Halloween Spezial:

5-Gänge-Kürbismenü

Machen Sie Halloween zu einem ganz besonderen Tag und lassen Sie sich von unserem 5-Gänge-Kürbismenü inspirieren.


Eine besondere Idee zu Halloween

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Halloween zu feiern. Nicht jeder geht gern von Tür zu Tür und sammelt Süßigkeiten. Einige schlüpfen gern in gruselige Kostüme, andere sind von diesem Brauch genervt. Wenn Sie am 31. Oktober trotzdem etwas Besonderes machen möchten, können Sie sich von unserem 5-Gänge-Kürbismenü inspirieren lassen.

 

Kübisgericht

 

1. Gang: Kartoffel-Karotten-Ingwer-Suppe

 
Das brauchen Sie:
 
3 Kartoffeln
2 Karotten
1 Ingwerknolle
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Tasse Gemüsebrühe
etwas frischer Basilikum
Salz, Pfeffer
 
 
 
 
 
 
 
 
So wird’s gemacht:
 
1. Kartoffeln schälen und würfeln, Karotten schälen und halbieren. Beides in einem Topf mit Wasser ca. 20 Minuten weich kochen.

2. Nach dem Kochen das Wasser abgießen, bis nur noch 500 ml im Topf sind. Ingwer reiben und in den Topf geben. Alles pürieren.

3. Nun die Frühlingszwiebeln klein schneiden sowie eine Tasse Brühe hineingießen. Topfinhalt noch einmal pürieren und aufkochen.

4. Mit Gewürzen und frischem Basilikum abschmecken.
 
Gesunde Fakten:
 
Wer auf frischen Ingwer beißt, dem brennen nicht nur Zunge und Wangen. Auch die Nase läuft und ein Wärmegefühl breitet sich im ganzen Körper aus. Das liegt an den Scharfstoffen, welche im Ingwer stecken und die Wärmerezeptoren aktivieren. Die scharfe Knolle hat eine ähnliche Wirkung wie Acetylsalicylsäure: Sie hemmt Schmerzen und dämmt Entzündungen. Zudem ist Ingwer ein erprobtes Mittel bei (Reise-)Übelkeit und Erbrechen.

 

Kartoffel-Karotten-Ingwer-Suppe

 

2. Gang: Tartar aus Kürbis, Pilzen und Roter Bete

 
Das brauchen Sie:
 
1 oder 2 Hokkaidokürbisse
(je nach Größe)
400 g gekochte Rote Bete
400 g Champignons
1 Bund Frühlingszwiebeln
200 g Walnüsse
4 EL Frischkäse
2 TL Senf
2 EL Zucker
Abrieb einer Orangenschale
2 TL Weißweinessig
2 TL Sesamöl
2 EL Sonnenblumenöl
6 EL Semmelbrösel
2 Schalotten
100 g Butter
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
So wird’s gemacht:
 
1. Vier etwa 5mm dicke Scheiben vom Kürbis herunterschneiden und mit einem Speisering einen Kreis ausstechen. Schalotten und Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Zusammen mit den Semmelbröseln und der Butter zu einer Masse verkneten, anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Die Mischung auf den Kürbisscheiben verteilen und bei 180 Grad für 20 Minuten im Backofen garen.

2. Walnüsse ohne Fett in einer Pfanne rösten, grob hacken und beiseitelegen. Kürbisfleisch in kleine Würfel schneiden und ca. 1 Minute in der Pfanne andünsten. Mit 2 EL Zucker bestreuen und karamellisieren. Kürbiswürfel mit Senf vermengen und unter die Nussmischung geben.

3. Rote Bete in Würfel schneiden und mit Frischkäse vermengen. Abrieb einer Orangenschale hinzufügen. Mit Weißweinessig, Salz und Pfeffer würzen.

4. Champignons putzen und möglichst fein würfeln. Frühlingszwiebeln waschen, in Ringe schneiden und zusammen mit den Champignons in Sonnenblumenöl anbraten. Mit Sesamöl beträufeln und salzen.

