Körper, Seele, Geist

Feng Shui: Ihre Wohnung - Spiegel Ihrer Seele

Erfolg, Wohlbefinden, Liebe - mit Feng Shui und den Energien unseres Zuhauses lassen sich viele Lebensbereiche positiv beeinflussen.


Feng Shui: Ihre Wohnung - Spiegel Ihrer Seele - Teil 1

 

Wollen Sie in Ihrem Leben mehr Erfolg, mehr Wohlbefinden, eine gute Partnerschaft?
Dr. Christa König verrät, wie das geht − mit Feng Shui

Die Idee des FENG SHUI geht von einer universellen Lebenskraft aus. Unsere Wohnung, jedes Zimmer, jedes Möbel, jede Ecke hat eine eigene Energie. Diese Energien können uns unterstützen oder uns schwächen. Das Ziel ist ein harmonischer Fluss der Energie ohne Energiestaus, energetische Löcher oder, überaktive »Energie-Autobahnen«. Die Wohnung wird in Bereiche eingeteilt, die unserem Leben zugeordnet sind: die sog. BAGUA-Karte.
 

 

Das Drei-Türen-Bagua

 

Im Feng Shui gibt es zwei Richtungen, die Kompass-Schule und die Formenschule. Im Westen ist das Drei-Türen-Bagua, der Formenschule zugeordnet, sehr populär. Das 3-Türen-Bagua bezieht den Ausgangspunkt der Analyse des Wohnungsgrundrisses auf die Lage der Haustür. Entweder fällt die Haustür ins Feld »Hilfreiche Freunde«, Karriere« oder »Wissen«. Die Tür wird im Feng Shui als »Mund der Energie (Chi)« bezeichnet. Durch ihn betritt die Energie Ihre Wohnung und wird auf die einzelnen Bereiche verteilt.
Das Drei-Türen-Bagua eignet sich für Wohnungen innerhalb von Mehrfamilienhäusern, bei kleinen Objekten (z.B. Schreibtisch, Bett) und für einzelne Zimmer. Das Kompass- Bagua, das sich auf die Himmelsrichtungen bezieht, eignet sich für frei stehende Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Geschäftsräume. Hier stelle ich Ihnen das Drei-Türen- Bagua vor.

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So geht`s:

 

Besorgen Sie sich den Grundriss Ihrer Wohnung und passen Sie das Drei- Türen-Bagua dem Maßstab an. Hat Ihre Wohnung eine unregelmäßige Form (L-Form, Erker, Balkon) oder eine Einbuchtung, haben Sie entweder einen »Fehlbereich« oder eine »positive Erweiterung«. Um einen »Fehlbereich« (Energie-Minus) handelt es sich, wenn der fehlende Bereich größer als 50% des Bereiches ist, aus dem sie hervorgeht. Um eine »Erweiterung«, wenn der vorstehende Teil keine 50% des Hauptteils erreicht. Dann liegt er außerhalb des Baguas und stellt ein Plus an Energie für den jeweiligen Bereich dar. Teilen Sie Ihren Grundriss in 9 gleichgroße Abschnitte und legen Sie die Grundlinie an die Eingangstür.
Gehen Sie systematisch vor. Welche Zone braucht Ihre Zuwendung am nötigsten? Der erste Schritt fängt mit dem Aufräumen und Entrümpeln an.
Was hat sich erledigt im Laufe der Jahre?
 

 

Machen Sie sich 3 Kisten:

 

Kiste 1: AUFHEBEN! (Will ich unbedingt behalten, hören Sie auf Ihre Intuition, nur aufheben was gut tut)
Kiste 2: ÜBERLEGEN! (Brauche ich nicht unbedingt, kann mich noch nicht trennen)
Kiste 3: ENTFERNEN! (Endgültig entsorgen, loslassen, Platz für Neues schaffen).

Haben Sie diesen Schritt getan, fließt die Energie schon leichter. Wollen Sie noch mehr tun, gibt es zu den einzelnen Zonen Hilfsmittel.
 



 


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Zur Autorin

Dr. Christa Koenig

Dr. Christa Koenig berät bereits seit 19 Jahren, seit 2002 selbständig und hauptberuflich. Sie verfügt über Ausbildungen in Reiki (Meister- und Lehrer-Grad), Meridian-Klopfen (MET/EFT) und Energiearbeit.
Außerdem berät Sie mit verschiedenen Kartendecks und vermittelt Ihre Kenntnisse in Seminaren sehr gerne weiter.
In dieser Rubrik stellt sie Ihnen die wichtigsten Methoden der Selbstheilung vor.
 

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