Gelassenheit ausstrahlen lernen

Gelassenheit im Beruf und Privatleben


Die eigene Gelassenheit kann Stress im Beruf und Privatleben mindern – sie kann anhand verschiedenster Situationen trainiert werden!


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Gelassenheit lernen – besser entscheiden, zufriedener leben

 

Als Gelassenheit wird eine innere Einstellung bezeichnet, die mit innerer Ruhe und unvoreingenommenem Einschätzen einer Situation und dem Verhalten anderer Menschen einhergeht.

Eine andere Bezeichnung dafür ist Gleichmut. Entscheidungen werden oft aus einem Moment heraus getroffen, ohne das Problem zuvor gründlich zu durchdenken. Auch Überreaktionen auf das Handeln oder die Reden anderer Menschen entstehen durch spontanes, sehr emotionales Reagieren. Das Gefühl von Hilflosigkeit in schwer durchschaubaren Situationen führt nicht selten zu aggressiven Reaktionen. Mit ein wenig mehr Gelassenheit in so mancher Situation wäre dagegen schon viel gewonnen. Wer Gelassenheit übt, reagiert überlegter, schätzt das Für und Wider ab. Gelassenheit ist eine Voraussetzung zu besonnenem Handeln. Gelassenheit erfordert allerdings auch die Kontrolle über Spontanreaktionen und innere Ruhe. Jeder Mensch weiß aus Erfahrung, dass dies nicht so leicht ist. Gelassenheit kann jedoch geübt werden.
 

 

Tägliches Leben mit Gelassenheit – Spontane Entscheidungen händeln lernen

 

Menschen, die ihre Spontanreaktion und Emotionen kontrollieren können, auch in kritischen Situationen innere Ruhe bewahren können, haben es leichter mit großen und kleinen Problemen im Leben umzugehen. Gelassenheit zu üben, schafft den Vorteil, die Dinge von verschiedenen Seiten betrachten und auch einmal abwarten zu können, wie sich etwas entwickelt. Der gelassene Mensch verfügt über ein höheres Maß an innerer Ausgeglichenheit. Das verschafft ihm erhebliche Vorteile im Umgang mit anderen Menschen. Gelassene Menschen fahren nicht sofort aus der Haut, verschärfen eine Situation seltener durch unüberlegte Äußerungen, deren Folgen sich nicht absehen lassen. Daher können sie auch Auseinandersetzungen ruhiger und überlegter führen, besonnen Argumente abwägen und werden nicht jedes Wort von anderen auf die Goldwaage legen.

Da Gelassenheit die emotionale Voraussetzung für die Besonnenheit, das Abwägen, Durchdenken und Einschätzen, von Problemen und Situationen ist, sind gelassene Menschen zu überlegterem Handeln fähig. Dadurch sind sie oft auch erfolgreicher sowohl im Beruf wie auch beim Meistern von Krisen in persönlichen Beziehungen. Wer gelassen ist und besonnen handelt, wird gut einschätzen können, welche Dinge hingenommen werden müssen und welche Dinge er beeinflussen kann. Er besitzt somit auch bessere Fähigkeiten, um Prioritäten zu setzen. Vorgesetzte, die über eine solche Einstellung verfügen, werden ihre Mitarbeiter besser motivieren können. Sie haben es leichter, gerecht zu entscheiden und sich nicht von Voreingenommenheit in die Irre führen zu lassen. Gelassene Menschen können besser mit Kritik umsehen, da sie diese nicht gleich als persönlich werten, sondern in Ruhe darüber nachdenken und entweder Änderungen erwägen oder die Kritik als unberechtigt abtun. Es lohnt sich also, im täglichen Leben zu mehr Gelassenheit zu gelangen.
 

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Gleichmut und Gelassenheit sind reine Übungssache

 

Eine wichtige Voraussetzung zu echter Gelassenheit das Gewinnen von mehr innerer Ruhe. Dass es daran mangelt, kann jeder leicht selbst feststellen. Das Fehlen von Gelassenheit zeigt sich durch
 

  • Neigung zu Überreaktionen, Heftigkeit, negativen Spontanreaktionen,
  • ständiger innerer Unruhe (ständig unter Strom stehen),
  • Unfähigkeit, mit Stress umzugehen,
  • Überbewertung von Nebensächlichkeiten, alltäglichen Problemen,
  • nicht durchdachte Entscheidungen,
  • Unduldsamkeit gegenüber anderen.

Wer so durchs Leben geht, tut sich selbst keinen Gefallen. Unter der mangelnden Gelassenheit leiden nicht nur andere, sondern auch der durch Unruhe getriebene Mensch selbst. Auf die Dauer ist ein Mangel an Gelassenheit sogar gesundheitsschädlich, weil die ständige Überreaktion auch das Nervensystem überfordert und sich schließlich zur Krankheitsanfälligkeit führt. Gelassenheit kann geübt werden. Einige Schritte können dabei sehr hilfreich sein:
 

  • Eine Situation aus einigem Abstand betrachten (ist das Problem wirklich so groß, die Lage ausweglos? Ist es wichtig, sich mit dem Problem zu befassen? Wird das Problem noch morgen/übermorgen überhaupt eine Rolle spielen?)
  • Was lässt sich ändern und was nicht? (Kann ich die Situation beeinflussen, wie? Ist dieser Umstand unabänderlich und sollte hingenommen werden?)
  • Prioritäten setzen (Was muss gleich gelöst werden, kurzzeitig, was hat Zeit oder ist weniger wichtig?)
  • Bevor mit Worten reagiert wird, durchatmen und die Wortwahl überlegen.
  • Sich nicht von jeder Stresssituation, Überforderung treiben lassen, sondern auch mal Nein sagen.
  • Eine Pause machen, bevor eine Situation eskaliert. (Einmal um den Block gehen, eine Auseinandersetzung auf einen Zeitpunkt verschieben, wenn sich beide beruhigt haben, nicht jede Kritik, kleine Kränkung sofort erwidern)
 

