Lachtherapie

 

Lachtherapie macht gesund und glücklich. Erfahren Sie mehr, was mit Ihrem Körper passiert während Sie lachen.


Wer von uns muss zur Lach-Therapie? - Teil 1

 

»Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht,
fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.«

Lachtherapie

Was der Volksmund schon seit Generationen verkündet, ist endlich auch wissenschaftlich bewiesen: Lachen ist die beste Medizin und Humor, ist wenn man trotzdem lacht!  Aber können Sie auch in schweren Lebenssituationen noch lachen? Und sei es nur über das Missgeschick von jemand anderem? Dann kann eine Lachtherapie sogar bei körperlichen Beschwerden Wunder wirken!

 

 

Lachen Sie auf Kommando

 

Die therapeutische Wirkung des Lachens können Sie für sich nutzen. Denn: Fake it, as long as you make it. Zu Deutsch: Täusche es vor, bis Du es kannst. Aufs Lachen bezogen: Tu so, bis Du wirklich lachst! Das hinter der Lachtherapie bzw. dem Lachyoga stehende Prinzip ist simpel: Es beruht darauf, dass unser Körper nicht unterscheiden kann, ob wir über ein selbst stimuliertes Lachen scherzen oder ob wir spontan, aus einem tieferen inneren Empfinden heraus lachen.

 

Eine Vielzahl medizinischer Studien belegt, dass der Körper auch dann Glückshormone produziert, wenn wir ein echtes Lachen oder Glücklichsein nur vortäuschen. Egal, was das Zwergfellhüpfen verursacht: Im Körper werden jeweils dieselben gesundheitsfördernden physiologischen Veränderungen ausgelöst.

 

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Humor kann man erlernen

 

Während bei einer Lachtherapie in erster Linie provokative Techniken eingesetzt werden, spielen beim Lachyoga aufwärmende Atemübungen (z. B. »Hohoho-Hahaha«) und stimulierende Techniken wie das herzhafte, das stille, das wohlwollende oder tanzende Lachen eine Rolle.
Mit leichten Dehn und Streckübungen und Anleihen aus dem Yoga werden Körper, Geist und Seele zudem in einen Zustand versetzt, in dem sich das Lachen verselbstständigt: Das selbst induzierte Lachen löst so das natürliche aus.

 

Übrigens gilt das auch für Menschen, die keinen Sinn für Humor haben. Denn die gibt es tatsächlich. Humor ist nicht angeboren, sondern eine Fähigkeit, die man erlernen muss. Die gute Nachricht: Humor führt nicht nur zum Lachen, sondern Lachen führt umgekehrt auch zum Humor. Um das Lachen hervorzulocken, probieren Sie es doch einfach mal damit: Erinnern Sie sich möglichst in allen Einzelheiten an heitere Erlebnisse, suchen Sie gezielt lustige Veranstaltungen auf, stellen Sie sich lustige Dinge vor.

 

 

Die Väter der Humor-Medizin

 
Väter der Humor Medizin

Einer der Ersten, der die therapeutische Wirkung des Lachens erkannt und eingesetzt hat, war der prominente amerikanische Wissenschaftsjournalist Norman Cousins. Anfang der 70er Jahre erkrankte er an der chronisch entzündlichen rheumatischen Erkrankung Spondylarthritis. Die Ärzte gaben ihm eine Überlebenschance von 1:1500. Cousins wusste um den unheilvollen Einfluss negativer Gemütszustände auf das innersekretorische System und versuchte es folglich mit dem Umkehrschluss: Er lachte und lachte – bis dass er gesund war. 1990 starb er – an Herzversagen. Dass Patienten schneller genesen, wenn sie lachen, erkannte 1971 auch Hunter »Patch« Adams.

 

Das Leben des mittlerweile weltberühmten amerikanischen Arztes wurde 1999 mit Robin Williams in der Titelrolle verfilmt (siehe Linktipp). Adams brachte krebskranke Kinder mit roter Clownsnase zum Lachen und in seinem Gesundheit! Institute (siehe Linktipp) in Arlington, Virginia flößt er noch heute selbst todkranken Patienten neue Lebenskraft ein.»Wenn ich auftrete, haben die Patienten keine Zeit mehr, an ihre Krankheit zu denken«, erklärte Adams in einem »Zeit«-Interview. Er ist das Vorbild für die Clowndoktoren und Stationsclowns, die auch hierzulande immer häufiger in Krankenhäusern − speziell auf Kinderstationen − anzutreffen sind.

 

Apropos Kinder: Sie lachen rund drei- bis vierhundert Mal am Tag, während es Erwachsene auf nur etwa 20 Mal bringen! Die meisten von uns haben ihr Lachen begraben unter Schichten von Ernsthaftigkeit, Selbstkontrolle, Verantwortung, Angst und Unsicherheit. Situationen, in denen sich Kinder köstlich amüsieren, ringen uns nur noch ein müdes Lächeln ab. Und noch etwas sollte uns zu denken geben: Einer Studie des deutschen Psychologen Michael Titze zufolge lachen wir nur noch etwa sechs Minuten täglich - 1950 waren es noch 18 Minuten.
 

Zum 2. Teil

 

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Zur Autorin

Unsere Autorin Petra Perlia teilt in diesem Artikel ihr Wissen über die therapeutische Wirkung des Lachens
und liefert Einblicke wie das Lachen aktiv für mehr Wohlbefinden genutzt werden kann.

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