5. Zum Schluss die einzelnen Komponenten in einem Servierring aufeinanderschichten und die warme Kürbishaube aufsetzen.
 
Gesunde Fakten:
 
Rote Bete versorgt uns optimal mit Vitamin A, B, C und Folsäure. Zudem ist sie mit verschiedenen Mineralien wie Jod, Kalzium, Magnesium und Eisen ausgestattet. Doch das ist längst nicht alles: Rote Bete enthält Anthocyane, die vor Krebs schützen sollen, sowie Nitrat, was blutdrucksenkend wirkt. Die Wunderknolle fördert außerdem die Bildung von Mitochondrien, quasi die Kraftwerke einer Zelle. Je mehr wir von ihnen besitzen, desto kraftvoller fühlen wir uns. Demnach ist Rote Bete ein wahrer Energiespender.
 
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3. Gang: Krustenbraten mit Kürbispüree

 
Das brauchen Sie:
 
1,5 kg Schweinebraten
Salz, Pfeffer
600 g Schalotten
2 TL getrocknete Kräuter der Provence
400 ml Marsala
200 ml Geflügelfond
(aus dem Glas)
½ Bund Thymian
250 g Knollensellerie
250 g Kartoffeln
1 Hokkaidokürbis
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
100 ml Gemüsefond oder –brühe
80 g Schlagsahne
1 EL brauner Zucker
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
So wird’s gemacht:
 
1. Backofen auf 150 Grad Ober-/Unterhitze (130 Grad Umluft, Gas Stufe 1) vorheizen.

2. Für den Braten das Fleisch rautenförmig einschneiden und mit 2 TL Salz einreiben. Anschließend in einen Bräter oder in eine feuerfeste Form geben und pfeffern. Schalotten abziehen, Kräuter hinzugeben und großzügig um den Braten verteilen. Im Ofen auf der unteren Schiene ca. 2 Stunden braten. Nach etwa der Hälfte der Bratzeit Marsala und Geflügelfond dazugeben.

3. Sellerie, Kartoffeln und Kürbis waschen, schälen und in möglichst kleine Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch abziehen, ganz fein würfeln. Öl in einem Schmortopf erhitzen. Gemüse, Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen.

4. Brühe, Sahne und Zucker hinzufügen und alles bei geschlossenem Deckel 15 bis 20 Minuten kochen. Gelegentlich umrühren. Zum Schluss mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken, ggf. nachwürzen.

5. Backofen auf 220 Grad (200 Grad Umluft, Gas Stufe 5) hochschalten. Den Schweinebraten auf der mittleren Schiene weitere 20-25 Minuten braten, damit die Kruste schön knusprig wird. Den Braten vor dem Anschneiden in Alufolie einwickeln und etwa 15 Minuten ruhen lassen.

6. Fleisch vom Knochen schneiden, Marsala-Soße und Kürbispüree dazu servieren.
 
Gesunde Fakten:
 
Es gibt zahlreiche Arten von Kürbissen und jeder einzelne besticht durch seinen ganz besonderen Geschmack – von nussig-buttrig über pikant und aromatisch ist alles dabei. Der Kürbis ist ein wichtiger Vitaminlieferant, er versorgt uns aber auch mit wertvollen Mineralien und sättigenden Ballaststoffen. Weiterer Pluspunkt: Kürbisse haben nur 25 Kalorien pro 100 Gramm. Ideal für alle, die auf ihr Gewicht achten.
 

4. Gang: Kürbis-Chutney auf Polenta-Küchlein

 
Kürbis Chutney

Das brauchen Sie:
 
750 g Kürbis
1 Dose Pizzatomaten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
150 ml Balsamico
150 g Zucker
1 Chilischote
1 EL Salz
250 ml Milch
250 ml Brühe
175 g Polenta
50 g Walnüsse
1 Ei
75 g Parmesan
Salz, Pfeffer
Öl zum Bestreichen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
So wird’s gemacht:
 
1. Kürbis vom Strunk befreien, waschen und würfeln. Zwiebel und Knoblauch pellen, ebenfalls würfeln. Alle Zutaten in einen Topf geben und aufkochen, bis alles weich ist.

