Sechster Sinn

Der sechste Sinn im Leben und Alltag

Der sechste Sinn ist keine übersinnliche Gabe – er ist in uns allen. Lesen Sie, wie Sie ihn gezielt entwickeln können.
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Der sechste Sinn – was fünf Sinne nicht erfassen können
 

Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten - das sind die Sinne des Menschen. Nicht ganz, denn viele haben ihn - den sechsten Sinn. Aber was genau macht dieser Sinn?

Der sechste Sinn bezeichnet die Wahrnehmung von Dingen in unserer Umgebung, die zwar da sind, aber unsere fünf Sinne nicht erfassen können. Umschrieben werden kann der sechste Sinn auch mit Intuition, Vorahnung oder außersinnlicher Wahrnehmung. Menschen mit diesem Sinn bemerken Dinge, die für andere nicht greifbar und auch nicht nachvollziehbar sind. Viele Hellseher, Telepathen und sehr empathische Menschen verfügen über den sechsten Sinn - denn dieser macht oft einen tieferen, emotionaleren Umgang möglich.
 

 

Der sechste Sinn im Leben und Alltag

 

Der so genannte sechste Sinn ist keine überirdische Begabung wie viele Menschen glauben. Im Grunde genommen verfügen sogar alle Menschen über den sechsten Sinn. Doch nehmen viele die Äußerungen des Sinns oft als sehr selbstverständlich hin und hinterfragen weder Gefühle noch Ahnungen, die uns ständig begleiten. Solche Wahrnehmungen werden oft durch reale Empfindungen, Vorkommnisse und zahlreichen Ereignissen verschüttet. Dabei kennt fast jeder Mensch Vorahnungen - das Gefühl, dass etwas geschehen wird oder gerade in weiterer Entfernung geschehen ist.

Eltern zum Beispiel spüren oft, dass es dem eigenen Kind sehr schlecht geht, obwohl sie selbst gerade nicht anwesend sind. Die Intuition leitet uns Menschen zu wichtigen Entscheidungen. Man spricht vom „Bauchgefühl“ und meint eigentlich den sechsten Sinn. Steht ein Mensch vor einer schwerwiegenden Entscheidung, an einem Wendepunkt des Lebens oder vor der Lösung eines großen Problems, leitet ihn oft seine Intuition auf die richtige Spur. Der Mensch hat ein Vorgefühl für die richtige Entscheidung oder die Richtung, die genommen werden muss, um ein Problem zu lösen. Ebenso spricht der sechste Sinn oft Warnungen aus. Aus logisch nicht erklärbaren Gründen haben Menschen das Gefühl, heute nicht die gewohnte Fahrstrecke zu fahren, eine Reise anzutreten, eine geschäftliche Verhandlung zu führen. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass es auf der gewohnten Route einen schweren Unfall gab, der Zug verunglückte oder die geschäftliche Verhandlung in ein Fiasko geführt hätte.
 

 

Entwicklung des Sinns

 

Wie stark ein sechster Sinn beim Menschen wahrgenommen und entwickelt wird, hängt von der eigenen Sensitivität ab und davon, wie weit ein Mensch bereit ist, auf seine innere Stimme zu hören und ein Gefühl für die Wahrnehmung dieser Stimme zu entwickeln. So können beispielsweise auch Übungen, die die Selbsterkenntnis, die Erweiterung des Bewusstseins, Wahrnehmung der unterschwelligen Regungen von Körper und Geist, dabei helfen, dass der sechste Sinn bewusst entwickelt und wahrgenommen wird. Das kann beispielsweise bei intensivem Yoga erreicht werden, bei verschiedensten Meditationen und der Öffnung für spirituelle Empfindungen. Wem es gelingt, die Einflüsse der äußeren Welt zeitweilig bei solchen Übungen auszuschalten und intensiv in sich zu gehen, wird auf Gefühle, Empfindungen und Ahnungen stoßen, die er bis dahin nicht oder nur diffus zur Kenntnis genommen hat. Und auch Fähigkeiten, wie Hellsehen, mediales Denken und ein erweitertes Bewusstsein sind weiterführende Nutzungen des sechsten Sinns.

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Das Zusammenspiel aller Sinne

 

Die fünf Sinne in ihrer klassischen Definition sind durch physiologische Forschungen längst erweitert worden. Hinzu kommen Sinne wie

  • die Schmerzempfindung (Nozizeption)
  • der Temperatursinn (Thermorezeption)
  • der Gleichgewichtssinn (vestibulärer Sinn)
  • die körperliche Tiefenempfindung (Popriozeption)
     

Danach müsste es nicht „sechster Sinn“, sondern „zehnter Sinn“ heißen. Die alte Wortgebung wurde jedoch beibehalten. Von allen Sinnen, den fünf Sinnen und den vier erweiterten Sinneswahrnehmungen, ist der sechste Sinn keine gänzlich losgelöste Wahrnehmung. Innere Stimme, Bauchgefühl, die Intuition - der sechste Sinn stützt sich auf Wahrnehmungen der übrigen Sinne. Der Mensch nimmt etwas wahr und der sechste Sinn warnt ihn davor oder bestätigt ihn bei Handlungen, die dann wieder durch die üblichen Sinne stofflich und tatsächlich erfahren werden.

