Körper, Seele, Geist

Power-Potential durch Ihren eigenen Glücksanker

Wecken Sie durch einen bestimmten Impuls den Gefühlszustand und die Erinnung an ein Erfolgserlebnis auf.


Power-Potential durch Ihren eigenen Glücksanker

 

Dr. Christa König erklärt Ihnen, wie Sie die Kraft angenehmer Erlebnisse immer wieder abrufen können.

 

Kennen Sie Tage, an denen Ihnen scheinbar alles gelingt?

 

Jeder Sie anlächelt und Sie von Ihren Mitmenschen anerkennende Worte und Komplimente hören? Wo vorher unlösbare Probleme sich wie von selbst auflösten? Klar kennen Sie solche Momente, leider nicht jeden Tag!

 

Wäre doch schön, so einen positiv energiegefüllten Zustand auf Abruf zur Verfügung zu haben: zum Beispiel bei einem Vorstellungsgespräch, wenn die Schwiegereltern vor der Tür stehen, Sie zu Ihrem Auto kommen und der Polizist gerade Ihren Strafzettel an der Scheibe befestigt oder Sie mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung sprechen.

Das Geheimnis erfolgreicher Menschen liegt darin, dass sie gerade in schwierigen Situationen Zugang zu ihrem Kraftpotenzial aufnehmen und dadurch die Niederlage in einen Sieg wenden können. Durch einen bestimmten Impuls (Anker) wird der Gefühlszustand und die daraus entstehende Körperhaltung aus der Erinnerung an ein Erfolgserlebnis aufgeweckt. Bewusstsein und Unterbewusstsein arbeiten zusammen und die Handlungen werden flexibler und spontan angemessener.

 

 

Körperliche Verankerung

 

Bei der Verankerung gebraucht man die natürliche Funktion des Gehirns, ein Bild, ein Geräusch, eine Berührung, einen Geruch oder Geschmack mit einer Stimmung zu verbinden. Taucht dieser Auslöser wieder auf, erzeugt der Körper reflexartig das entsprechende Gefühl. Das kann eine positive aber auch eine negative Stimmungslage sein.

Wir ankern einschneidende Erfahrungen unbewusst ständig. Wir merken es an späteren Reaktionen und kommen uns dann manchmal vor wie eine geführte Marionette. Erzielt ein Fußballspieler bei der WM das spielentscheidende Tor, springt er in die Luft, reißt die Arme hoch, sein Blick geht auf die Tribünen nach oben. Wenn er das später in anderem Zusammenhang wiederholt, erlebt er wieder das Gefühl der agen Himmel sind Zeichen des Momentes eines Triumphes.

Hier ist der Mensch in einem Hochzustand der Energie und der Leistungsfähigkeit. Verschießt der Spieler den wichtigen Elfmeter in der Verlängerung, fällt er auf die Knie, bedeckt seinen Kopf und macht sich so klein wie möglich. Auch das ist eine körperliche Verankerung, allerdings eine negative Verankerung: Kleinmachen, Beugen, Ducken ruft Gefühle der Depression, des Misserfolgs, der Schwäche hervor und auch der Starre, der Handlungsunfähigkeit.

 

 

Stimmungen zeigen sich in unserer Körperhaltung

 

Ahmen wir die Körperhaltung nach, folgen unsere Gefühle mit kleiner Zeitverzögerung, da die Gefühle durch chemische Abläufe im Körper erzeugt werden. Bilder und Geräusche ankern genauso. Summen Sie den Anfang Ihres Lieblingsliedes oder stellen Sie sich einen Morgen mit strahlendem, wärmendem Sonnenschein vor. Wie verändert sich dabei Ihre Stimmung?

 

Sie haben den Zustand des Erfolges bereits erlebt. Jetzt wecken wir diesen Zustand wieder auf. Ran ans Werk, begleiten Sie mich auf einem Spaziergang zu Ihren verborgenen Kraftquellen. Finden Sie eine Situation Ihres Lebens, in der Sie eine Superleistung hingelegt haben – aus Ihrer Sicht. Erinnern Sie sich daran, gehen Sie ganz in die Situation. Durchleben Sie sie noch einmal! Sehen, hören, fühlen Sie ganz intensiv, was Sie da wahrgenommen haben.

Beleben Sie diese Situation so intensiv wie möglich. Nehmen Sie die gleiche Körperhaltung ein. Lassen Sie sich Zeit alle Einzelheiten wiedererstehen zu lassen und genießen Sie diesen Moment. Wenn es schönsten, am intensivsten ist, drücken Sie Ihre Ferse ganz fest an den Boden. Halten Sie den Druck, während Sie weiterhin das Glücksgefühl spüren.

 

 

Jetzt testen Sie den Anker:

 

Gehen Sie ein bisschen auf und ab, schütteln sie sich und denken an etwas ganz Alltägliches. Dann setzen Sie Ihren Ankern ein, drücken Sie die Ferse ganz fest auf den Boden und beobachten dann, wie sich Ihre Stimmung verändert. Wenn die Veränderung Sie noch nicht zufrieden stellt, ankern Sie noch einmal..

 

Sie können positive Anker einige Mal wiederholen und auch stapeln: d.h. Sie erinnern nacheinander verschiedene Super-Momemte und ankern Sie jedes Mal auf der gleichen Stelle, z.B. durch Drücken der Ferse, des Handgelenks, eines Bildes oder eines Wortes.

Wenden Sie diese Anker im Alltag an. Sie mobilisieren Ihr Power-Potenzial. Werfen Sie Ihren Anker jetzt aus, damit Sie Halt haben, wenn Sie ihn brauchen! Viel Spaß und gutes Gelingen!

 

 
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Zur Autorin

Dr. Christa Koenig

Dr. Christa Koenig berät bereits seit 19 Jahren, seit 2002 selbständig und hauptberuflich. Sie verfügt über Ausbildungen in Reiki (Meister- und Lehrer-Grad), Meridian-Klopfen (MET/EFT) und Energiearbeit.
Außerdem berät Sie mit verschiedenen Kartendecks und vermittelt Ihre Kenntnisse in Seminaren sehr gerne weiter.
In dieser Rubrik stellt sie Ihnen die wichtigsten Methoden der Selbstheilung vor.
 

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