Freundschaft wird zur Beziehung – Was nun?

 

Was tun, wenn Freundschaft zur Beziehung wird? Wir beraten Sie gern über den geeigneten, sensiblen Umgang mit dieser neuen Situation!

 


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Aus Freundschaft wird Liebe – Liebesbeziehung zu Freunden
 

Eine Freundschaft hat auch eine liebevolle Beziehung zur Grundlage, wie die Beziehung zu nahen Angehörigen. Von einer Liebesbeziehung unterscheidet sich die Freundschaft allerdings hinsichtlich ihrer asexuellen Basis.

Aus Freundschaft wird Liebe

Es ist jedoch keine Seltenheit, dass aus einer solchen - vielleicht langjährigen - Freundschaft eine Liebesbeziehung wird. Die Verwandlung einer Freundschaft zur Beziehung kann jedoch einige Probleme mit sich bringen, über die sich beide Partner klar sein sollten.

 

Wenn aus der Freundschaft Liebe werden soll – Wo können Probleme entstehen?

 

Die Prinzipien der Partnerschaft in einer Freundschaft stehen eigentlich einer Liebesbeziehung entgegen. Dennoch kann sich natürlich bei einer Freundschaft zwischen Mann und Frau, aber auch bei einer Freundschaft auf gleichgeschlechtlicher Basis, Leidenschaft füreinander entwickeln. Eine solche Entwicklung ist nicht frei von Risiken, zumal es selten ist, dass beide Freunde gleichzeitig ihre Liebe zueinander entdecken.

  • Nur einer der Freunde löst beim anderen leidenschaftliche Gefühle und sexuelle Anziehung aus.
  • Beide empfinden Liebe über die Freundschaft hinaus, fürchten sich aber vor dem Eingeständnis.
  • Aus der Freundschaft wird eine Liebesbeziehung, die nicht funktioniert.
  • Beim ersten sexuellen Kontakt stellt sich heraus, dass die eigenen Gefühle nicht für eine wirkliche Liebe ausreichen.
  • Beide kennen einander zu gut. Die Beziehung birgt keine Überraschungen und Entdeckungen mehr.

 

Besonders schwierig ist, wenn die Liebe innerhalb der Freundschaft einseitig ist und auch kaum Aussicht auf eine Änderung besteht. Entweder empfindet der andere nicht die gleichen Gefühle, lebt bereits in einer engen Beziehung oder ist in der gleichgeschlechtlichen Freundschaft heterosexuell und kann die Leidenschaft nicht erwidern. Sind beim anderen nicht wenigstens ansatzweise ähnliche Gefühle vorhanden, werden Verführungsversuche und ständige Annäherungen der Freundschaft eher schaden als in eine Liebe führen. Besser ist es, die eigenen Gefühle offen zur Sprache zu bringen. Es kann sein, dass die Freundschaft darüber zerbricht, sie geht dann aber nicht aus mangelndem Vertrauen entzwei.


Doch auch, wenn beide gleich empfinden, ist der Sprung von der Freundschaft zur Beziehung nicht einfach. Die Partnerschaft soll plötzlich auf eine völlig neue Ebene gebracht werden. Es kann sein, dass dies nicht gelingt, und am Ende auch die Freundschaft verlorengeht. Aus Furcht davor dauert es oft lange, bis Freunde einander ihre Liebe gestehen. Kommt es nur zum kurzen sexuellen Kontakt, bei dem ist klar wird, dass niemals eine Liebesbeziehung daraus wird, kann das nur dann der Freundschaft nicht schaden, wenn beide gleich empfinden und der sexuelle Kontakt die Freundschaft zukünftig nicht belastet.

 

Aus der Freundschaft zur Beziehung: Ist die freundschaftliche Verbindung eine gute Basis?