Denken und unterbewusste Wahrnehmung stützen sich auf realistische Eindrücke. Dabei können realistische Eindrücke hinterfragt oder intuitiv gedeutet werden. Auf diese Weise lässt sich so manche schicksalhafte Entscheidung beeinflussen. Da viele Menschen ihren sechsten Sinn nicht ausreichend ausgebildet haben, nehmen Sie als Entscheidungshilfen für die Schicksalsdeutung oft den Beistand von Menschen in Anspruch, die aufgrund besonderer Sensitivität ihren sechsten Sinn in besonderer Weise einsetzen können. Wahrsager und Hellseher stützen sich zum Beispiel auf den sechsten Sinn. Dabei können sie ihre Fähigkeiten aufgrund besonderer Einfühlung in einen anderen, diesen Sinn nicht nur für das eigene Erleben nutzen, sondern auch für andere. Sie haben die Fähigkeit über vage Wahrnehmungen im Unterbewusstsein hinaus bis zur Klarsichtigkeit für Ereignisse oder Tendenzen für Ereignisse hinaus entwickelt. Es wird von einer außersinnlichen Wahrnehmung gesprochen, wenn von Telepathie, Hellsehen oder Psi-Fähigkeiten die Rede ist. Dabei sind es keine außersinnlichen Wahrnehmungen, denn sie stützten sich auf einen Sinn, über den jeder Mensch verfügt. Es handelt sich lediglich um Steigerungsstufen, die ein sechster Sinn erfahren kann.

 

Wie der sechste Sinn das Schicksal leitet

 

Das Schicksal von jedem Menschen ist auch mehr oder weniger durch seine Lebensaufgabe geprägt. Manche Menschen finden diese schnell und ohne Umwege und öffnen sich ihr, andere suchen verzweifelt und wieder andere nutzen feinsinnliche Unterstützung durch die Astrologie, hellseherische Fähigkeiten anderer oder intensive Übung zur Selbsterkenntnis. Viele Menschen kennen jedoch schon aus ihrer Jugend eine schicksalprägende Empfindung für einen bestimmten Weg. Sie setzen alles daran, diesen Weg zu finden und zu gehen. Das kann ein bestimmter Beruf sein, eine Forschungsaufgabe, der Drang in einem bestimmten Land zu leben und mehr. Mit großer Sicherheit kann die innere Stimme, der sechste Sinn, den Menschen zu seinem Ziel führen.

 

Die eigene Intuition und Wahrnehmung ausbauen

 

Menschen mit einer hohen spirituellen Wahrnehmung sind sich ihres sechsten Sinns meist schon frühzeitig im Leben bewusst. So haben Menschen mit sehr hoher spiritueller Empfängnisbereitschaft oft schon im Kindesalter oder der frühen Jugend Wahrnehmungen der Sicht auf kommende Ereignisse. Sie können auch Visionen haben oder ganz reale plötzliche Wahrnehmung von Dingen, die auf sie oder andere zukommen. Wer Dinge wahrnehmen kann, die nicht nur ihn, sondern auch andere Menschen betreffen, verfügt über eine besonders hoch entwickelte Empathie und gleichzeitig einen intensiv aktiven sechsten Sinn.

Jeder darf davon ausgehen, dass er über den sechsten Sinn verfügt. Ihn bewusst zu nutzen und wahrzunehmen, liegt letztlich in der Hand eines jeden Menschen selbst. Wie der Geruchssinn verkümmern würde, wenn es nichts zu riechen gäbe oder sich ständig zig gegensätzliche Düfte pausenlos überlagern, so wird der sechste Sinn verkümmern, wenn ihm nicht ausreichend Wahrnehmungsmöglichkeiten gegeben werden. Da es hierbei um nicht direkt fühlbare Wahrnehmungen geht wie bei den übrigen Sinnen, kann ein sechster Sinn nur entwickelt werden, indem sich der Mensch seiner eigenen spirituellen Erfahrung und Wahrnehmung öffnet und lernt, sich zeitweilig von all den lauten, riechenden, gesehenen, tastbaren Dingen um sich her zu trennen.

Das kann durch folgende Dinge möglich gemacht werden:

  • Meditation öffnet die Erkenntnis und die Entwicklung des sechsten Sinns. Während einer Meditationsphase ist der Mensch im völligen Einklang mit sich selbst und dem Inneren ein ganzes Stück näher als sonst.
  • Das Bauchgefühl und die Achtsamkeit von Signalen ist eine weitere Möglichkeit, den sechsten Sinn zu erkennen und zu entwickeln. Aufmerksamkeit und der Wille, alles mehr als nur gegeben zu betrachten, sind hier die Schlüssel. Gefahren, Krisen machen sich irgendwann durch ein vages Unwohlsein in der Körpermitte bemerkbar.
  • Ständige Unruhe ist ebenso ein Anzeichen, dass ein verstärkter sechster Sinn im Inneren vorhanden ist. Oftmals kündigen sich so kommende Ereignisse an, sowohl positive wie auch negative Vorkommnisse.
     
 

Der sechste Sinn - wir alle haben ihn

 

Was ist der sechste Sinn? Der sechste Sinn kann den Menschen auf Ereignisse vorbereiten und ihn so befähigen, diesen besser zu begegnen. Er geht über stoffliche und direkt fühlbare Erscheinungen hinaus - nicht greifbar, aber trotzdem vorhanden. Über den sechsten Sinn verfügen alle Menschen, nur wissen die meisten nicht, dass sie ihn haben. Es gibt Menschen mit einem sehr hoch entwickelten sechsten Sinn, die die Zukunft deuten und künftiges Geschehen auch für andere voraussehen können.
 

 
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