Selbstdisziplin lernen

Selbstdisziplin lernen bedeutet, klare Prioritäten zu setzen (5 Phasen)

Wer seine alten Gewohnheiten aus der Kindheit ablegt, wird sich in punkto Selbstdisziplin auch irgendwann über die eigenen Ziele, Interessen und Neigungen klar. Unser Tipp: Visualisieren Sie Ihr Hauptziel immer wieder!


Selbstdisziplin lernen bedeutet, klare Prioritäten zu setzen

 

Warum gelingt es manchen Menschen, auch dann ein Projekt oder Vorhaben umzusetzen, wenn es scheinbar lauter Hindernisse gibt? Das Wetter zu gut – man könnte auch baden gehen... Der Chef zu konservativ – für meine Ideen ist der sowieso nicht offen... Die Antwort lautet: Selbstdisziplin bedeutetet eben auch immer, den inneren Schweinehund zu besiegen...

 

 

Was sind die häufigsten Ursachen für mangelnde Selbstdisziplin?

 

So gut wie immer sind es negative Kindheitserlebnisse, die im Erwachsenenalter diszipliniertes Arbeiten verhindern. Denn viele Menschen haben als Kinder nicht die positiven Seiten von Disziplin erlebt, dafür aber unangenehme bis belastende Erfahrungen im Zusammenhang mit Zwang und Drill, Gehorsam und Strafen gemacht. Der kindliche Trotz auf solche Erlebnisse wirkt dann auch häufig noch nach, wenn wir längst erwachsen sind.

 

Oft prokrastinieren wir dann – oder unwissenschaftlich gesagt: Wir flüchten uns in alle möglichen Ablenkungen, die sich gerade eben so anbieten. Um aber zu echter Selbstdisziplin zu gelangen, ist es hilfreich, sich eigene Ziele zu setzen und ungünstige Gewohnheiten nach und nach abzulegen.

 

 

Die fünf Phasen für mehr Selbstdisziplin

 

In fünf Schritten zeigen wir Ihnen, wie Sie ganz schnell erkennen, was Sie ändern müssen, um Ihre Ziele besser zu erreichen.

 

1. Phase - so fangen Sie mit der Selbstdisziplin an: Welche Gewohnheiten sind es, die Sie ändern wollen? Notieren Sie Ihre Gedanken dazu schriftlich, denn handschriftliche Notizen haben einen hohen Merkeffekt. Treten Sie dann einen Schritt zurück und fragen Sie sich: Will ich das überhaupt? Oder mache ich das nur, weil ich eine Erwartungshaltung von anderen erfüllen möchte? Um dauerhaft am Ball zu bleiben, müssen Sie auch erkennen, ob Sie Ihrem persönlichen Wunsch folgen – oder insgeheim nur die Erwartungen anderer erfüllen.

 

2. Phase: Welche neue Angewohnheit möchten Sie gerne entwickeln? Setzen Sie Prioritäten – denn auch Rom wurde schließlich nicht an einem Tag erbaut. Entscheiden Sie, was für Sie zum jetzigen Zeitpunkt wirklich wichtig und dringend ist. Was kann noch warten – und was erfordert eine sofortige und schnelle Handlungsweise?

 

3. Phase der Selbstdisziplin: Setzen Sie neue Angewohnheiten so konsequent wie möglich in die Tat um – und setzen Sie am besten auch einen konkreten Zeitpunkt fest. Das hält Sie auch ab vom Übel der Prokrastination: dem ständigen Verschieben von Dingen.

 

4. Phase: Üben Sie Ihre neu erworbenen Verhaltensweisen immer wieder ein – und visualisieren Sie immer Ihr Ziel dabei. Denn Motivation entsteht immer dann, wenn wir eine Belohnung oder die Aussicht auf ein positives Gefühl erwarten können. Halten Sie sich also Ihr Ziel immer klar vor Augen: Wofür genau machen Sie das Ganze? Und was wird sich alles verändern, wenn Sie Ihr Ziel erst einmal erreicht haben?

 

5. Phase - so werden Sie disziplinierter: Nutzen Sie jede Gelegenheit, ihr neu erworbenes Verhalten auch im Alltag umzusetzen – und hören Sie dabei vor allem auch auf Ihr Bauchgefühl. Denn jeder Mensch hat innerhalb eines Tages ganz unterschiedliche Leistungsphasen, die unseren ganzen Körper vom Stoffwechsel bis hin zur Konzentrationsfähigkeit beeinflussen. Für einen geborenen Frühaufsteher (Lerchen-Biorhythmus) sind wichtige Meetings daher am erfolgversprechendsten gleich am Vormittag, ein geborener Spätaufsteher (Eulen-Biorhythmus) läuft erst am Nachmittag so richtig zur Höchstform auf.


Wer seine alten Gewohnheiten aus der Kindheit ablegt, wird sich in punkto Selbstdisziplin auch irgendwann über die eigenen Ziele, Interessen und Neigungen klar. Unser Tipp: Visualisieren Sie Ihr Hauptziel immer wieder – und werden Sie in Ihrer persönlichen Leistungsphase aktiv, die Ihren ureigenen, bioenergetischen Abläufen entspricht.

 
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