Wie meditiert man?

Tipps für Einsteiger

Achtsamkeit und Stressbekämpfung mit Meditation. Doch wie meditiert man richtig? Bei uns lesen Sie, wie Sie meditieren lernen.


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Meditieren lernen und die Dinge mit dem Herzen sehen

 

 Die Meditation hat nachweisbar einen positiven Effekt auf Gedanken, Gefühle und Gesundheit. Mit Atemtechniken und Achtsamkeitsübungen kann jeder Mensch seinen Geist beruhigen, um zu vollkommener Entspannung und Harmonie zu finden.

 

Immer noch denken viele, dass Meditation eine tiefe Trance ist, die auf abstrakte Weise in ein völlig anderes Reich führt. Doch das Meditieren hat nichts mit Zauberei zu tun. Die verschiedenen Meditationstechniken führen zu Konzentration, Achtsamkeit, Entspannung und innerem Frieden. Wie meditiert man richtig? Erfahren Sie, wie die Meditation funktioniert, was sie bewirkt und wie sie im Alltag anwendbar ist.

 

 

Was beschreibt der Begriff Meditation?

 

 Der Ausdruck Meditation stammt aus dem Lateinischen: „Meditatio“ heißt so viel wie „Ausrichten zur Mitte“. Die innere Einkehr spielt insbesondere in asiatischen Kulturen und Religionen eine zentrale Rolle, gewinnt aber auch in christlichen Traditionen immer mehr an Bedeutung. Meditieren ist die bewusste Durchführung von Konzentrationsübungen und Atemtechniken, die dem Erreichen unterschiedlicher Ziele dienen wie Besinnung, Harmonie oder Verbesserung der Denkleistung. Wenn Sie meditieren, befindet sich Ihr Geist im gegenwärtigen Moment.

 

Sie müssen jedoch nicht in eine Höhle im tibetanischen Hochland reisen, sondern können nahezu überall in die Stille Ihres Geistes eintauchen und die Tiefe Ihres Seins erfahren. Meditation geschieht mühelos und ist keine Handlung. Im meditativen Zustand lassen Sie belastende Ereignisse los, um aus der inneren Ruhe neue Energien zu schöpfen. Sie akzeptieren den Augenblick in seiner absoluten Tiefe und lernen, mit dem Herzen zu schauen.

 

 

Warum ist Meditieren sinnvoll und was bringt es?

 

 Die Meditation wird vorwiegend zur Entspannung eingesetzt, jedoch auch zur Leistungssteigerung. Meditieren Sie regelmäßig, erlangen Sie mehr Zufriedenheit, fördern Ihr Glücksempfinden und finden zu seelischem sowie körperlichem Wohlbefinden. Sie bauen Stresshormone ab, beseitigen das Chaos Ihrer Gedanken und erhöhen Ihre Lebensqualität. Die fernöstliche Trainingsmethode für den Geist hilft bei vielfältigen Erkrankungen und Beschwerden. Ziele, die auch Einsteiger durch Meditieren erreichen können, sind:

  • Mehr Ausgeglichenheit und Energiefluss
  • Tiefe Entspannung, Fokussierung auf den Augenblick
  • Abbau von Stress, Schmerzen und Ängsten
  • Selbstfindung, Steigerung von Konzentration und Leistungsfähigkeit
  • Prävention gegen Burn-out und Depressionen
 

Welchen Meditationsformen gibt es?

 

 Die Formen der Meditation können generell in zwei Gruppen eingeteilt werden: Die aktive Meditation mit körperlicher Bewegung oder Rezitieren bestimmter Mantren und die passive Meditation, die das Praktizieren im Sitzen und im Stillen meint. Zu den bekanntesten aktiven Meditationsarten gehört das Yoga mit Atemtechniken und verschiedenen Körperübungen (Asanas). Auch Kampfkünste wie Akido enthalten Meditationselemente.

 

Wahrheitssucher wie die Sufis führen vor einer Meditation häufig Derwisch-Tänze auf, um den Geist von kreisenden Gedanken zu befreien. Zu den passiven Meditationsformen gehört die Transzendentale Meditation, eine Technik, die zum Ziel hat, einen Bewusstseinszustand in tiefer Stille zu erreichen, der gleichzeitig mit erhöhter Wachheit einhergeht. Weitere Meditationsformen sind: Einsichtsmeditation, Gehmeditation, Konzentrationsmeditation, Tantra-Meditation.

 

 

Welche Voraussetzungen sind zum Meditieren wichtig?

 

 Neugier und Interesse am Selbst-Ausprobieren, am Suchen und Innehalten gelten als wichtigste Voraussetzungen. Sie sollten nicht meditieren, wenn Sie unter akuten oder chronischen psychiatrisch zu behandelnden Beschwerden leiden oder sehr leistungsorientiert sind. Wichtig ist, dass Sie innerlich bereit für den meditativen Weg sind und über genügend Ich-Stabilität verfügen. Das Innehalten und Sich-Sammeln gelingt am Anfang oft besser durch den sinnesorientierten Einbezug des Körpers, zum Beispiel, wenn Sie Sporterfahrungen beim Meditieren nutzen. Doch wie meditiert man?

 

 

Einfache Meditationstechniken für den Alltag

 

 Auch wenn Sie keine Erfahrungen mit der bewusst herbeigeführten inneren Einkehr haben, können Sie das Meditieren lernen. Sie sollten die Übungen möglichst immer zur gleichen Uhrzeit durchführen. Zu Anfang genügen etwa 5-10 Minuten täglich. Um Ihre Gedanken und Emotionen empfindsamer wahrzunehmen, ist folgende Meditationsübung besonders wirksam:

  • Schauen Sie etwas in Ihrer Nähe an. Werden Sie sich darüber bewusst, dass Sie etwas mit Ihren Augen betrachten, dann wird sich die Art des Sehens verändern.
  • Schließen Sie die Augen, lauschen Sie den Klängen von Musik und nehmen Sie sie in sich auf. Irgendwann spüren Sie, dass der Klang aus Ihrem Inneren kommt.
  • Berühren Sie mit geschlossenen Augen verschiedene Objekte und fühlen Sie mit Ihrer Hand, was dahinter verborgen ist. Stellen Sie sich vor, was der Gegenstand bei Ihrer Berührung empfindet.
  • Legen Sie sich hin und halten Sie die Augen geschlossen, entspannen Sie. Die letzte Phase ist die wichtigste der Meditation, daher sollten Sie nie darauf verzichten.
 

Meditieren lernen – offen sein und realistische Ziele setzen

 

 Möchten Sie das Meditieren lernen, müssen Sie sich von Vorurteilen befreien. Gehen Sie offen mit dem Thema um und setzen Sie sich realistische Ziele. Fragen Sie sich, was Sie erreichen wollen und was Sie am Anfang erreichen können. Mit einfachen Atemtechniken und Muskelentspannungsübungen gelingt der Meditationsstart. Setzen Sie sich einfach für ein paar Minuten still hin, tun Sie bewusst nichts, lassen Sie den Atem fließen und verweilen Sie im Augenblick. Wenn Sie bereit sind, regelmäßig zu meditieren und sich auf Seins-Erfahrungen einzulassen, fühlen Sie sich schon bald lebendiger, frischer und glücklicher.

 
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