Fühlen Sie sich einsam?

 

Angst, geringes Selbstbewusstsein und Selbstmittleid können eine gefährliche Mischung sein. 
Überwinden Sie Ihre Einsamkeit mit diesen einfachen Tipps!


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Wie kann ich die Einsamkeit überwinden?
 

„Wer sich der Einsamkeit ergibt, ach, der ist bald allein.“, das wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Doch welche Wege gibt es aus der Einsamkeit? Wie lässt sie sich überwinden?

Einsamkeit

Die Einsamkeit ist kein physischer Zustand – sie ist ein Gefühl. Sie kommt also von innen. Es gibt Menschen, die mehrere Tage ohne zwischenmenschliche Kontakte als Qual empfinden, während andere diese Zeit hingegen als wohltuend betrachten. Ebenso gut kann man sich in Gesellschaft einsam fühlen, zum Beispiel dann, wenn man sich ausgeschlossen und nicht als Teil der Gruppe fühlt. Und Menschen, die in einer Beziehung sind, können sich sogar einsamer fühlen als ein Single. Einsamkeit ist also subjektiv. Und es liegt in unserer Hand, ob wir die Einsamkeit überwinden oder uns ihr ergeben.

 

Ich fühle mich einsam – Warum?

 
  • Geringes Selbstbewusstsein
    Gefühle der Einsamkeit gehen meist einher mit Minderwertigkeitskomplexen – der Angst, nicht gut genug zu sein. Indem man der Überzeugung ist, nicht so gut wie die anderen zu sein, befördert man sich kontinuierlich selbst ins Aus. Ein geringes Selbstbewusstsein merkt man uns nämlich recht schnell an. Wenn die Person, mit der wir verkehren, sich seiner selbst unsicher ist, dann überträgt sich das auch auf uns – wir sind uns nicht sicher, was wir von der Person zu halten haben, halten unbewusst Abstand oder schließen sie sogar bewusst aus.
  • Angst, zurückgewiesen zu werden
    In gewissem Maße ist die Einsamkeit ein Teufelskreis: Weil wir uns einsam fühlen, werden wir immer unsicherer im Umgang mit anderen (auch weil uns die Übung fehlt). Und je mehr Unsicherheit wir ausstrahlen, umso mehr entfernen sich andere von uns.
     
  • Ertrinken in Selbstmitleid
    Viele einsame Menschen begeben sich in eine passive Opferrolle und ergeben sich somit ihrem Schicksal, was die Situation natürlich noch zusätzlich verschlimmert. Es ist wichtig, diese Ebene des Selbstmitleids zu verlassen und sein Leben aktiv selbst in die Hand zu nehmen.

 

Was tun gegen Einsamkeit – Wege aus der Einsamkeit

 
  1. Seien Sie selbst Ihr Freund!
    So verrückt das klingen mag, da ist was Wahres dran. Wenn Sie sich selbst nicht mögen, wieso sollten es dann andere tun? Seien Sie also gut zu sich, behandeln Sie sich so, wie Sie sich wünschen würden, dass andere mit Ihnen umgehen. So setzen Sie die richtigen Maßstäbe. Wie wäre es, wenn Sie sich öfter mal etwas Schönes kochen oder sich ein heißes Schaumbad einlassen? Machen Sie sich z. B. auch hübsch zurecht, bevor Sie das Haus verlassen. Wenn Sie sich wohl in Ihrer Haut fühlen, kommen Sie auch bei anderen gleich viel besser an.
     
