Körper, Seele, Geist

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Tipps, wie Sie Ihrem Körper, