Vertrauen aufbauen

 

Fällt es Ihnen schwer Vertrauen aufzubauen?
Mit unseren Tipps lernen Sie es wieder den Menschen zu vertrauen!


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Warum Vertrauen aufbauen so wichtig ist

 

Wer schon einmal einen herben Vertrauensmissbrauch erlebt hat, dem fällt es danach oft schwer, anderen gegenüber ohne Misstrauen zu begegnen. Dabei ist gerade eine offene Haltung, auch nach schlechten Erfahrungen, besonders wichtig.

Vertrauen aufbauen

Wird unser Vertrauen gebrochen, sind wir enttäuscht, frustriert und manchmal sogar am Boden zerstört. Umso entscheidender ist es dann, dass wir schnell wieder die Fähigkeit erlangen, uns auf andere Menschen einzulassen. Denn eine gesunde Vertrauensbasis ist elementar für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden.

 

 

Anderen vertrauen können oder nicht – häufig prägen uns frühkindliche Erfahrungen

 

Mit welcher Grundhaltung wir anderen Menschen entgegentreten, wird schon in der Kindheit durch unsere Erfahrungen beeinflusst. Jeder Mensch hat zu Beginn seines Lebens eine Extraportion Urvertrauen mit in die Wiege gelegt bekommen. Und je nach Verlauf der frühkindlichen ersten Lebensjahre bleibt viel von diesem Urvertrauen erhalten – es kann aber auch nachhaltig gestört werden. Denn es gibt verschiedene Elterntypen, die durch ihr Verhalten das eigene Kind verunsichern und so das Urvertrauen untergraben.

Spirituelle Beratung

 

Wie sich diese Verhaltensweisen häufig bemerkbar machen, erfahren Sie in unserem Kurzporträt:

 
  • Propellereltern, die ständig um ihre Kinder kreisen, sorgen dafür, dass dieser keine eigenen Erfahrungen machen kann.
  • Eltern, die dem Nachwuchs das Blaue vom Himmel versprechen – ihre vollmundigen Versprechungen dann aber nicht einhalten.
  • Ehrgeizige Eltern, die besonders hohe Erwartungen an das Kind stellen, es so permanent überfordern und ihm das Gefühl geben zu versagen, wenn es nicht all die hochgesteckten Ziele erfüllt.
  • Labile Eltern, die ihre Launen am eigenen Kind auslassen, es ständig kritisieren oder sogar beschimpfen.
  • Überforderte, zu Gewalt neigende Eltern, die oft selbst in ihrer Kindheit Gewalt erlebt haben und dieses Verhalten nun in der Erziehung der eigenen Kinder kopieren.

 

 

Vertrauen kann auch wieder aufgebaut werden

 

Wer anderen keinerlei Vertrauen schenken kann, läuft auch Gefahr, häufiger enttäuscht zu werden. Denn unsere Erwartungen an unsere Umwelt beeinflussen auf unbewusster Ebene auch unsere Außenwirkung. Viele Leute gehen nach einem Vertrauensbruch mit einer negativen Erwartungshaltung durch Leben – und sehen ihre Meinung dann bestätigt, wenn andere ihnen ebenfalls mit Zurückhaltung begegnen.

 

Unser Tipp: Versuchen Sie Ihren Panzer aus Misstrauen und Distanz Stück für Stück abzulegen.

 

Keine Frage, anderen zu vertrauen ist immer mit der Gefahr verbunden, enttäuscht zu werden – doch wer über ein gesundes Vertrauen verfügt weiß auch, das es ganz bestimmte Grenzen gibt, bei denen Schluss ist mit dem Vertrauensvorschuss. Vertrauen muss sich also erst bewähren, es muss wachsen können, es entsteht nicht per Knopfdruck und lässt sich auch nicht beschleunigen. Denn Vertrauen ist ein Reifungsprozess.

 

Wer Vertrauen hat, ist glücklicher

 

Wer Vertrauen hat, ist glücklicher

 

Vertrauen ist immer auch der Beweis dafür, dass eine Beziehung funktioniert und intakt ist. Zudem verhilft uns Vertrauen zu seelischem Wohlbefinden. Je besser wir einander kennenlernen, umso mehr sind wir auch in der Lage, einander zu vertrauen. Kommunizieren ist dabei das A und O, um mit anderen Menschen eine gemeinsame Ebene zu finden. Denn nichts schafft und erhält Vertrauen so sehr wie ein offenes Gespräch.

 

Wenn Sie also in Ihrer Kommunikation authentisch bleiben und zu Ihrer Meinung und Ihren Gefühlen stehen, werden Sie als offene und ehrliche Person wahrgenommen. Und offenen und ehrlichen Personen vertraut man auch gern. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht einfach munter alles erzählen, was Ihnen gerade durch den Kopf geht. In bestimmten Angelegenheiten ist es manchmal auch klüger, zu schweigen.

 
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