Körper, Seele, Geist

In der neuen Rubrik lesen Sie spannende Artikel und hilfreiche
Tipps, wie Sie Ihrem Körper, Ihrer Seele und auch Ihrem
Geist Gutes tun können.


Der neue Mut zur Weiblichkeit - Teil 2

 

Wie schön es ist, einfach Frau zu sein und wie Sie lernen,
sich »von innen zu fühlen«

 

 

Wovor Männer Angst haben und was Sie an uns mögen

 

Ehrliches Interesse am Anderen ruft meist Interesse an der eigenen Person hervor. Wie ein Interview sollte sich ein erstes Date aber nicht entwickeln, sonst hat das Gegenüber vermutlich wenig Lust, dies fortzusetzen. Ein Monolog ist aber ebenso abturnend.  Auch kommt es überhaupt nicht gut an, wenn die Dame schnellstmöglich nach seinem Job fragt und beim ersten Ausgehen von sich aus Champagner bestellt anstatt Sekt. Er bekommt dann den Eindruck, es handele sich um eine verwöhnte Person, die es nur auf seinen Geldbeutel abgesehen hat.
 

Ich selbst habe festgestellt, dass Männer nicht so gerne mögen, wenn die Frau versucht, zu jedem Zeitpunkt die Situation zu kontrollieren. Sie freuen sich, wenn man über ihre Witze lacht und sie nicht kritisiert.  Wenn man Menschen kritisiert, stellt man sofort eine Barriere her, habe ich bei Dale Carnegie gelesen, und das entspricht der Wahrheit. 
Lassen wir ihn doch einfach so, wie er ist, und wenn er uns nicht gefällt, suchen wir uns einfach einen Anderen, anstatt ihn von Grund auf umzukrempeln.  Wer hätte es geahnt:
Diese weibliche Eigenschaft ist bei Männern nicht allzu beliebt…

Was das Äußere angeht: Es ist schon so, dass viele Männer Frauen bevorzugen, die lange Haare haben und sich weiblich kleiden.  Bei meinen Befragungen habe ich erfahren, dass sie bei Frauen, die sich sehr stylisch kleiden und Marken-Ware bevorzugen, Angst haben, die Frau würde das von ihnen verdiente Geld für Mode ausgeben.

 

Berater wählen

Bei den Französinnen habe ich beobachtet, dass sie in der kühlen Jahreszeit die Kombination Rock, Stiefel mit etwas Absatz und Mantel bevorzugen, was sehr elegant aussieht. Ein bisschen sexy darf es auch sein: Entweder mehr Ausschnitt, kombiniert mit einem etwas längeren Rock, oder der Rock ist etwas kürzer, aber dafür ist dann weniger Ausschnitt zu sehen. Eine Französin hat mir anvertraut, dass sie jeden Tag den passenden Slip zum BH trägt, weil sie sich dann sehr sexy und weiblich fühlt. Man sieht es nicht, aber man ahnt es manchmal, und sie strahlt eine besonders weibliche Aura aus. Also liebe Ladys, lasst uns beim nächsten BH-Kauf ebenfalls drei Höschen anstatt ein einziges passendes kaufen.

Die Herren der Schöpfung mögen es, wenn die Frau sich einen eigenen Stil mit ein bisschen Bling-Bling angeeignet hat, aber sie sollte auch nicht wie ein Weihnachtsbaum aussehen. Genauso ist es mit dem Make-up. Ein sinnlicher Mund ist etwas Schönes, aber Lippenstift- oder Make-Up-Flecken auf seinem Hemd gehen gar nicht. Frauen denken ja immer, dass sie perfekt aussehen müssen, um ihm zu gefallen.
Nun, das ist eine Mär. Mir hat mal jemand erzählt, dass er mit einer Frau geschlafen hat, die wie ein Supermodel aussah, aber dass ihm die Geborgenheit, Nähe und Wärme, die ein wenig Körperfülle ausstrahlt, fehlte.  Es fühlte sich für ihn nicht gut an. Es gibt Männer, die mögen nur sehr schmale Frauen und es gibt Männer, die etwas plüschigere Frauen toll finden.
 

Letztendlich kommt es doch darauf an, dass die Frau sich in ihrem Körper wohl fühlt – dann zieht sie auch den Mann an, der zu ihr passt. Love Handles (Hüftspeck) sind gar nicht so unbeliebt, wie die Frauenwelt immer denkt …
In diversen Publikationen erfährt die Frau, wie sie den Mann dressiert und ihn auf sich aufmerksam macht. Es bringt uns nichts, die Regeln anzuwenden, wie wir sie aus amerikanischen Filmen oder Büchern kennen, wenn wir das nicht so leben und fühlen.

