Wut im Bauch?

Die besten Tipps dagegen

Wenn Wut zum ständigen Alltagsbegleiter wird, wird das Leben ungenießbar. Finden Sie heraus, welche Ursachen Ihre Wut hat und was Sie dagegen tun können!


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Wut rauslassen tut gut: Was aber, wenn die Wut nie endet?
 

Wer Wut im Bauch hat, verspürt auch das dringende Bedürfnis, sie auf irgendeine Weise wieder loszuwerden. Ärger sollte man daher auch sofort äußern und gar nicht erst in sich hineinfressen: Denn laut wissenschaftlicher Studien kann unterdrückte Wut häufig sogar zu Krankheiten führen.

 

 

Wenn die Wut zum Alltag wird

 

Es gibt Tage, da läuft einfach alles – und es gibt Tage, an denen uns schon nichtige Kleinigkeiten völlig aus dem Konzept bringen. Der Partner hat mal wieder den Müll nicht nach unten gebracht. Die Teamkollegin hat noch immer nicht auf Ihre wichtige Email geantwortet. Der Bus ist Ihnen gerade vor der Nase weggefahren, obwohl Sie’s heute ganz besonders eilig haben. Manche Menschen reagieren in solchen Situationen dann mit Ärger oder sogar Wut, wenn sich die Ereignisse nicht so entwickeln wie geplant. Wut kann eine sehr gesunde Antwort sein, um im richtigen Moment Grenzen zu setzen: zum Beispiel bei einem unangemessenen, verbalen Angriff oder um sich im absoluten Notfall auch körperlich verteidigen zu können. Wenn die aggressiven Gefühle aber überhandnehmen – besonders bei ganz nichtigen Anlässen – und sich die eigene Wut zu einem immer wiederkehrenden Problem entwickelt, ist Handlungsbedarf angeraten. Denn hinter permanenter Wut verbergen sich meist tiefer sitzende Verhaltensmuster, deren Ursachen oft bis in die Kindheit zurückgehen.

 

 

Gründe für Wut

 

Wut wird ausgelöst durch negative Gefühle wie:

  • Trauer
  • Eifersucht
  • Neid
  • Missgunst
  • Frustration
  • Verlustangst
  • Hass

Auch bestimmte Krankheiten wie etwa Depressionen oder Persönlichkeitsstörungen können ein aggressives Verhalten verstärken. Besonders anfällig für unkontrollierte Wutanfälle sind Menschen, die es schon als Kind gelernt haben, die eigenen Ziele mit Gewalt zu erreichen – oder aber Menschen, deren Selbstwertgefühl nur gering und nicht besonders ausgeprägt ist.

 

 

Die körperlichen Symptome von Wut

 

Hinter Wut, Ärger und Aggression steckt oft ein großer, psychischer Druck und Erlebnisse, die als negativ empfunden werden. Durch folgende Symptome können sie sich auf der körperlichen Ebene bemerkbar machen:

  • Herzrasen
  • Nackenverspannungen
  • Schlafstörungen
  • Bluthochdruck
  • Schwitzen
  • Zähneknirschen
  • Verdauungsstörungen
  • Nägelkauen
     
 

Das wütende Kind

 

Wie bereits gesagt liegen die Ursachen für übergroße Wut im Erwachsenenalter oft schon in der Kindheit begründet. Zu enge Grenzen oder aber keine Grenzen sind für Kinder dabei oft ebenso große Stressfaktoren wie etwa der Umzug in eine neue Stadt, schulischer Leistungsdruck oder die Scheidung der Eltern. Deshalb ist ein verständnisvoller Umgang der Eltern mit der kindlichen Wut die Basis, um ein stabiles Selbstwertgefühl entwickeln zu können. Klare Regeln und Absprachen unterstützen das Kind dabei, die eigenen Wutgefühle immer besser einordnen zu können. Dabei sollte dem Kind liebevoll vermittelt werden, den eigenen Ärger über das Gespräch zu kommunizieren, statt einfach wütend loszuschreien. Denn so lernt es, dass sich Konflikte auch ganz anders lösen lassen.

 

Es ist gut und sogar gesund, die eigene Wut herauszulassen, anstatt negative Gefühle in sich hineinzufressen. Wer aber ständig wütend ist, hat möglicherweise mit einem ungelösten Konflikt aus früheren Zeiten zu tun. Sinnvoll kann dann eine Verhaltenstherapie sein, um den versteckten Aggressionen auf die Spur zu kommen und ein normales Konfliktverhalten zu erlernen.

 

 
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