  2. Werden Sie selbst aktiv!
    Sie fühlen sich einsam, wissen nichts mit sich anzufangen oder wohin mit Ihrer Zeit? Aber mal ehrlich, wenn Sie es nicht wissen, wie sollen es andere wissen? Wie Oskar Wilde schon sagte: „Wenn du die Einsamkeit nicht ertragen kannst, dann langweilst du vielleicht auch andere.“ Geben Sie die Verantwortung nicht an andere ab, bewegen Sie sich heraus aus Ihrer passiven, hinein in eine aktive Rolle! Für welches Hobby interessieren Sie sich? Melden Sie sich für einen Schnupperkurs an! Indem Sie sich selbst beschäftigen und vielleicht sogar Spaß dabei haben, nehmen Sie dem Gefühl der Einsamkeit ein großes Stück weit den Wind aus den Segeln. Außerdem kommen Sie so unter Leute, was zwar nicht zwangsläufig bedeutet, dass Sie sich sofort nicht mehr einsam fühlen – aber es ist schon der erste Schritt in die richtige Richtung.

  3. Gehen Sie auf andere zu!
    Sie haben sich also für einen Schnupperkurs, z. B. im Yoga angemeldet. So weit, so gut! Jetzt müssen Sie nur noch Kontakt aufnehmen. Wenn Ihnen noch der Mut fehlt, jemanden direkt anzusprechen, dann signalisieren Sie mit einer freundlichen, offenen Art Ihre Kontaktbereitschaft. Lächeln Sie mehr, auch wenn Sie sich nicht unbedingt danach fühlen. So heben Sie nicht nur Ihre eigene Stimmung, sondern gewinnen im Handumdrehen die Sympathien Ihrer Mitmenschen. Und man traut sich eher, Sie in ein Gespräch zu verwickeln.

  4. Smalltalken Sie, was das Zeug hält!
    Small Talk finden Sie oberflächlich und hohl? Tja, dann viel Spaß beim Selbstgespräch! Denn gerade dann wenn Sie in Ihrem Leben nicht viele Bezugspersonen haben, mit denen Sie Alltäglichkeiten austauschen können, ist so ein Small Talk mit der Bäckerin oder der Friseurin Gold wert. Oft hilft es auch, sich an Experten, wie auf vivado.com zu wenden. Greifen Sie ein unmittelbares Thema auf, das sich aus der Situation ergibt oder von dem Sie merken, dass sich Ihr Gegenüber dafür interessiert. Small Talk – so oberflächlich Sie ihn auch finden mögen – übt Sie im Umgang mit anderen und nimmt Ihnen jene Berührungsängste, die oftmals erst zu Ihrer jetzigen Einsamkeit geführt haben.

  5. Teilen Sie sich Ihren Mitmenschen mit!
    Sie sind eigentlich selten allein, vielleicht sogar in einer festen Beziehung, und fühlen sich trotzdem einsam? Dann sollten Sie die Verbindung zu Ihren Mitmenschen wieder stärken. Teilen Sie z. B. Ihre Sorgen mit ihnen oder berichten Sie von Ihren Erlebnissen des Tages! Indem Sie sich selbst mitteilen, signalisieren Sie Ihrem Gegenüber, dass Sie ihm vertrauen und er Ihnen genauso vertrauen kann.

  6. Seien Sie optimistisch und offen für Neues!
    Sie finden, Sie seien zu alt, um eine neue Sprache zu lernen? Sie glauben, Sushi schmeckt Ihnen sowieso nicht? – Pustekuchen! Probieren Sie es einfach aus! Indem Sie sich für Neues öffnen, sind Sie ein Teil vom Jetzt und Hier, können endlich mitreden – und verlassen die einsame Isolation.

  7. Genießen Sie es, allein zu sein!
    Nein, das soll kein Scherz sein, und womöglich ist das sogar der wichtigste aller Punkte. Denn erst wenn Sie das Alleinsein als einsam empfinden, wird es zum Problem. Machen Sie eine Liste von schönen Aktivitäten, die Sie nur machen können, wenn Sie allein sind. Verwöhnen Sie sich selbst und bereiten Sie sich eine schöne Zeit. So verbinden Sie das Alleinsein mit einem positiven Gefühl – und die Einsamkeit, die ja auch nur ein Gefühl ist, verfliegt prompt.
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