So bleiben Sie cool

 

Wir haben die effektivsten Tipps gegen Sommerhitze für Sie zusammengefasst. Genießen Sie den Sommer bei jeder Temperatur!


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15 Tipps im Umgang mit der Sommerhitze


 

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, gute Laune – für viele ist der Sommer die schönste aller Jahreszeiten. Wenn da nicht die verflixte Hitze wäre …

Sommerhitze – Was hilft?

35 Grad im Schatten – die Luft steht, der Schweiß fließt, der Kreislauf spielt verrückt. Die Arme kleben am Schreibtisch fest, die Beine schwellen auf doppelte Größe an – der Sommer ist zurück. Hurra! All das nehmen wir für laue Sommernächte und azurblauen Himmel natürlich gern in Kauf. Trotzdem ist es eine Herausforderung für unseren Körper, wenn die Lufttemperatur fast so hoch ist wie unsere Körpertemperatur. Wir verraten Ihnen ein paar Tipps, wie Sie besser mit der Sommerhitze umgehen können.

 

 

1. Lüften Sie nachts!

 

Bei 35 Grad Celsius Außentemperatur tagsüber die Fenster zu öffnen, lässt nur Hitze in die Wohnung. Nachts bzw. früh am Morgen gleich nach dem Aufstehen hingegen lohnt sich ausgiebliges Stoßlüften. Zumindest ein wenig hat sich die Luft über Nacht nämlich abgekühlt. Öffnen Sie alle Fenster und sorgen Sie für einen kräftigen Durchzug!

 

 

2. Lassen Sie tagsüber die Jalousien unten!

 

Bei diesem schönen Wetter die Wohnung komplett abdunkeln? Ja, denn sonst staut sich die Hitze in den Wohnräumen. Am effektivsten ist ein Sonnenschutz von außen, wie Rollläden und Markisen. Die können bis zu 75 % der Sonneneinstrahlung aus der Wohnung halten. Bei einem inneren Sonnenschutz wie Rollos, Jalousien oder Vorhängen handelt es nur um etwa 20 Prozent, denn sobald das Licht die Fensterscheibe überquert hat, verwandelt sich ein Teil davon in Wärme um.

 

 

3. Trinken Sie viel Wasser!

 

Bereits bei einem Temperaturanstieg von fünf Grad Celsius, benötigt man etwa 1,5 Liter Flüssigkeit zusätzlich am Tag. Mineralwasser, Fruchtschorlen und ungesüßte Tees eignen sich am besten; Kaffee und schwarzer Tee hingegen sind nicht geeignet, da sie Hitzewallungen verstärken können. Dass die beiden Heißgetränke Wasser entziehen, ist übrigens nur ein Ammenmärchen. Lediglich der Harndrang könnte durch das enthaltene Koffein verstärkt werden.

 

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4. Ernähren Sie sich leicht!

 

Die Energie, die für die Verdauung fettiger und kohlenhydratreicher Gerichte benötigt wird, erzeugt Wärme – Ihnen wird noch heißer als bisher schon. Je schwerer die Speise, desto größer ist also die anschließende Hitzewallung. Vitaminreiche Obstsalate sind hingegen ideal, da sie neben vielen Vitaminen auch reichlich Flüssigkeit liefern – und davon verlieren wir an heißen Tagen allein durchs Schwitzen eine Menge. Fisch oder leicht gesalzene Suppen (zum Beispiel die spanische Tomatensuppe Gazpacho, die kalt serviert wird) bringen Ihren Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht.

 

 

5. Trinken Sie weder kalte noch heiße Getränke!

 

Die Energie, die der Körper verbraucht, um eiskalte Getränke aufzuwärmen und heiße abzukühlen, erzeugt Hitze. Uns wird heiß. Besser wären lauwarme Getränke. Die stillen den Durst zuverlässig und strengen den Körper nicht noch unnötig an.

 

 

6. Treiben Sie nur morgens Sport!

 

Morgens ist die Luft noch am kühlsten und auch die Ozonbelastung ist noch vergleichsweise gering. Wenn Sie nicht zu den Frühaufstehern gehören, dann sollten Sie mit Ihrem Training bis zum Sonnenuntergang warten. Erst dann kühlt die Luft allmählich wieder ab.

