Feng Shui

10 typische Einrichtungsfehler

Wir zeigen Ihnen die 10 besten Tipps für eine harmonischere Gestaltung Ihres Wohn- und Lebensraums.


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10 typische Einrichtungs-No-Gos nach Feng-Shui


 

In China lebt, arbeitet und wohnt man schon lange nach der Lehre vom Wind (Feng) und Wasser (Shui) – der beiden Naturelemente, die die Lebensenergie (Qi) maßgeblich fördern, aber auch ausbremsen können. Und auch in unserer westlichen Kultur hat sich Feng-Shui mittlerweile zu einer anerkannten Einrichtungsmethode gemausert.

Einrichtung nach Feng Shui

Zu Recht, denn an vielem, worauf schon die alten Chinesen schworen, ist was dran. Bei den folgenden zehn Einrichtungsfehlern würde jeder Chinese die Hände über dem Kopf zusammenschlagen:

 

 

1. Zu viel Deko

 
Zu viel Dekoration

Hier ein Vintage-Kerzenständer, dort ein süßes Väschen, da eine fesche Eulenfigur – wenn’s ums Dekorieren geht, fällt es oft schwer, sich zurückzuhalten. Im Feng-Shui gilt allerdings „Weniger ist mehr“. Ordnung und Übersichtlichkeit sind wichtig, damit das Qi frei fließen kann. Ausgewählte Deko-Elemente können das Gesamtbild zwar ergänzend abrunden, sollten aber wirklich nur sparsam eingesetzt werden.

 

 

2. Keine Pflanzen

 
Pflanze im Zimmer

Sie sehen nicht nur schön aus, sondern bringen im wahrsten Sinne des Wortes Leben in die Bude.

 

  • Zimmerpflanzen wirken belebend, und gesunde Pflänzchen auf dem Fensterbrett können verhindern, dass zu viel Qi durch das Fenster nach draußen entfleucht.
  • Am Boden stehende Pflanzen mit großen oder vielen Blättern verlangsamen ebenfalls das Wegfließen des Qi.
  • Besonders in Yang-Zimmern, d. h. in Zimmern, in denen man sich tagsüber aufhält und aktiv sein möchte wie das Wohnzimmer, Arbeitszimmer, die Küche und das Esszimmer sind Pflanzen genau richtig, da sie genau diese Yang-Energie fördern.
  • Im Schlaf- und Badezimmer (Yin-Zimmer zum Ausruhen und Krafttanken) hingegen würden Grünpflanzen unnötige Unruhe hineinbringen, da sie die „falsche“ Art von Energie (Yang statt Ying) fördern.

 

 

3. Zu helle (oder zu dunkle) Beleuchtung

 
zu heller Raum

Nach Feng-Shui sollte jedes Zimmer mit unterschiedlichen Lichtquellen ausgestattet sein, die je nach Stimmung zum Einsatz kommen.

  • Im Schlafzimmer, aber auch im Wohnzimmer sollte das Licht sich dämpfen lassen bzw. mehrere unterschiedlich helle Lichtquellen vorhanden sein.
  • Im Feng-Shui ist es des Weiteren wichtig, dass es in einem Zimmer nicht zu viele dunkle Ecken gibt. Das Qi braucht schließlich Licht, um im Fluss zu bleiben.
  • Eine helle, aber nicht zu grelle Deckenlampe gehört zur Standardausstattung, zusätzlich sollten Leselampen, Standlampen, Deckenfluter und/oder Spots eingesetzt werden.

 

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4. Unordnung

 
Unordnung

Es muss nicht alles wie geleckt aussehen, aber eine gewisse Grundordnung vermittelt Ruhe und Sicherheit. Wenn zu viel herumsteht, sieht das nicht nur unharmonisch aus, sondern sorgt auch innerlich für Unruhe, die es uns erschwert, zu entspannen.

 

 

5. Bett in falscher Position

 
Nach Feng Shui ausgerichtetes Bett

Das Schlafzimmer ist ein Yin-Raum, ein Raum der Ruhe und Einkehr, und ist somit im Feng-Shui besonders wichtig:

