Angst überwinden

Angst überwinden – Mehr Lebensqualität - Teil 1

Angst überwinden aber wie? Lesen Sie alles darüber, wie Ängste entstehen, was sie verursachen und wie sich davon befreien.


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Angst überwinden – für eine sorgenfreie Zukunft - Teil 1
 

Ob vor der Zukunft, vor Spinnen oder dem Versagen – Angst kann das Leben beachtlich negativ beeinflussen. Umso wichtiger ist es, die bestehende Angst zu überwinden!

 

 


Angst ist eine nervlich-körperliche Schutzreaktion, die genetisch bei jedem Lebewesen angelegt ist. Angst sorgt dafür, dass Lebewesen nicht in Lebensgefahr geraten, bzw. in ihr untergehen.
Die Angst warnt vor drohenden Gefahren, ist die Basis für die Entscheidung „flüchten, vermeiden oder wehren“. Die natürliche Angst tritt unabhängig von bewusster, gedanklicher Wahrnehmung auf. Sie ist im Unterbewusstsein beim Menschen angesiedelt.

Aber Ängste können auch zu einem krankhaften Zustand werden.
Und zwar dann, wenn sämtliche Lebenssituationen, das Denken und Handeln von den Ängsten beeinflusst werden. Betroffene werden handlungs- und entscheidungsunfähig und im schlimmsten Fall krank.
Wird Angst beherrschend, geht es darum, die Angst zu überwinden.
 

 

Die verschiedenen Erscheinungsformen der Angst

 

Grundsätzlich ist die instinktive Angst bei Lebewesen angelegt, um ihr eigenes Leben und das Bestehen der eigenen Art zu schützen und deren Fortbestand zu sichern. Es ist natürlich, dass Menschen Angst empfinden, wenn sie in eine gefährliche Situation geraten.
Mut heißt nicht, frei von Angst zu sein, sondern die Angst zu erkennen und die Angst zu überwinden. Im Unterschied zu Tieren, die nur instinktiv handeln und entsprechend mit der Angst umgehen, hat der Mensch die Fähigkeiten, logische Gedankenketten aufzubauen, zu analysieren, die Folgen von Geschehnissen und Handlungen einzuschätzen und auch bewusst mit seinen Ängsten umzugehen.
Das kann im extremen Fall dazu führen, dass Ängste aufgebaut werden, wo sie keine schützende Berechtigung haben.
 

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Woher kommen Ängste?

 

Wir empfinden Angst aus verschiedenen Gründen. Ein Grund bestehender Ängste ist das Fehleinschätzen von Situationen. Die Straße wird als bedrohliche empfunden, obwohl dort eine Ampel ist. Die Welt wird auf ihre Gefahren reduziert, was dazu führt, dass manchen Menschen unter Ängsten leidend nicht mehr das Haus verlassen können.

Die Angst zu versagen, ist natürlich. Wird sie übermächtig, gelingt es nicht diese Angst zu überwinden. Sie verhindert, dass Chancen aktiv wahrgenommen werden. Zu den natürlichen Ängsten gehört ebenfalls die Sorge um die Kinder. Kinder brauchen Schutz.
Wird jedoch diese Angst zur Überbesorgnis, die hinter jedem Husten eine tödliche Krankheit sieht, schädigt sie die ängstliche Mutter und hindert die Entwicklung des Kindes.
Eine ebenso berechtigte Form von Angst sind Negativ-Erlebnisse, wie bspw. ein Autounfall. Logischerweise haben viele nach solch einem Unfall Angst in ein Auto zu steigen. Nichts desto trotz gilt es pauschal gesprochen, sich jeder Angst zu stellen, um eine bessere Lebensqualität zu erreichen.
 

 

Ein gesundes Maß an Angst ist wichtig

 

Es ist gut, in einer Gefahrensituation, Angst zu empfinden. Das ist das Warnsignal, das dazu führt, dass Menschen die Situation einschätzen und richtig reagieren können. Fürchtet ein Mensch allerdings überall Gefahren, malt er sich ständig Bedrohungen aus, kann er Situationen nicht mehr realistisch einschätzen.
Er wird der Gefangene seiner Ängste. Angsterkrankungen sind die häufigsten der psychischen Erkrankungen. Bei den krankhaften Ängsten wird von Phobien gesprochen. Zu solchen Ängsten gehören beispielsweise:

  • Spezialisierte Phobien, wie die Angst vor Tieren, Angst vor
    ungefährlichen Abgründen, Flugangst.
  • Sozialphobie, bei der Menschen maßlose Angst vor
    allgemeiner Aufmerksamkeit haben,
  • Generalisierte Angst, bei der Menschen ständig und überall Ängste aufbauen.
  • Panikstörung, bei der Menschen unerklärliche, unvorhersehbare heftige
    Angstanfälle „überfallen“, die mit starken körperlichen Symptomen
    einhergehen.
  • Ängste im Verlauf einer depressiven Störung.


>> Zum 2. Teil


 
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