Körper, Seele, Geist

In der neuen Rubrik lesen Sie spannende Artikel und hilfreiche
Tipps, wie Sie Ihrem Körper, Ihrer Seele und auch Ihrem
Geist Gutes tun können.


Der neue Mut zur Weiblichkeit - Teil 1

 

Wie schön es ist, einfach Frau zu sein und wie Sie lernen,
sich »von innen zu fühlen«

 


Seit einigen Jahren taucht das Thema Weiblichkeit in meinem Leben immer wieder auf – und ich bin durchaus nicht die Einzige. Auch bei anderen Frauen in meiner Umgebung wird sie zunehmend ein Thema.  Etwa 2003 trat die heilige Maria Muttergottes in mein Leben und leitet mich seitdem auf dem Pfad zu meiner Weiblichkeit. 

Erst in den letzten beiden Jahren wird mir dies jedoch mehr und mehr bewusst. Im Sommer 2010 wurde mir durch die Göttin Isis mitgeteilt, dass ich nun endlich meine Weiblichkeit leben soll. Das hat den Ausschlag gegeben, mich noch intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen.
 

 

Karriere-Frauen müssen sich nicht als Mann verkleiden

 

Schon für Virginia Woolf (*25.01.1882, † 28.März 1941), die britische Schriftstellerin und Verlegerin, war früh klar, geistige Freiheit und Selbstverantwortung seien nur auf der Basis ökonomischer Unabhängigkeit für Frauen zu erreichen. Sie entstammte einer wohlhabenden
Intellektuellen-Familie und erlebte als Jugendliche noch die viktorianischen Beschränkungen für Mädchen und Frauen. Ihr Essay »A Room of One’s Own« (»Ein eigenes Zimmer«) wurde zu einem der meistzitierten Texte der neuen Frauenbewegung.
Es ist erwiesen, dass Frauen mit kurzen Haaren im Job ernster genommen werden als Frauen  mit langen Haaren. Trotzdem muss man sich nicht als Mann verkleiden, sondern kann durchaus mal ein Kostüm tragen oder dem Anzug mit einem filigranen Schal einen weiblichen Touch geben. Ein dezentes Accessoire im Haar oder Schmuck – mögen es Ohrringe oder eine edle Kette sein – betont ebenfalls die Fraulichkeit. Es ist wichtig, klar zu sein und die Nutzung der eigenen Intuition nicht zu sehr nach außen zu kehren. Man sollte sich auch nicht auf die  männliche – manchmal recht derbe – Sprachebene begeben, sondern einfach einen sachlichen und deutlichen Kommunikationsstil pflegen.

 

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Was wir von Französinnen lernen können  


Ich arbeite mit vielen Französinnen zusammen. Diese erscheinen mir in mancherlei Hinsicht viel weiblicher als unsere deutschen Kolleginnen. Natürlich habe ich mich in den Pausen mit ihnen unterhalten und festgestellt, dass sie ihre weiblichen Reize viel mehr einsetzen und sich auch weiblicher kleiden. Sie tragen häufig Röcke oder Kleider und betonen, dass auch das wichtig sei, um sich jeden Tag weiblich zu fühlen. Auch scheinen sie sich in Bezug auf ihr Freizeit-Verhalten anders zu verhalten.
Während wir deutschen Frauen uns entweder mit unseren Freundinnen oder mit einem Mann treffen, bevorzugen sie Verabredungen mit der ganzen Clique, was die Abende wesentlich ungezwungener macht und auch den Männern – aufgrund der Konkurrenzsituation – die Chance gibt, sich mehr um die Frau zu bemühen. Mann und Frau treffen sich erst alleine bei ihr oder bei ihm in der Wohnung, wenn es zur Sache geht. 
Das macht vieles unkomplizierter. »Es gibt bei uns eher weniger diese krampfigen Zweierdates, und daher macht es auch viel mehr Spaß, sich einen neuen Partner zu angeln«, so Solange aus Metz.

In Vorbereitung dieses Artikels habe ich auch männliche Franzosen gefragt, was sie so an einer richtigen Frau schätzen. Was müsste ihre absolute Traumfrau mitbringen? »Etwas Katzenhaftes sollte sie haben. Sie sollte unvorhersehbar reagieren und ihren  eigenen Willen haben« hat man(n) mir geantwortet. »Sie sollte sich auf raffinierte Art und Weise durchsetzen können.« Bei den oben zitierten Franzosen ist es üblich, dass die Frau ihre kleinen Geheimnisse hat und diese auch ihrem Partner zugesteht. Dies hat nichts mit Unehrlichkeit zu tun, sondern damit, Respekt vor der Intimsphäre des anderen zu haben.
 

Geben und Nehmen halten sich etwa die Waage. Es ist kein Zeichen von Weiblichkeit, sich nur beschenken zu lassen. Viele Männer schätzen es, wenn auch die Frau einmal eine kleine Liebenswürdigkeit für ihn tut. Ein Bekannter war ganz angetan davon, dass seine neue  Freundin ihm eine Kiste Sprudel zwei Stockwerke hinauf in die Wohnung gebracht hat, als er sich seinen Fuß verstaucht hatte und aufgrund der Krücken nur Plastikflaschen transportieren konnte. Ein anderer Mann, mit dem ich gesprochen habe, war ganz gerührt, als seine  Begleiterin in ihrer Wohnung eine Schale mit Wasser für seinen Hund aufgestellt hat, als er sie das erste Mal zu Hause abholte. Mit der weiblichen Fürsorglichkeit sollten wir es allerdings trotzdem – besonders zu Beginn einer neuen Partnerschaft – nicht übertreiben. 

 

Zum 2. Teil

 
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Zur Autorin

In diesem Artikel beschreibt die Autorin Karin Michel, wie sie den Weg zu ihrer neuen Weiblichkeit fand, die nichts mit Kleidung oder langen Haaren zu tun hat. Die Göttin Isis zeigt ihr den Weg.

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Danke...

Mayfair17
über Jasmin Weise
21.03.2014 11:55

"...liebe Jasmin, für unseren ausführlichen Chat gestern Nacht! Treffsicher, auf den Punkt und eine gute Portion Humor :-)..." 

Beraterseite > Jasmin Weise Zum Chat
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19.11.2017, 04:10 MEZ
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