Lebensfreude

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Phänomen Frühjahrsmüdigkeit – so kommen Sie fitter durch den Frühling


 

Endlich wird es Frühling – beste Voraussetzungen, um im Gartenparadies zu werkeln. Doch viele Menschen möchten am liebsten im Blumenbeet versinken und nur noch schlafen. Die Frühjahrsmüdigkeit packt jeden dritten Deutschen.


Die Blumen sprießen, die Vögel trällern, die Natur erwacht in all ihrer Pracht. Und der Mensch? Er freut sich über das neue Leben, doch Schläfrigkeit und Kreislaufprobleme trüben die Stimmung. Wenn der Körper auf Sommermodus wechselt, ist das wie ein kleiner Jetlag. Doch was tun gegen das Phänomen "Frühjahrsmüdigkeit"? Mit 7 Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit kommen Sie fit durch die wärmere Jahreszeit.
 

 

Warum werden wir im Frühjahr müde?

 

Die Frühjahrsmüdigkeit beschreibt eine Stimmungslage, die beim Jahreszeitenwechsel zwischen März und Mai auftritt. Aus medizinischer Sicht handelt es sich nicht um eine Krankheit. Betroffenen macht der Zustand von Schläfrigkeit und Energielosigkeit allerdings sehr zu schaffen. Rund 60 Prozent der Frauen und ca. 54 Prozent der Männer fühlen sich im Frühling müde, schlapp und antriebslos. Die Ursachen für Frühjahrsmüdigkeit konnten Forscher bislang nicht eindeutig klären. Fest steht, dass die körpereigenen Hormone Melatonin und Serotonin eine übergeordnete Rolle spielen. Das Schlafhormon Melatonin fördert erholsamen Schlaf und synchronisiert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Der Botenstoff Serotonin, auch als „Glückshormon“ bezeichnet, nimmt einen positiven Einfluss auf die Stimmungslage und wirkt vitalisierend.
 

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Frühjahrsmüdigkeit: Was passiert im Körper?

 

Der Auslöser für Frühjahrsmüdigkeit ist insbesondere der Klimawechsel. Weicht der kalte Winter milderen Temperaturen, muss sich auch der Organismus auf die Veränderung einstellen. Die Blutgefäße erweitern sich, die Blutdruckwerte sinken. Diese Körperreaktionen machen uns müde und schlapp. Zumeist entsteht das Phänomen, wenn die Temperaturen ein paar Tage hintereinander höher sind oder mehrere Kalt-Warm-Wechselperioden auftreten.

Die Serotoninproduktion wird durch Lichteinfluss gesteuert. Je mehr natürliches Sonnenlicht Ihr Körper aufnimmt, desto mehr Glückshormone kann er produzieren. Die intensivere Sonneneinstrahlung im Frühjahr regt die Bildung von Serotonin an, gleichzeitig wird die Produktion des Schlafhormons Melatonin gedrosselt. In der kalten Jahreszeit erhält ihr Organismus das Signal „Winterschlaf“, während das vermehrte Tageslicht im Frühling die Botschaft „Aufwachen“ sendet. Frühjahrsmüdigkeit kann sich mit verschiedenen Anzeichen bemerkbar machen – von Reizbarkeit bis hin zu ausgeprägter Erschöpfung. Typische Symptome sind:

• Schwindel, Kopfschmerzen
• Wetterfühligkeit, Abgeschlagenheit
• Kreislaufprobleme, schlechte Laune
• Blutdruckschwankungen
• Schläfrigkeit, eingeschränkte Leistungsfähigkeit
 

 

Erwischt das große Gähnen jeden?

 

Nein, das große Gähnen im Frühling betrifft vor allem Menschen mit niedrigem Blutdruck und Wetterfühlige. Auch ältere Personen und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem erfasst die Frühjahrsmüdigkeit häufiger. Ebenso nimmt die Zeitumstellung auf Sommerzeit Einfluss auf den Tag-Nacht-Rhythmus, denn sowohl das Immunsystem als auch der Stoffwechsel reagieren gestresst. Fühlen Sie sich über einen längeren Zeitraum übermäßig erschöpft und sind ständig müde, kann allerdings auch eine andere Ursache dahinterstecken. In diesem Fall sollten Sie den Rat eines Arztes einholen.
 

 

7 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

 

Endlich ist der Winterblues überstanden, da hat viele von uns schon die Frühjahrsmüdigkeit im Griff. Doch gleich, ob Sie unter Schläfrigkeit, Stimmungsschwankungen oder Kreislaufproblemen leiden – gegen die Symptome lässt sich aktiv etwas tun. Diese 7 Tipps helfen gegen die Frühjahrsmüdigkeit:

1. Stehen Sie möglichst früh auf und gehen Sie früh schlafen. So richten Sie den Tagesablauf nach dem Sonnenlicht aus. Je mehr natürliches Licht Ihr Organismus tankt, desto mehr stimmungsaufhellendes Serotonin bildet er und je weniger müde sind Sie.

2. Bewegen Sie sich so oft es geht an der frühlingshaften Luft, auch bei Wind und Regen. Schwingen Sie sich auf Ihr Fahrrad, benutzen Sie die Treppe, steigen Sie eine Busstation früher aus und legen Sie den Rest des Weges zu Fuß zurück. Auch ein kurzer Spaziergang in der Mittagspause an frischer Frühlingsluft wirkt wahre Wunder.

3. Der Kreislauf kommt mit morgendlichen kalt-warmen Wechselduschen auf Trab. Denken Sie daran, sich zum Abschluss mit warmem Wasser abzuduschen. Schöner Nebeneffekt: Sie beugen Cellulite vor.

4. Gönnen Sie Ihrem Körper frische Kost mit vielen Vitaminen, verzichten Sie auf Süßigkeiten und Fast Food. Vitamine erfüllen wichtige Aufgaben und sind insbesondere für die reibungslose Funktion des Stoffwechsels zuständig.

5. Schläfrigkeit entsteht häufig durch eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme. Trinken Sie deshalb möglichst oft energiearme Getränke wie Wasser, verdünnte Fruchtsäfte oder Tee über den Tag verteilt. Die Flüssigkeitsmenge sollte bei 1,5 Litern täglich liegen.

6. Auch ein Entschlackungstag einmal pro Woche wirkt Frühjahrsmüdigkeit entgegen. Legen Sie einen Mini-Fastentag ein, essen Sie Joghurt oder Kefir, frisches Obst und Gemüse.

7. Gegen schlechte Laune hilft Gesellschaft. Treffen Sie sich mit guten Freunden oder netten Bekannten, denn gemeinsames Lachen ist Balsam für die Seele. Bei erhöhtem Schlafbedürfnis sollten Sie sich nicht im Bett verkriechen.
 

 

Lässt sich Frühjahrsmüdigkeit vorbeugen?

 

Aktivitäten im Freien steigern die allgemeine Fitness, stärken die Immunabwehr und kurbeln den Stoffwechsel an – die besten Präventionsmaßnahmen gegen wetterbedingte Beschwerden. Achten Sie auf eine ausreichend hohe Vitaminzufuhr durch einen abwechslungsreichen Ernährungsstil mit reichlich Obst und Gemüse. Verschiedene homöopathische Mittel wie Arsenicum album helfen gegen Erschöpfung. Zwar lässt sich Frühjahrsmüdigkeit nur bedingt vorbeugen, doch viel Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, Wechselduschen und nette Gesellschaft steigern die Vitalität, versorgen Sie mit frischer Energie, vertreiben die Schläfrigkeit und verbessern das Allgemeinbefinden zusehends.
 

 
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