Die Gewinnung von Gelassenheit im Alltag unterstützen

 

Ein wichtiger Punkt ist, sich vorzunehmen und zu üben auf solche Weise zu reagieren. Es ist jedoch etwas entschieden anderes, das auch wirklich im Alltag umsetzen zu können. Solange im Kopf und der emotionalen Welt Chaos und Unruhe herrscht, wird das nur schwerlich gelingen. Daher sollten zur Gewinnung von Gelassenheit auch körperliche und mediative Übungen unterstützend zum Einsatz kommen. Innere Ruhe zu gewinnen wird zum Beispiel gefördert durch

  • regelmäßigen Ausdauersport an frischer Luft (laufen, Rad fahren, schwimmen usw.)
  • Yogakurse
  • Meditationskurse
  • Gymnastik und Atemübungen

In dieser Art gibt es sehr viele Angebote. Am erfolgreichsten ist es, an Kursen in einer Gemeinschaft teilzunehmen, weil hier gleichzeitig die richtige Anwendung von Übungen kontrolliert werden kann. Fehlt dazu die Zeit, kann auch nach Anleitungen daheim meditiert oder leichte Yogaübungen gemacht werden. Wichtig ist es, dabei zu mehr innerer Ruhe und Eigenbesinnung zu kommen. Wer sich um sein inneres Gleichgewicht bemüht, gewinnt dabei automatisch ein höheres Maß an Gelassenheit und Ausgeglichenheit. Das ist der eigenen Gesundheit, dem Wohlbefinden und Glück förderlich, gleichzeitig auch vorteilhaft für die Menschen in der eigenen Umgebung.

 

 

Gelassenheit ist nicht Gleichgültigkeit: So vermeiden Sie den falschen Eindruck

 

Gelassenheit unterscheidet sich grundsätzlich von Gleichgültigkeit. Gelassen an die Dinge heranzugehen, heißt nicht, sie zu ignorieren, Probleme nicht an sich herankommen zu lassen und sie nicht ernst zu nehmen. Es kann allerdings passieren, dass ein Mensch die eigene Gelassenheit übertreibt, so dass sie der Gleichgültigkeit nahe kommt. Das ist ebenso gefährlich wie die innere Unruhe. Gleichgültigkeit ist gegenüber anderen Menschen kränkend. Ein gleichgültiger Mensch isoliert sich schließlich von anderen, weil sie ihn nicht interessieren. Er wird auch von anderen gemieden, da sich andere von ihm nicht ernst genommen fühlen. Der gelassen reagierende Mensch wird zwar betrachten, ob eine Situation unabänderlich ist oder nicht, jedoch dort, wo es möglich ist Änderungen anstreben. Ein gleichgültiger Mensch lässt die Dinge geschehen ohne das Interesse, selbst aktiv zu werden. Dadurch werden auch wichtige Chancen im Leben verpasst. Gleichgültigkeit macht entscheidungsunfähig, so wie zu viel innere Unruhe und unkontrollierte Emotionen zu Fehlentscheidungen führen.

Gelassenheit hat nichts mit einer Geisteshaltung zu tun, die in jedem Fall den leichtesten Weg und den Weg des geringsten Widerstandes geht. Der gelassene Mensch wird überlegen, ob und wie viel Widerstand eingesetzt werden muss, um ein sinnvolles Ziel zu erreichen. Der gelassene Mensch geht offen auf seine Mitmenschen zu, kann sich selbst öffnen und lebt mit innerer Ruhe, aber aktiv. Der gleichgültige Mensch ist desinteressiert und somit inaktiv. Ihm fehlt die nötige Motivation, um wichtige Dinge in Bewegung zu bringen und echte Probleme zu erkennen und zu lösen. Es ist auch weder erstrebenswert noch möglich, immer und in jeder Lage gelassen zu bleiben. Menschen haben Emotionen und dürfen und sollen diese bei aller Gelassenheit zeigen. Es wäre ungesund, zugunsten von krampfhaft gelassenem Verhalten alle Gefühle kontrollieren und gar unterdrücken zu wollen. Gelassenheit soll dazu führen, in kritischen Situationen Ruhe zu bewahren, um die Situation meistern zu können und Überreaktionen zu vermeiden. Dennoch soll der Mensch zu spontanen Reaktionen und Entscheidungen fähig bleiben, die oft sogar notwendig sind.
 

 

Die eigene Gelassenheit zum Grundstein innerer Ruhe machen

 

Gelassenheit führt zu mehr innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Das tut dem einzelnen Menschen gut, aber auch seinem sozialen Umfeld. Mehr Gelassenheit schafft bessere Voraussetzungen im Beruf und in der Beziehung. Gelassenheit kann geübt und gelernt werden, und sollte im Alltag überall dort Anwendung finden, wo das Stresspotenzial am höchsten ist.
So kann der Arbeitsplatz beispielsweise als Umgebung angesehen werden, in der im Laufe der Zeit die meisten Stress fördernden Entscheidungen getroffen werden. Hier lässt sich persönliche Gelassenheit meist ideal trainieren und festigen – zum Beispiel im Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen oder bei der Umsetzung bestimmter Aufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsprofil. Nutzen Sie die sich bietenden Möglichkeiten des täglichen Lebens, um auf bestimmte Situationen gelassener reagieren zu können. So schaffen Sie ein Gleichgewicht aus Ruhe und Ausgeglichenheit, das Ihrem Körper langfristig zugute kommen wird!
 

 
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