Berufliche Neuorientierung

 

Sie möchten sich neu entdecken? Berufliche Neuorientierung ist keine leichte Entscheidung. Wir helfen Ihnen und geben Ihnen die besten Tipps!


Berufliche Neuorientierung

 

 Viele Überstunden, nervige Kollegen, keine Aufstiegschancen, langweilige Aufgaben? Kündigung, Umzug, Scheidung? Selbstverwirklichung, Selbstfindung? Gründe für einen beruflichen Neustart gibt es viele!

Berufliche Neuorientierung

Nur die wenigsten Menschen können behaupten, in ihrem Job niemals eine schlechte Phase durchgemacht zu haben. Erfolgserlebnisse bleiben aus, das Betriebsklima ist angespannt, echte Herausforderungen fehlen, lustlos wird Dienst nach Vorschrift erledigt. Unzufriedenheit ist normal, zudem bleiben die wenigsten Arbeitnehmer lebenslang in dem Beruf, den sie erlernt haben. Der Gedanke an eine berufliche Neuorientierung liegt nahe – ist aber häufig mit Ängsten und Zweifeln verbunden.

 

 

Ist es an der Zeit für einen beruflichen Neustart?

 
 

Fragen, die sich stellen

 

So verführerisch es auch klingt, allen Ärger hinter sich zu lassen und neu anzufangen – ein beruflicher Neustart ist immer mit Ängsten verbunden. Sollen wir eine sichere Stelle wirklich aufgeben, ohne zu wissen, was die Zukunft bringt? Was werden Partner, Familie und Freunde davon halten? Können wir uns einen beruflichen Neuanfang leisten? Sind wir nicht zu alt für eine berufliche Neuorientierung? Werden wir im neuen Job tatsächlich glücklicher sein? Und sind wir wirklich bereit, all das aufzugeben, was wir uns erarbeitet haben?

 

 

Finden Sie Antworten!

 

Solche Zweifel sind sinnvoll – es wäre falsch, aus purem Frust eine überstürzte Entscheidung zu fällen. Am besten ist, Sie schreiben jede Ihrer Fragen auf und versuchen, eine Antwort darauf zu finden. Ob Sie im neuen Job glücklicher sein werden, das können Sie nur herausfinden, indem Sie es ausprobieren – vielleicht ein Praktikum machen. Ob Ihre Lieben Sie unterstützen? Fragen Sie sie danach. Ob Sie sich den beruflichen Neustart leisten können? Rechnen Sie es durch! Auf diese Weise nehmen Sie Ihre Zweifel ernst, ohne sich entmutigen zu lassen.

 

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Auf körperliche und psychische Signale achten

 

Manche Menschen werden von äußeren Umständen dazu gezwungen, sich beruflich neu zu orientieren – beispielsweise durch einen Umzug, eine Krankheit oder eine neue Partnerschaft. Manchmal sendet aber auch der Körper bzw. die Psyche eindeutige Hinweise.

 

Solche Alarmsignale sind:

  • Müdigkeit
  • Energielosigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Niedergeschlagenheit
  • Ohnmachtsgefühle
  • Magen-Darm-Probleme
  • Depressive Verstimmungen

Wenn Sie bereits seit mehreren Wochen oder Monaten an diesen oder ähnlichen Symptomen leiden, ohne im Privatleben eine Ursache hierfür zu finden, ist es höchste Zeit, etwas an der beruflichen Situation zu ändern.

 

Beruflicher Neuanfang – so klappt‘s!

 

1. Träumen Sie!

Zunächst sollten Sie einfach mal träumen. Es geht nicht darum, was realistisch ist, was andere von Ihnen erwarten. Sondern nur darum, was Sie sich wünschen. Was ist Ihnen wichtig? Was sind Ihre Stärken? Welche Arbeiten bereiten Ihnen Freude? Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um herauszufinden, wie Ihr Traumberuf aussehen soll.

 

2. Machen Sie einen Realitäts-Check!

 

Jetzt ist es an der Zeit, auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren. Können Sie den beruflichen Neuanfang finanzieren? Wie lange dauert eine eventuelle Weiterbildung? Wie sieht es auf dem Arbeitsmarkt aus, wie wahrscheinlich ist es, eine Anstellung zu finden? Je konkreter Sie solche Fragen beantworten, desto besser. Es ist sinnvoll, sich von einem Experten beraten zu lassen.