2. Mit dem Pürierstab nicht zu fein pürieren und abschmecken.

3. Einweckgläser mit heißem Wasser ausspülen, Masse einfüllen und Gläser zuschrauben.

4. Gläser auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.

5. Milch und Brühe in einen Kochtopf gießen und aufkochen. Polenta unter kräftigem Rühren hinzufügen. Bei schwacher Hitze 5 bis 10 Minuten köcheln. Dabei rühren, bis ein dicker Brei entsteht.

6. Ei, geriebenen Parmesan und Walnüsse unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

7. Hände anfeuchten und aus dem noch lauwarmen Teig kleine Küchlein formen. In einer gefetteten Pfanne von beiden Seiten anbraten, bis sie knusprig sind.

8. Auf einem Teller mit dem selbst gemachten Kürbis-Chutney anrichten.
 
Gesunde Fakten:
 
Der gemahlene Mais enthält sehr viel Vitamin A und C sowie Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen und Kieselsäure. Da Polenta glutenfrei ist, eignet sie sich auch hervorragend für Menschen mit Zöliakie. 
 

5. Gang: Pumpkin-Pie

 
Pumpkin-Pie

Das brauchen Sie:
 
200 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
75 g Rohrzucker
1 Prise Salz
100 g Margarine
1 Eigelb
2 EL Zitronensanft
Mehl für die Arbeitsfläche
700 g Kürbisfleisch
180 g Rohrzucker
1 TL Zimtpulver
½ TL Ingwerpulver
1 Nelkenpulver
3 Eier
200 g Frischkäse
Fett für die Form
Puderzucker zum Bestäuben
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
So wird’s gemacht:
 
1. Mehl, Backpulver, Rohrzucker und Salz in einer Schüssel miteinander vermengen. Margarine in Stücke schneiden und dazugeben, ebenso das Eigelb und den Zitronensaft. Mit den Knethaken des Handrührgeräts so lange rühren, bis ein krümeliger Teig entsteht.

2. Teigmasse mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten. In Klarsichtfolie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

3. Für die Füllung Kürbisfleisch, Rohrzucker und Eier verquirlen. Zimt, Ingwer, Nelkenpulver, eine Prise Salz und Frischkäse unter die Masse heben und verrühren.

4. Backofen auf 175 Grad vorheizen.

5. Teig aus dem Kühlschrank holen, auf der bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen kräftig durchkneten. Springform (26 cm) oder Pieform fetten und mit Teig auskleiden. Dabei sollte ein hoher Rand entstehen.

6. Teigboden mehrfach mit einer Gabel einstechen, Kürbismasse in die Form füllen und glatt streichen.

7. Kuchenform in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 175 Grad 60 bis 70 Minuten backen.

8. Nach der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten ruhen lassen, dann aus der Form lösen. Wenn er vollständig ausgekühlt ist, mit Puderzucker bestäuben. Fertig ist der Pumpkin-Pie.
 
Gesunde Fakten:
 
Zimt kann den Blutzucker sowie den Cholesterinspiegel senken. Gleichzeitig kurbelt das Gewürz den Stoffwechsel an. Das ist für alle interessant, die Gewicht verlieren möchten. Auch Nelken sagt man eine heilende Wirkung nach. Sie lassen ein Gericht nicht nur besonders aromatisch erscheinen, sondern sie stärken auch das Immunsystem. Die sogenannten Antioxidantien, die in Nelken enthalten sind, binden zudem die freien Radikale, die sich in unserem Körper befinden – und erhalten uns so gesund.
 
 

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20.10.2017, 16:23 MESZ
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