Lebensfreude

Sind alle Männer Romantik-Muffel?

Viele Männer sind wahre Romantik-Banausen.

Wir wissen, warum sie in gefühlvollen Momenten die Flucht ergreifen ...


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Sind alle Männer Romantik-Muffel?

 

Fußball-Match statt Candle-Light-Dinner, Autowäsche statt Picknick im Grünen. Viele Männer sind wahre
Romantik-Banausen. Wir wissen, warum sie in gefühlsbetonten Momenten lieber die Flucht ergreifen und wie sie
sich doch noch in einfühlsame Traumprinzen verwandeln können.

 


Sie schimpfen über die Geldverschwendung am Valentinstag, weil die teuren Blumen ohnehin nach wenigen Tagen welk werden. Sie verschmähen wunderschöne Sonnenuntergänge am Meer, weil ihnen der Anblick zu kitschig ist. Und beim gemeinsamen Video-Abend zerstören sie jede Spur von Romantik, weil sie sich ihre abfälligen Kommentare über Liebes- Szenen einfach nicht verkneifen können. Viele Männer scheinen für zauberhafte Momente einfach kein Gespür zu haben. Da wundert es wenig, dass sie Jahr für Jahr Millionen für technische Fachlektüre ausgeben, während Frauen zu Liebesromanen greifen. Dabei sind diese »Kitsch-Schwarten« sogar richtige Heißmacher: Laut einer australischen Studie haben Frauen, die solche Bücher lesen, doppelt so oft Sex, wie jene, die nicht in ihnen schmökern – die harten Kerle haben davon anscheinend noch nicht gehört.

 

Sein Gehirn ist auf Technik programiert

 

Es gibt einen Grund, warum sich Männer beim Thema Romantik immer sofort aus dem Staub machen. Experten sind der Meinung, dass der moderne Typ kein entsprechendes Rollenmodell (mehr) hat, an dem er sich orientieren könnte. Frühere Generationen waren eben zu beschäftigt damit, sich und ihre Familien zu versorgen, als sich über Romantik den Kopf zerbrechen zu können. Außerdem ist das Gehirn eines Mannes in der Regel auf das Technische programmiert, nicht auf das Ästhetische. Nicht, dass er nicht versuchen würde, zu verstehen – er erkennt nur die Bedeutung für die Frau nicht, wenn man ihr die Tür aufhält, ihr frische Blumen schickt, mit ihr in einen Tanzkurs geht, für sie kocht oder eine neue Rolle Klopapier in den Halter legt. Während Frauen seit Urzeiten auf das Hegen und Pflegen sozialer Kontakte und damit dem Austausch von Gefühlen trainiert sind, bekommen Männer von Kindesbeinen eingetrichtert, dass sie stark sein müssen. Romantisch zu sein, bedeutet für sie (oft unbewusst) sich völlig verwundbar in ein Löwengehege zu stellen – mit dem Risiko, zerfleischt zu werden. Es plagt sie die Angst, bei dieser so fremden Thematik etwas zu verpatzen. Bevor die Liebste also über das Geschenk lacht, lässt er es lieber bleiben.änden. Außerdem benutzen Männer ausladende und raumgreifende Gesten: Das verleiht ihnen einen Extraschuss Dominanz und Selbstbewusstsein.

Spirituelle Beratung

 

Mirkowelle statt Liebesbrief

 

Leider ist es wahr, dass viele Männer mit ihren Präsenten an die Damenwelt häufig ganz klar das Ziel verfehlen. Wenn sich eine Frau stets darüber beklagt, keine Mikrowelle zu haben, bedeutet das nämlich nicht, dass sie zum Geburtstag von ihm eine geschenkt bekommen will. Kein Wunder, dass praktisch veranlagte Männer sich dann vor den Kopf gestoßen fühlen. Sie hat sich doch so sehr nach der Mikrowelle gesehnt?! Doch für die waschechten Kerle zählt nicht nur Nutzbarkeit, sondern auch Tatkraft. Die beiden Beziehungsexperten und Bestseller-Autoren Allan und Barbara Pease etwa berichten von einer Frau, die in einem Seminar schilderte, dass sie ihren Gatten um mehr Zuneigung gebeten habe. Daraufhin hat dieser ihr Auto gewaschen und auf Hochglanz poliert. Derselbe Mann schenkte ihr zum Geburtstag einen Wagenheber und zum Hochzeitstag zwei Karten für Plätze in der vordersten Reihe bei einer Wrestling-Veranstaltung. Das zeigt eindeutig, dass es für Männer ein Zeichen der Zuneigung

 

"Ich liebe dich" - und sag es nicht!

 

