Körper, Seele, Geist

In der neuen Rubrik lesen Sie spannende Artikel und hilfreiche
Tipps, wie Sie Ihrem Körper, Ihrer Seele und auch Ihrem
Geist Gutes tun können.


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Schokolade – Ein natürlicher Glücklichmacher

 

Schokolade – ein kleines Bisschen
reicht für ein großes Stückchen Glück!

 


Es war einmal... In einem kleinen Dorf im Irgendwo eröffnet Vianne mit ihrer kleinen Tochter eine Chocolaterie. Eine skeptische, abgearbeitete Hausfrau gönnt sich ein kleines Beutelchen Konfekt. Vianne legt ein kleines Päckchen zusätzlich auf den Verkaufstisch: »....und die hier, die sind für deinen Mann. Naturbelassene Kakaobohnen aus Guatemala. Die wecken die Leidenschaft!!!«.
Die Kundin lächelt resigniert und ungläubig: »Offensichtlich haben Sie meinen Mann noch nicht kennengelernt.«
Augenzwinkernd antwortet Vianne: »Und Sie haben es offensichtlich noch nie damit versucht!«
Zuhause sieht die Kundin ihren schnarchenden Mann im Sessel.
Wütend wirft sie den Beutel mit den Kakaobohnen zum Mülleimer:
»Mach dich doch nicht lächerlich!«
Der Beutel bleibt neben dem Eimer liegen und wird später vom Ehemann aufgehoben: Neugierig probiert er und schüttet dann gierig alle Kakaobohnen in den Mund...
Nächste Szene: Beide schließen ihre Schlafzimmerfenster in hektischer Aktivität.
Einige Tage später fragt die Kundin Vianne: »Haben Sie noch mehr von den Bohnen-Dingern?« »Wie viele möchten Sie?« »Wie viele haben Sie denn?«


(Szene aus dem Film »Chocolat«)


Spirituelle Beratung

 

Xocolatl - Der Trank der Götter

 

Kakao als Aphrodisiakum. Schon die Maya glaubten, Kakao habe die Macht,  verborgene Sehnsüchte freizusetzen, das Bewusstsein zu öffnen, Schicksale zu offenbaren, Gesundheit und die Liebe zu verstärken.
Und Glücksgefühle zu erzeugen. Geld und Glück, das auf Bäumen nachwächst? Auch so ein Märchen...? Das dachte bestimmt der spanische Eroberer Hernán Cortés, als er 1519 in Mexiko landete und 2 Jahre später die Hauptstadt der Azteken (heute Mexiko City) eroberte. Im Reich der Azteken galt die Kakaobohne als Zahlungsmittel. Über den Kakao als Wundermittel schrieb Cortes: »Das göttliche Getränk hilft die Müdigkeit zu überwinden. Eine Tasse erlaubt einem Mann einen ganzen Tag ohne Essen zu marschieren! «
Aus gemahlenen Kakaobohnen und einer Prise Chilli bereiteten die Azteken einen Powerdrink, die »Xocolatl«.
 
Von den Spaniern abgewandeltes Rezept des Azteken-Powerdrinks:


  • 4 Tassen Wasser
  • 1 Stange Vanille oder Vanillepulver
  • 1 grüne Chilli ohne Kerne, zerkleinert
  • 1 Tasse dunkles Kakaopulver
  • 1 Löffel Honig


Vanille und Chilli mit Wasser aufkochen. Kakao mit Wasser anrühren und dazugeben. Aufkochen lassen. Vanillestange entfernen, Flüssigkeit vermixten, Honig unterrühren.
 

 

Die Erfindung der »Schokolade«

 

Mit dem Zahlungsmittel »Kakaobohnen« war das so eine Sache. Egal, wie man sie lagert und schont, die Haltbarkeit endet nach 3 Jahren. Das braune »Geld« verschimmelt danach. Horten war damit nur sehr eingeschränkt möglich.
Diese natürliche Währung musste ihrer Natur gemäß in Umlauf gebracht und verbraucht werden. Für die Europäer wurde der Kakao-Drink erst durch die Zugabe von Zucker oder Honig attraktiv. Es blieb allerdings ein wertvolles Getränk, für Otto-Normalverbraucher unerschwinglich. Damit es auch während der Fastentage genossen werden konnte, tarnte man es als »Heilmittel«.
Der Weg zur Tafel Schokolade wurde 1828 durch den Holländer Van Houten bereitet. Er entwickelte ein Verfahren, das Oil aus dem Kakao zu pressen und das Kakaopulver abzutrennen. Damit wurde es möglich, Schokoladen in größeren Mengen herzustellen und billiger zu produzieren.
Die Milch kam später durch die Schweizer Henri Nestlé (1814–1890) und Daniel Peter (1836–1919) in die Schokolade.
Nestlé erfand ein Verfahren zur Milchpulverherstellung und Peter brachte die Idee ein, das Milch-Pulver in die Schokolade zu tun. 1879 war das Geburtsjahr der ersten Tafel Milchschokolade.
 

