Befreiung vom Ballast

 

Entrümpeln tut der Seele gut. Tun Sie sich was Gutes und trennen Sie sich vom unnötigen Ballast. Wir haben die besten Tipps für Sie!


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Entrümpeln für die Seele

 

Vielen Menschen geht die Unordnung zu Hause auf die Nerven. Oft fehlt ihnen der Überblick, da sich im Laufe der Jahre zu viel angesammelt hat.

Entrümpeln für die Seele

Alte Möbel, CD Sammlungen, Bücherstapel, ungenutztes Geschirr, ungeliebte Geschenke und verstaubte Souvenirs. Tatsächlich benutzt jeder Mensch nur 20 Prozent der Dinge, die er über die Jahre ansammelt.

 

Umgekehrt bedeutet das auch: die Wohnung wird zu 80 Prozent von Ballast blockiert. Es wird Zeit, damit aufzuräumen.

 

Tatsächlich gibt es Methoden, die Entrümpeln erfolgreich machen. Sich von Altlasten zu befreien kann sehr befreiend wirken. Besonders, wenn es sich beim Trennen von Überbleibseln aus vergangenen Lebensabschnitten oder Partnern handelt.

 

 

Systematisch aufräumen

 

Wie mit allem ist es wichtig, sich für das Aufräumen realistische Ziele zu setzen. Gehen Sie in Etappen vor. Nehmen Sie sich den Kleiderschrank vor, planen Sie dafür eine feste Zeit ein. Zwei Stunden reichen aus, um sich von Kleidung zu trennen, die sie mindestens ein Jahr nicht mehr getragen haben.

 

Entweder Sie packen diese ein und bringen sie in den Keller oder sie beschenken damit Freunde oder spenden die unliebsamen Stücke. Mit dieser Methode gehen Sie schrittweise mit jedem Möbel vor. Weniger ist oft mehr, besinnen Sie sich auf Ihre Lieblingskleidung, die Sie tatsächlich auch tragen. Das reduziert das Frustrationslevel.

 

Beim Aufräumen ist es sinnvoll, sich von Zimmer zu Zimmer durchzuarbeiten. Für die Motivation fangen Sie am besten dort an, wo es am schnellsten geht. Auf diese Weise sind die Ergebnisse schnell sichtbar.


 

In Kisten verpacken

 

Bei dieser Art des Aufräumens beschriften Sie vier Kisten. Die erste Kiste erhält die Aufschrift „Aufheben“. Hier legen Sie Dinge hinein, die Sie mögen und benutzen. Auf einer weiteren Kiste steht „Unentschlossen“. Da legen Sie alles hinein, bei dem Sie sich nicht auf Anhieb sicher sind, ob Sie es noch brauchen.

 

Stellen Sie diese Kiste in die Abstellkammer. Stellen Sie fest, dass Sie den Inhalt des Kartons nicht vermissen, können Sie die getrost abgeben. Verkaufen oder verschenken sind gleichermaßen erfreulich.

 

Die dritte Kiste nutzen Sie, um direkt tatkräftig Dinge zu verkaufen oder zu verschenken. Fragen Sie Freunde oder Kollegen, ob sie etwas davon gebrauchen können.

 

Was Sie nicht verkaufen können, lässt sich übrigens ganz wunderbar zum Beispiel auf Facebook kostenlos in diversen Gruppen einstellen. Das Beste daran, die Interessenten holen von der Vase bis zu Schuhen alles auch bei Ihnen ab. Das spart Zeit und gleichzeitig machen Sie jemand Bedürftigen glücklich.

 

In der letzten Kiste landen alle Gegenstände, die Sie ohne Umwege entsorgen.

 

Eins rein, eins raus

 

Platzsparend und ein Plus für die Übersicht: gucken Sie genau hin, was sie schon haben oder was doppelt ist. Für Tassen, die Sie doppelt und dreifach haben gilt die Frage: brauchen Sie die wirklich?

 

Wenn Sie dieses Prinzip auf alles anwenden, fällt es Ihnen leichter, langfristig Ordnung zu halten und mit weniger auszukommen.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit und befreien Sie sich von Ihrem Ballast!

 

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24.04.2018, 06:38 MESZ
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