Die Männer sind nicht doof. Wenn wir sie absichtlich warten lassen …  dann empfinden sie das als Spielchen und verlieren die Lust und schalten auf den Modus »stur« um. Klar, wir können die Oberzicke raushängen lassen, um bei ihm ein gewisses Verhalten hervorzurufen, aber was bringt uns das? Es gibt Frauen, die von Natur aus so sind,  da wirkt es.
Aber haben Sie Lust, Ihr ganzes Leben lang vor ihm aufzustehen, um sich zu stylen, ihn immer auf Abstand zu halten, dass er sich nie sicher fühlen kann… Wo bleibt denn da die Geborgenheit und die Nähe? Es geht doch im Grunde nicht darum, den Mann zu manipulieren, sondern sich einzufühlen und seine Sprache zu erlernen.

Es gibt diverse magische Formeln und Rituale, um einen Mann energetisch an uns zu binden. Dies ist jedoch Manipulation und funktioniert Gott sei Dank in unserer heutigen Zeit nicht mehr. Es ist aber durchaus erlaubt, magische Rituale anzuwenden, um die Liebe unseres Lebens anzuziehen, so lange es sich nicht um eine bestimmte Person handelt, deren freien Willen wir untergraben.
Rufen Sie diesbezüglich zum Beispiel Stefanie GralewskiSusanne Klimt  oder  Vadim Tschenze an.
In seinen Publikationen findet man diverse Tipps, die Liebesenergie frei fließen zu lassen, so dass eine neue Liebe den Weg in Ihr Leben findet und Sie von alten Mustern, Ängsten und Blockaden befreit werden.

 

 
Unser Herz kennt nur die Sprache der Liebe  


Wenn die sexuelle Kraft der Frau dauerhaft unterdrückt wird, kann sie sich nicht mehr frei entfalten und entartet. Dies wirkt sich direkt auf die Männer aus, da sie ja von den Frauen geboren werden. So krankt allmählich die ganze Gesellschaft, weil es an Natürlichkeit fehlt. Die Frau erlangt Befreiung dadurch, sich dem Mann in ihrer ganzen weiblichen bewussten Kraft als gleichwertigen Gegenpol gegenüberzustellen. Diese Erkenntnisse müssen von jedem von uns einzeln erlebt, gelebt und dann weitergegeben werden, so dass sie nach und nach möglichst viele Menschen erreichen. Erst mit der Zeit wird sich ein bewusstes neues Verständnis in Bezug auf das Miteinander von weiblichen und männlichen Energien entwickeln.

Die Dualität gelangt allmählich wieder zur Einheit. Es geht darum, wirklich Frau zu sein und nicht den männlichen Vorstellungen dessen, wie eine Frau sein soll, zu entsprechen – und auch nicht darum, ihn zu imitieren oder ihn gar zur »besseren Frau« zu machen. Es geht um das Empfangen und Aufnehmen und es geht darum, weniger zu tun, und einfach nur zu sein. Mit unseren Gaben der Sanftmut und Hingabe können wir auch im heutigen technischen Zeitalter wieder zu unserem Ursprung gelangen, der im Heilen, im Fühlen,der inneren Weisheit und Spiritualität liegt. Emotionen wahrzunehmen, herauszufinden wo sie herkommen, Verantwortung für sie zu übernehmen, diese dann als Geschenk für die eigene Transformation anzuerkennen und sie letztendlich auszudrücken, ist ein zutiefst weibliches Verhalten.


In unserem Herzen wohnt das wahre Sein, und es kennt nur die Sprache der Liebe. Dabei ist es wichtig, bei uns selbst zu bleiben und uns nicht in dem anderen Menschen zu verlieren, denn damit geben wir Verantwortung ab. Ich habe diesen Text geschrieben, um aufzuzeigen, wie schön es sein kann, sich wirklich, echt und frei zu fühlen und einfach seinen Körper so anzunehmen, wie er ist – einfach Frau sein können, sich wohl fühlen in seiner eigenen Haut!


 

Zum 1. Teil

 
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Zur Autorin

In diesem Artikel beschreibt die Autorin Karin Michel, wie sie den Weg zu ihrer neuen Weiblichkeit fand, die nichts mit Kleidung oder langen Haaren zu tun hat. Die Göttin Isis zeigt ihr den Weg.

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