 

Tragen Sie luftige Kleidung

 

7. Tragen Sie luftige Kleidung!

 

Eine atmungsaktive Stoffhose fühlt sich oft angenehmer an als die nackten Beine in den Hotpants, die an Stühlen und Bänken kleben bleiben und womöglich noch einen peinlichen Schwitzfleck hinterlassen. Natürliche Materialien wie Baumwolle, Seide und Leinen sind sehr luftdurchlässig und vermeiden somit einen Wärmestau. Synthetische Fasern sind meist weniger atmungsaktiv. Helle Kleidung ist optimal, denn sie speichert weniger Wärme als dunkle und gibt auch weniger an unsere Körper ab.

 

 

8. Beziehen Sie Ihr Bett mit Bettwäsche aus Seide oder Satin!

 

Das sieht nicht nur edel aus, es hat auch einen angenehmen Kühl-Effekt. Am besten in hellen, frischen Nuancen.

 

 

9. Nehmen Sie ein kaltes Fußbad!

 

Dicke Füße und geschwollene Beine ade! Je nachdem, wie locker-casual man in Ihrem Büro so drauf ist, können Sie Ihre Füße während der Arbeit in einen Eimer mit kaltem Wasser stellen. Erfrischung pur! Vergessen Sie nicht, ein Handtuch von zu Hause mitzubringen!

 

 

10. Legen Sie Ihre Einlegesohlen über Nacht ins Tiefkühlfach!

 

So bleiben Ihre Füße schön kühl und Sie beugen teilweise hitzebedingten Ödemen an Füßen und Beinen vor.

 

 

11. Füllen Sie sich Eiswasser in Ihre Sprühflasche/in die Wärmflasche!

 

Im Winter hält sie uns kuschelig warm, wieso kann sie uns dann nicht im Sommer schön kühl halten? Mit eiskaltem Wasser befüllt, ist das Gummiteil die perfekte Kühlanlage. Auch eine mit kühlem Nass gefüllte Sprühflasche kann uns mit dem nötigen Frischekick versorgen.

 

 

12. Lassen Sie sich kühles Wasser über die Unterarme laufen!

 

Schon Kneipp schwor auf das kalte Unterarmbad. Die Unterarme für 30 bis 40 Sekunden in kaltes Wasser zu legen, regt Blutzirkulation und Stoffwechsel an und unterstützt die Herztätigkeit. Darüber hinaus wirkt es einfach herrlich abkühlend.

 

 

13. Duschen Sie lauwarm statt kalt!

 

Ähnlich wie bei dem Genuss eiskalter Getränke, kurbelt der Organismus nach einer Eisdusche die Wärmeproduktion schnell wieder an. Zwar ziehen sich die Poren zunächst zusammen, doch kurz danach versucht der Körper den Kälteschock durch vermehrtes Schwitzen zu kompensieren. Von einer lauwarmen Dusche haben Sie mehr. Allgemein ist von Temperaturschocks jeder Art abzuraten: Das gilt auch für den Kopfsprung ins Schwimmbecken, ohne den Körper vorher durch kühles Duschen auf das kalte Wasser vorbereitet zu haben. Ein solcher Temperaturschock kann – auch bei jungen Menschen – tödlich enden: Der Unterschied zwischen hoher Luft- und niedriger Wassertemperatur ist zu groß. Die Gefäße ziehen sich schnell zusammen, gleichzeitig steigt aber der Blutdruck. Ein Schlaganfall oder Herzinfarkt kann die Folge sein.

 

 

14. Stellen Sie Ventilatoren auf!

 

Ventilatoren sind stromsparender als Klimaanlagen. Außerdem riskieren Sie mit einem Ventilator – anders als bei der Klimaanlage – keinen Temperaturschock und Erkältungen. Achten Sie nur darauf, dass Sie den Ventilator nicht in Kopfhöhe aufstellen, um einen steifen Nacken sowie Ohren- und Bindehautentzündungen zu vermeiden.

 

Mentolöl

 

15. Betupfen Sie sich mit Menthol- oder Chinaöl!

 

Ein kleiner Tupfer an jede Schläfe hat einen wunderbar kühlenden Effekt. Gehen Sie aber sparsam mit derartigen kühlenden Ölen um. Besonders beim Baden kann eine Überdosierung eines Zusatzes mit Kühleffekt unangenehm werden. Sparsam eingesetzt sorgt es aber für eine wohltuende Erfrischung.

 

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