 

Ein Lieblingsprodukt der Deutschen

 

Der Siegeszug war nicht mehr aufzuhalten.
Die Deutschen sind richtige Schokoholics.
Im Durchschnitt isst jeder Deutsche 8–9 kg Schokoladen-erzeugnisse pro Jahr.
Die Japaner z.B. sind da genügsamer mit 2 kg.
Wir haben sogar ein Schokoladenmuseum in Köln, das zu den zehn meistbesuchten Museen in Deutschland gehört. Im Frühjahr 2012 hat dort eine neue Ausstellung über die 4000jährige Geschichte der Schokolade geöffnet (www.schokoladenmuseum.de). Kakao und Legenden gehören ganz fest zusammen. So hat der Kakaobaum den wissenschaftlichen Namen Theobroma cacao. Das heißt so viel wie »Nahrung der Götter«.
Dabei ist der Kakaobaum ein absoluter Bio-Fan. Er wächst im tropischen Regenwald, mag Gesellschaft und will gepflegt werden. Da er nicht in der prallen Sonne stehen mag, genießt er den Anbau in sogenannten Mischkulturen, z.B. mit Obst, Gemüse oder Kokospalmen.
Viele Kleinbauern haben in den Kakaobohnen ihr einziges Einkommen und gehen sehr sorgsam mit den Pflanzen um.
Die Energie eines Nahrungsmittels verändert sich mit der Herstellung.
Deshalb lohnt es sich, Fair-Trade Produkte zu bevorzugen, die den Bauern einen fairen Preis gewährleisten.
 

 

Das Glücksgeheimnis der Schokolade

 

Natürlich versucht die Wissenschaft, das Glücks-Geheimnis der Kakaobohnen zu entschlüsseln: z.B. der hohe entspannungsfördernde Magnesiumgehalt, die Glückshormone Serotonin und Tryptophan (Vorstufe für Serotonin), andere Inhaltsstoffe mit antidepressiver Wirkung, Theobromin und Caffaein mit stimulierender, energetisierender Wirkung. Völlig gelöst  ist das Kakao-Wunder immer noch nicht. Der schokoladige Trend geht in Richtung »back to the roots«, oder auch zurück zu den Ursprüngen. Zurück zur nackten, rohen Schokolade wie z.B. »LoveChock«-Riegel. Hierfür werden Kakaobohnen aus biologischem Anbau nicht geröstet, sondern kaltgemahlen. So bleiben hitzeanfällige Inhaltsstoffe erhalten. Um die negativen Wirkungen von raffiniertem Zucker auszuschalten, kommt die Süße aus Kokos-Blüten-Nektar.

Welche Art der Schokolade Sie auch wählen: Wohl bekomme es Ihnen!
Und denken Sie an die Szene aus dem Film Chocolat! Vielleicht bringen die Kakaobohnen auch Ihr Liebesleben in Schwung. Und für die, die gerne etwas selbst machen: Rezepte finden Sie z.B. auf www.schoko-seite.de oder schauen Sie mal im Internet auf die Seite des Schokoladenmuseums.
 

 
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Zur Autorin
Dr. Christa Koenig

Dr. Christa Koenig berät bereits seit 19 Jahren, seit 2002 selbständig und hauptberuflich. Sie verfügt über Ausbildungen in Reiki (Meister- und Lehrer-Grad), Meridian-Klopfen (MET/EFT) und Energiearbeit.
Außerdem berät Sie mit verschiedenen Kartendecks und vermittelt Ihre Kenntnisse in Seminaren sehr gerne weiter.
In dieser Rubrik stellt sie Ihnen die wichtigsten Methoden der Selbstheilung vor.
 

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