Trauen Sie sich, Ihr Leben zu verändern


Träumen Sie von einem glücklicheren Leben? So finden Sie den Mut und die Kraft, Veränderungen anzustoßen und Ihre Ziele zu erreichen.


Trauen Sie sich, Ihr Leben zu verändern
 

Sie haben Großes vor, kommen aber nicht aus den Startlöchern? Keine Sorge, das klappt schon noch. Um unser Leben zu verändern, brauchen wir Mut, Geduld – und ein paar hilfreiche Tipps.

Haben Sie Mut etwas zu verändern

Tief in Ihrem Inneren spüren Sie: Sie sind nicht ganz zufrieden mit Ihrem Leben, so wie es ist. Wollen Sie vielleicht mehr Sport machen? Wollen Sie sich beruflich verbessern oder Ihre wahre Berufung finden? Eine Weltreise machen? Ihre Ernährung umstellen? Was Sie auch ändern wollen, Sie können es schaffen. Sie müssen nur anfangen und dranbleiben. Helfen Sie Ihrem Glück auf die Sprünge.

 

 

Woran merke ich, dass ich etwas ändern muss?

 

Anzeichen sind zum Beispiel Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, fehlende Freizeitinteressen und eine negative Weltsicht. Sogar körperliche Symptome wie häufige Infekte oder Magen-Darm-Beschwerden können auftreten, wenn Ihnen etwas im Leben fehlt.

Fragen Sie sich, wie es mit wichtigen Bereichen in Ihrem Leben aussieht:

  • Fühlen Sie sich körperlich fit und geistig ausgeglichen?
  • Haben Sie Spaß an der Arbeit oder zählen Sie nur die Tage bis zum Wochenende?
  • Sind Sie gern zu Hause, gefällt Ihnen Ihre Umgebung, mögen Sie Ihre Wohnung?
  • Freuen Sie sich darauf, Ihren Partner zu sehen, oder nervt Sie seine Anwesenheit?
  • Verbringen Sie genug Zeit mit Ihrer Familie und/oder dem Partner? Haben Sie oft genug Kontakt zu Freunden?
  • Wie viel Zeit haben Sie für sich selbst? Haben Sie Hobbys, die Sie ausleben können?
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Wie finde ich den Mut, etwas zu verändern?

 

Der erste Schritt ist entscheidend, doch gerade er fällt uns oft besonders schwer. Dafür gibt es verschiedene Gründe – die sich aber alle überwinden lassen.

 

  • Problem: Wir wollen nicht loslassen, klammern uns am Alten fest und fühlen uns nicht bereit, etwas anders zu machen. Motivieren Sie sich. Führen Sie sich vor Augen, wie wichtig die Veränderung für Sie ist. Schreiben Sie alle Vorteile auf – und auch die Nachteile, die es mit sich bringen würde, nichts zu ändern.


  • Problem: Die Veränderung ist zu anstrengend, kostet zu viel Kraft.  Wichtig ist, dass Sie sich nicht zu viel auf einmal vornehmen. Beginnen Sie mit kleinen Schritten, die Sie gut bewältigen können. Darauf aufbauend können Sie dann mehr und mehr in die richtige Richtung gehen.


  • Problem: Wir haben Angst, dass wir die Veränderung später bereuen. Machen Sie sich bewusst, dass Sie nie sicher wissen können, was die Zukunft bringt. Aber Sie können alles dafür tun, sie so zu gestalten, wie Sie das wollen. Wenn Sie es wagen, können Sie viel gewinnen.

 Unser Tipp: 11 Gründe mutig zu sein

 

 

Wie gelingt es mir, mein Leben zu verändern? Eine Checkliste:

 

Festlegen, was Sie ändern wollen

 

Viele Menschen fassen zum Beispiel zu Neujahr große Vorsätze und wollen dann alles auf einmal umsetzen. Das ist zu viel. Wenn Sie gleichzeitig die Ernährung umstellen, ein Instrument lernen und einen neuen Job finden wollen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Ihnen alles über den Kopf wächst – und Sie am Ende gar nichts verwirklichen. Suchen Sie sich daher nur eine Sache heraus, die Sie angehen wollen. Am besten die, auf die Sie am meisten Lust haben. Wenn sich hier Erfolge zeigen, sind Sie irgendwann bereit, nach und nach auch weitere Dinge zu verändern.

 

Ihr Ziel formulieren

 

Formulieren Sie nun genau, was Sie erreichen wollen. Sie sind zum Beispiel unzufrieden mit Ihrem Berufsleben? Dann bestimmen Sie, was konkret Ihr Ziel sein soll: Wünschen Sie sich einen besser bezahlten Job? Oder einen, in dem Sie Ihre Talente mehr ausleben können? Wollen Sie innerhalb Ihrer Firma aufsteigen, ein anderes Aufgabengebiet übernehmen oder sich selbstständig machen? Legen Sie das große Ziel fest, auf das Sie dann hinarbeiten möchten.