 

Wie gut die Wandlung einer Freundschaft zur Beziehung gelingt, das hängt ganz davon ab, wie die künftige Partnerschaft durch beide gestaltet wird. Bestand zuvor eine langjährige Freundschaft, haben sich beide Partner bereits sehr gut kennengelernt, haben zueinander ein sehr inniges Vertrauen aufgebaut. Sie waren schon zuvor füreinander da. Wahrscheinlich wissen sie sogar sehr genau, was den anderen in vorangegangenen Beziehungen an Partnern gestört hat, was er besonders schön findet. Die tiefe Kenntnis voneinander kann ein großer Vorteil sein, gleichzeitig aber auch zum Risiko werden. Die vielen ständigen Entdeckungen beim Partner in der ersten Kennenlern-Phase fallen weg, damit auch ein Stück Anziehung und Spannung.


Dafür kann eine solche Beziehung auf viel Sicherheit gegründet sein, denn mit bösen Überraschungen ist kaum zu rechnen, es sei denn einer hat sich schon in der Freundschaft nicht offen und ehrlich verhalten. Zu Reibungen und Auseinandersetzungen wird es dennoch kommen, und diese werden auch anders sein als die Auseinandersetzungen es in der reinen Freundschaft waren. Meist geht der Wandlung der Freundschaft zur Beziehung allerdings eine Übergangsphase voraus. Die Entscheidung fällt selten von einem Tag zum anderen, sondern entwickelt sich. Diese Zeit der Entwicklung der Beziehung mit allen Veränderungen der Partnerschaft sollten einstige Freunde auch einander zugestehen.

Freundschaft und Beziehung meistern

 
Freundschaft und Liebe: eine zerbrechliche Verbindung für beide Seiten  

Ein Problem taucht auf, wenn sich zeigt, dass aus der Freundschaft eine Beziehung wurde, die eine gewisse Zeit nicht überdauert. Stellen beide dies bereits während einer überschaubaren Zeit fest, lässt sich manchmal die Beziehung wieder auf die Basis der Freundschaft zurückführen. Gehen die Partner auseinander, nachdem sie bereits über Jahre zusammengelebt oder verheiratet waren, lässt sich die alte Freundschaft meist nicht wiederherstellen. Es kann aber durchaus sein, dass beide nach einiger Zeit der Überwindung der Trennung wieder Freunde werden wie auch andere Paare nach einer Trennung eine Freundschaft aufbauen können. Damit dies gelingt, müssen allerdings alle alten Vorbehalte aus der Beziehung über Bord geworfen werden. Die neu gegründete Freundschaft darf nicht mit alten gegenseitigen Vorwürfen und Verhaltensweisen aus der Beziehung belastet werden. Dies gelingt in jedem Fall erst dann, wenn der Trennungsschmerz überwunden ist und jeder seinen festen Platz im Leben gefunden hat.

 
Wer Schwierigkeiten meistert, kann seine Freundschaft zur Beziehung machen!  

Eine Freundschaft kann zur Beziehung werden, wenn beide Seiten gleichermaßen füreinander Liebe empfinden und zu einer veränderten Partnerschaft bereit sind. Beide Personen müssen wissen, dass es dabei einige Schwierigkeiten gibt - der Weg von der Freundschaft zur Beziehung kann jedoch auch gute Seiten haben. Langjährige Freundschaften, egal ob zwischen Männern und Frauen, zwei Männern oder zwei Frauen, basieren fast ganzheitlich auf Vertrauen auf höchstem Niveau. Eine Grundlage, von denen Beziehungen in der Regel profitieren können. Die lange Zeit, die eine Freundschaft unter Umständen bereits besteht, in Kombination mit dem ausgeprägten Kennenlernen des Freundes oder der Freundin, bietet demnach die geeigneten Voraussetzungen, dass aus einem freundschaftlichen Miteinander Liebe werden kann. Wer die emotionalen und teils moralischen Hindernisse, die diese Veränderungen manchmal mit sich bringen, gut meistern kann, dem öffnen sich Tür und Tor für eine gefestigte und liebevolle Beziehung!

 

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