 

3. Halten Sie sich einen Rückweg offen!

 

Springen Sie wenn möglich nicht sofort ins kalte Wasser – das mindert das Risiko, das mit einer beruflichen Neuorientierung verbunden ist. Vielleicht können Sie sich erst mal eine kleine Auszeit von Ihrem aktuellen Job nehmen oder eine berufsbegleitende Ausbildung machen.

 

4. Vertrauen Sie auf Ihr Können und Ihre Stärken!

 

Wenn Sie eine Tätigkeit gefunden haben, die Ihr Herz höherschlagen lässt, werden Sie erfolgreich sein – denn wer mit voller Begeisterung an eine Aufgabe herangeht, erledigt sie auch nach besten Wissen und Gewissen. Die Bestätigung Ihres Könnens tut Ihnen gut und Sie machen sich noch motivierter an die Arbeit. Ein positiver Kreislauf beginnt. Vertrauen Sie in sich selbst.

 

5. Wagen Sie den Absprung!

 

Sie werden spüren, wann der richtige Zeitpunkt für den Absprung gekommen ist. Fassen Sie sich dann ein Herz, reichen Sie die endgültige Kündigung ein oder wagen Sie den Schritt in die Selbstständigkeit. Und konzentrieren Sie sich dann voll und ganz auf Ihre neue Tätigkeit.

 

beruflicher Neubeginn

 

Tipps und Anregungen, um den Neubeginn zu wagen

 

Diese fünf Schritte lesen sich leicht – sie auch zu machen, ist ungleich schwerer. Der heikelste Punkt ist wohl, den persönlichen Traumberuf erst einmal zu finden.  Bedenken Sie nicht nur äußere Faktoren wie Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten, Arbeitswege oder -zeiten. Diese sind zwar wichtig, aber nicht entscheidend für langfristiges (Job-)Glück. Suchen Sie sich also eine Tätigkeit, …

  • die für Sie sinnhaft erscheint,
  • die eine ausgeglichene Work-Life-Balance ermöglicht,
  • für die Sie Wertschätzung und Anerkennung erhalten
  • und die Ihnen Herausforderungen bietet, ohne Sie zu überfordern.
 

Stecken Sie sich Ziele für das nächste Jahr!

 

Gerade zwischen den Jahren ist eine perfekte Phase, um sich intensiver mit Ihren Zukunftsplänen zu befassen und sich konkrete Zwischenziele zu stecken. Überlegen Sie sich also genau, wie Ihr Vorgehen aussehen soll – je kleiner und unkomplizierter die ersten Schritte sind, desto besser. Legen Sie auch fest, bis zu welchem Zeitpunkt Sie welche Vorhaben erledigt haben wollen. Vielleicht können Sie jetzt letzte Informationen einholen, Termine vereinbaren oder schon erste Anrufe tätigen.

 

 

Fassen Sie gute Vorsätze für 2017

 

Sie stellen fest, dass es nicht Ihr Beruf ist, der Sie unzufrieden macht? Oder dass Ihr Traumberuf (derzeit) unerreichbar ist? Dass die Risiken zu hoch, die Chancen zu gering sind? Lassen Sie den Kopf nicht hängen, fassen Sie einfach andere gute Vorsätze für 2017.
Denn unser Job muss uns nicht tagtäglich glücklich machen, er muss nicht unserer Selbstverwirklichung dienen – so häufig das auch propagiert wird.

 

Oftmals sorgen schon weniger radikale Veränderungen für mehr Zufriedenheit. Vielleicht können Ihnen an Ihrem Arbeitsplatz spannendere Aufgaben übertragen werden, mitunter ist eine interne Versetzung möglich. Nehmen Sie sich vor, den Vorgesetzten im neuen Jahr anzusprechen!

 

Oder konzentrieren Sie sich stärker auf Ihr Privatleben: Engagieren Sie sich in einem Ehrenamt, suchen Sie sich ein Hobby, das Sie erfüllt. Nehmen Sie sich vor, sich mehr Zeit für sich selbst oder für die Familie zu nehmen.
Ihr Glück ist schließlich keine Frage Ihres Jobs.
 

 

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