Selbst wenn Männer starke Gefühle für eine Frau entwickeln, schrecken doch viele davor zurück, diese auszudrücken – obwohl viele von ihnen genau wissen, dass die Damen bei einer romantischen Liebeserklärung bei Sonnenuntergang sofort dahinschmelzen würden. Stolze 39 Prozent der deutschen Männer geben laut einer Studie ganz ehrlich zu, dass es ihnen sehr schwer fällt, der Partnerin »Ich liebe dich« zu sagen. Fatal, denn 58 Prozent der Frauen werden misstrauisch, wenn er nicht über seine Gefühle spricht. Für das weibliche Geschlecht ist das Aussprechen der berühmten drei Worte im Vergleich zu ihren männlichen Genossen nämlich ein leichtes Unterfangen. Grund dafür ist ihre Gehirnstruktur, fanden Forscher heraus. Die Welt einer Frau steckt voller Emotionen und Worte. Außerdem weiß sie ganz genau, wenn sie sich beschützt, begehrt und bewundert fühlt und das Bedürfnis nach Nähe spürt. Sie weiß, wenn sich Liebe entwickelt und wann sie eine Bindung eingeht. Ein Mann hingegen ist sich meist nicht so sicher, was Liebe eigentlich ist und läuft daher Gefahr, dieses Gefühl mit Lust und Leidenschaft zu verwechseln. Sein Gehirn ist von lauter Testosteron umnebelt, er kann nicht mehr klar denken. Außerdem schreckt er gerne vor Verpflichtungen zurück. Er befürchtet, dass er sich für sein restliches Leben lang festnagelt, wenn er das kleine Wörtchen »Liebe« nur in den Mund nimmt – und dass Poolpartys mit nackten Supermodels für ihn damit definitiv in weite Ferne rücken. Wenn ein Mann aber schließlich seine Angst überwindet und ihr aus vollem Herzen »Ich liebe dich« sagt, dann will er es nicht nur seiner Prinzessin, sondern einfach all seinen Mitmenschen erzählen. Und so verwandelt er sich plötzlich in eine wahre Plaudertasche.

 

Verheiratet - Schluss mit Zärtlichkeit

 

»Als wir uns kennen gelernt haben, hat er mich die ganze Zeit berührt und mit mir Händchen gehalten. Seit wir Eheringe tragen, will er keine Zärtlichkeiten – und schon gar keine Gespräche mehr.« Kommt Ihnen diese Klage bekannt vor? Damit sind Sie nicht allein – Tausenden von Gattinnen geht es so. Wissenschaftler haben den Beweis erbracht: Während der ersten großen Verliebtheit können Männer es kaum erwarten »Hand an die Dame zu legen«. Sobald diese aber grünes Licht dazu gegeben hat, sehen sie keinen Grund, wieder zu den »guten alten Zeiten« zurückzukehren und konzentrieren sich nur noch auf »das Wesentliche «. Genauso verhält es sich in der Kommunikation: In der Verliebtheits-Phase redet er viel, will alles über sie erfahren und ihr auch Informationen über sich selbst geben. Sind die beiden dann erst einmal verheiratet, weiß er alles, was er über sie wissen muss und sieht keinen Sinn mehr darin, Zeit mit stundenlangem Gerede zu »verplempern«. Wenn ein Mann versteht, dass das Gehirn der Frau auf Emotionen und Worte ausgelegt ist, kann er sich darauf einstellen und wird merken, dass sich sein Liebesleben deutlich verbessert.

 

Hitparade der größten Romantik-Killer

 

Liebe Romantikerinnen, die Fakten sind hart: Nach durchschnittlich zwei Jahren, sechs Monaten und 25 Tagen geht die Romantik in einer Ehe flöten. Dann beginnen Männer, so die britische Studie, ihre Socken und Unterhosen auf dem Boden zu verteilen (70 %) und den Klodeckel nach dem Stehpinkeln aufgeklappt zu lassen (79 %). Ganz nach dem Motto »Rache ist süß« schlagen die Frauen in dieser Not zurück: 54 % verzichten in seiner Gegenwart plötzlich auf Make-up und 61 % schlüpfen grundsätzlich in den Jogging-Anzug wenn sie nach Hause kommen. Viele Paare erkennen in dieser Phase, dass leider auch Zärtlichkeiten bereits verschwunden sind. Hielten 83 % aller Befragten in den ersten Monaten nach der Trauung noch regelmäßig Händchen, waren es zehn Jahre später nur noch 38 %. Und Umarmungen gibt’s statt durchschnittlich acht Mal nur noch fünf Mal täglich. Doch damit nicht genug: Neben der mangelnden Zuneigung sind auch Samstagabende ohne den Partner (weil der lieber mit den Freunden um die Häuser ziehen will) ein absoluter Romantik-Killer. Ebenso schlimm sind Shopping-Touren zu zweit und langweilige Fernsehabende. Dass Männer mit Romantik einfach nichts am Hut haben, beweist auch folgendes Ergebnis einer Umfrage: Während Frauen im Urlaub nach »magischen Momenten « Ausschau halten, suchen Männer hauptsächlich nach unverbindlichem Sex.

 

Die Kunst des Beeindruckens

 

Romanik kann also gelernt werden. Und trotzdem ist der kleine Exkurs keine Verwandlungsmaschine, die harte Machos zu sensiblen Charmeuren macht. Für viele Männer wird Romantik auch weiterhin nur Mittel zum Zweck bleiben. Denn erst mit den Jahren müssen sie mühsam erkennen, was Frauen wirklich unter dem Begriff verstehen und wie Männer Kerzenschein und Spaziergänge durch idyllische Landschaften einsetzen müssen, um etwas bei den Damen zu erreichen. Natürlich können Männer gefühlsbetonte Momente genießen, aber meistens führen sie diese herbei, wenn es ihnen lohnenswert erscheint. Ganz ehrlich, die Herren der Schöpfung haben im Grunde kein Bedürfnis nach Romantik, sie reagieren damit nur auf ihre Herzdamen. Damit wollen sie ihnen gefallen – und das schon seit Hunderten von Jahren. Allerdings genau so lange schreiben die (harten) Kerle schon Gedichte, lassen sich die verrücktesten Dinge einfallen und machen sich auch gerne zum Idioten, nur um die Traumfrau zu beeindrucken. Und das passiert aus einem einfachen und durchaus romantischen Grund: Sie sind verliebt.

 
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