, das im Universum stattfindet, ist im Weltengedächtnis festgehalten. In Südindien und auch in Sri Lanka befinden sich die berühmten Palmblattbibliotheken, wo angeblich für jeden Menschen ein eigenes Palmblatt existiert mit Informationen über sein Schicksal aus der Vergangenheit und der Zukunft.

 

 

Sind die Chroniken Aberglaube oder Realität?

 

Die ursprünglichen Palmblätter sollen 7.000 Jahre alte Urschriften sein, die von den sieben heiligen Rishis verfasst wurden. Diese mythischen Wesen hatten angeblich enorme spirituelle Kräfte und konnten das Leben von Millionen Menschen seit ihrer Geburt bis zum Tod aus der Akasha-Chronik herauslesen. Die erhaltenen Informationen ritzten die Heiligen in der Sprache Alt-Tamil in Palmblätter. Diese Sprache beherrschen heute nur noch sehr wenige Gelehrte in Form des Sanskrits.

 

Ein Palmblatt kann etwa 800 Jahre überleben. Ist es brüchig, fertigen die Gelehrten Abschriften auf neuen Palmblättern an. Wenn Sie sich selbst nach Indien aufmachen, kann ein Palmblattleser anhand des sogenannten Nadi-Readings (Wahrnehmung ohne Raum und Zeit von Vergangenheit und Zukunft) Ihre Bestimmung auf der Erde herauslesen. Der Nadi-Reader nennt Ihnen auch Ihren Namen und Ihr Geburtsdatum. Zahlreiche Menschen berichten, dass sie exakte Daten und erstaunlich genaue Informationen erhalten haben.

 

Zu den Kartenlegern

 

Kann jeder in der Akasha-Chronik lesen und wie funktioniert das?

 

Oft heißt es, dass nur gewisse Menschen mit besonderen medialen Fähigkeiten Zugang zur Akasha-Chronik erhalten. Ein Medium kann beispielsweise Informationen von geistigen Wesenheiten über das Channeln abrufen. Doch mittlerweile werden deutschlandweit Seminare angeboten, die Techniken vermitteln, mit denen jeder Einblick in seine individuelle Akasha-Akte nehmen kann, um sowohl Informationen aus der Vergangenheit als auch für zukünftige Ereignisse zu bekommen. Wenn Sie in Ihrer Akasha-Chronik lesen lernen, nutzen Sie das kosmische Gedächtnis und sehen Fragmente aus allem, was war, was ist und was sein wird. Aufgrund der anderen Zeitwahrnehmung im Universum sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleich und bereits in der universellen Datenbank gespeichert.

 

Die Akasha-Chronik gibt Rat in schwierigen Lebenssituationen und hilft Ihnen, zu einer tieferen Selbsterkenntnis zu gelangen. Die Informationen aus der kosmischen Bibliothek haben eine höhere Qualität, wenn Sie Techniken und Übungen aus dem Yoga und der Meditation beherrschen. Erfahrene Akasha-Reader zeigen Ihnen, wie Sie in Ihrer Akasha-Chronik lesen lernen. Die Vorteile des Akasha-Reading:

  • Informationsquelle für Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges
  • Erkennen der eigenen Lebensaufgabe und des Seelenplans
  • Auflösen von Verletzungen, Anschauen von altem Karma
  • Zugang zum persönlichen Potenzial
  • Erkennen von schlummernden Talenten
  • Erkennen von Mustern, die Sie zu bestimmten Handlungen treiben
 

Wer war Rudolf Steiner?

 

Rudolf Steiner war Leiter der Deutschen Theosophischen Gesellschaft Adyar und lebte von 1861 bis 1925. In seiner Aufsatzreihe, die 1904 bis 1908 erschien, befasst sich Steiner mit der Akasha-Chronik. Seine Vorstellung beruhte auf der übersinnlichen Wahrnehmung vergangener Ereignisse durch den hellseherischen Blick zurück. In seinen Aufsätzen "Aus der Akasha-Chronik" wollte Rudolf Steiner eine „Geschichte der Seele“ verfassen, die mit geistiger Erkenntnis des Christentums einhergeht. Nach Steiner ist die Voraussetzung für das Lesen im Weltengedächtnis die Intuition als höchste der drei Stufen im Hinblick auf die Fähigkeit übersinnlicher Wahrnehmung.

Die Akasha-Chronik nach Rudolf Steiner ist eine Art kollektives Gedächtnis, das durch die Erinnerungen der Menschen entsteht und sich weiterentwickelt, um die Möglichkeit zu schaffen, Verantwortung für die Entwicklung auf der Erde zu übernehmen. In seiner Dokumentation „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?“ erhebt Steiner den Anspruch, dass jeder Mensch nach einer meditativen Schulung Zugang zum biografischen Gedächtnis der Menschheit erhält.

 
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