 

Einen Fahrplan erstellen

 

Planen Sie ganz konkret: Was ist nötig, damit Sie die Veränderung schaffen? Welche Schritte gibt es und wie genau können Sie es anpacken? Gilt es zum Beispiel, bestimmte Leute zu kontaktieren, sich bestimmte Dinge anzuschaffen, Termine zu vereinbaren, im Internet zu recherchieren, ein Formular auszufüllen? Egal, was Ihr Vorhaben ist: Schreiben Sie jeden Schritt auf, der gemacht werden muss. Dann haben Sie eine Vorstellung davon, was auf Sie zukommt und wie Sie es sinnvoll angehen können.
 

Schreiben Sie Ihre Ziele auf

 

Nicht zu viel von sich verlangen

 

Erwarten Sie nicht, dass sich von heute auf morgen alles ändert. Auch nicht innerhalb einer Woche oder eines Monats. Wenn Sie erst einmal begonnen haben, merken Sie aber, wie es vorangeht. Eine Veränderung braucht Zeit, geben Sie ihr die.


Fangen Sie ruhig klein an. Es ist wichtig, dass Ihnen die Hürde nicht zu groß erscheint, dass Sie keinen inneren Widerstand spüren. Wenn Sie zum Beispiel mehr Sport machen wollen, dann nehmen Sie sich nicht gleich einen Marathon vor, sondern beginnen Sie mit einer leichten Sporteinheit. Das fällt Ihnen immer noch schwer? Dann belassen Sie es zu Beginn bei 20 Minuten. Oder nehmen Sie sich erst einmal nur zehn Sit-ups täglich vor. Was auch immer Sie machen: Machen Sie es, bringen Sie den Stein ins Rollen. Und dann seien Sie stolz! Auch auf eine kleine Leistung.

 

Etappenziele bestimmen

 

Viele Menschen motiviert es sehr, immer wieder kleine Meilensteine zu erreichen. Sie auch? Dann überlegen Sie sich, welche Teilziele Sie auf Ihrem Weg „abhaken“ wollen. Wieder gilt: ruhig bescheiden sein. Haben Sie zum Beispiel die ersten fünf Bewerbungen abgeschickt? Glückwunsch! Einen geselligen Abend ohne Ihr geliebtes Glas Wein verbracht? Toll! Für Ihre Teilziele können Sie sich auch belohnen. Überlegen Sie sich, was Sie sich nach Erreichen des Ziels gönnen wollen, das motiviert zusätzlich.

 

Konkrete Fristen festlegen

 

Bestimmen Sie, zu welchen Zeitpunkten Sie welche (Teil-)Ziele erreichen wollen. Sagen Sie zum Beispiel nicht „Ich möchte wieder öfter Klavier spielen“, sondern „Bis nächsten Donnerstag lerne ich, ein bestimmtes Stück auf dem Klavier zu spielen“. Sagen Sie nicht „Ich möchte sportlicher werden“, sondern „Bis Ende April schaffe ich es, einmal um den See zu joggen“. Hat nicht geklappt? Dann seien Sie nicht zu streng mit sich. Passen Sie Ihre Teilziele und Fristen so an, dass Sie sie beim nächsten Mal erreichen können.

 

Rückschläge wegstecken

 

Rückschläge sollten in Ihrem Plan bereits vorgesehen sein, denn sie lassen sich kaum vermeiden. Schließlich klappt nicht alles immer so wie geplant, vieles haben Sie gar nicht selbst in der Hand, Ihnen fehlt das Glück oder Sie haben einen schwachen Moment. Das ist ganz normal! Deswegen sollten Sie sich nicht entmutigen lassen. Machen Sie einfach weiter, anstatt sich zu ärgern, dann sind Sie bald wieder auf Kurs.

 

Und das Wichtigste: So schnell wie möglich anfangen

 

Den ersten Schritt machen Sie am besten sofort. Nicht nächste Woche, nicht morgen, sondern gleich heute oder zumindest in den nächsten 24 Stunden. Auch wenn Sie erstmal nur eine Kleinigkeit unternehmen – unternehmen Sie irgendetwas, um Ihrem Ziel näher zu kommen. Viele große Vorhaben scheitern, bevor sie überhaupt begonnen haben, einfach, weil aus einem „Bald“ nie ein „Jetzt“ wird. Tappen Sie nicht in diese Falle, sondern legen Sie los. Je eher, desto besser. Viel Erfolg!

 

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