  • Das Kopfende des Bettes sollte an einer festen Wand (im Feng-Shui „Schildkröte“ genannt) stehen oder aber über ein großes Kopfteil verfügen. Das vermittelt Schutz und Geborgenheit, und begünstigt einen tiefen, erholsamen Schlaf.
  • Des Weiteren ist es nach Feng-Shui wichtig, dass das Bett nicht direkt zwischen Tür und Fenster steht, da es sich sonst genau im Qi-Fluss befindet. Das Qi fließt zwischen Ein- und Ausgängen, d. h. zwischen Türen und Fenstern – man kann es sich wie einen Durchzug vorstellen. Und in einen Durchzug würde man sein Bett schließlich auch nicht stellen!
  • Das Fußende des Bettes sollte nicht direkt auf eine Tür gerichtet sein, da der Schlafende so ebenfalls im Qi-Fluss schlafen würde.
  • Direkt gegenüber des Bettes sollte sich kein Spiegel befinden, da die permanente Reflexion einen aktiv-aggressiven Yang-Energiefluss und somit Unruhe erzeugt. Das Schlafzimmer ist ein Yin-Raum, der passive, beruhigende Energie braucht.
  • Um das Yin-Qi (steht für Ruhe, Dunkelheit, Entspannung) im Schlafzimmer zu fördern, sollte sich der Raum gut abdunkeln lassen. Wählen Sie Vorhänge und Rollos möglichst aus Naturprodukten.

Weitere Feng Shui Regeln

 

6. Sofa oder Schreibtisch mit dem Rücken zur Tür

 
Sofa mit dem Rücken zur Tür

Ob Couch, Sitzecke oder Schreibtisch – nach Feng-Shui sollte keine Sitzgelegenheit so gestellt sein, dass man mit dem Rücken zur Tür sitzen muss. Wenn man stattdessen so sitzt, dass man alles gut überblicken kann, vermittelt das ein Gefühl der Kontrolle und Geborgenheit. Im Umkehrschluss sorgt eine Tür im Rücken für innere Unruhe. Weder arbeiten noch entspannen klappt unter diesen Umständen.

 

 

7. Spitze Kanten, die in Ihre Richtung zeigen

 

Scharfe Ecken, zum Beispiel an tragenden Pfeilern oder Kaminvorsprüngen – das gilt nur für architektonisch relevante Elemente im Raum, nicht für Schränke oder Regale usw. – bündeln das Qi. Wenn diese auf Sie gerichtet sind, kann das für Unruhe sorgen. Stellen Sie Sitzmöbel also möglichst so, dass keine Ecke oder Kante in Ihre Richtung zeigt. Alternativ können Sie die Kanten aber auch mit Pflanzen oder schmückenden Tüchern verhängen.

 

 

8. Zu viele Dachbalken und Dachschrägen

 
viele Dachbalken

Balken an Wänden oder Decken verdunkeln den Raum optisch und wirken bedrückend. Besonders das Bett sollte nicht in der Nähe einer Dachschräge stehen, da es laut Feng-Shui sonst zu Kopfschmerzen kommen kann.

 

 

9. Gegenstände, die genau über dem Kopf befestigt sind

 
hängende Lampe

Ob es sich um eine Lampe, einen Bilderrahmen oder ein Regalbrett handelt – ein Gegenstand, der genau über Ihrem Kopf befestigt ist, wirkt bedrohlich und sorgt für negative Energie. Achten Sie also darauf, dass weder über dem Kopfende Ihres Bettes, noch über Ihrem Arbeitsplatz etwas festgeschraubt ist.

 

 

10. Falsche oder zu viele Farben

 
Viele Farben

Je nachdem, welche Qi-Qualität (Yin oder Yang) man in dem Raum fördern möchte, sollte man die Farbwahl gestalten. Viele verwenden kräftige Farben wie Rot, Orange oder Gelb (Yang-Farben = Aktivität erzeugend), im Schlafzimmer und wundern sich dann, warum sie vor lauter Unruhe nicht einschlafen können. Im Feng-Shui wird die Kombination von nicht mehr als drei Farben auf einmal empfohlen. Zu viele und falsche Farbkombinationen bremsen den Fluss des Qi. 

Empfohlene Farben für Yin-Zimmer (Badezimmer, Schlafzimmer, z. T. Arbeitszimmer), in denen eine beruhigende, sanfte Energie gefördert werden soll:

  • Zarte Farben wie Rosa, Beige, Flieder
  • Sanfte Erd- und Gelbtöne
  • Dunkle Rotnuancen
  • Kalte Farben wie Schwarz und Blau (sparsam verwenden!)
  • Grau, Silber

Empfohlene Farben für Yang-Zimmer (Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Küche, Esszimmer), in denen eine starke, antreibende Energie erzeugt werden soll.

  • kräftige Grün- und Blaunuancen
  • satte Rottöne
  • leuchtende Gelb- und Orangenuancen
  • strahlendes Weiß
  • Gold

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23.08.2017, 10:12 MESZ
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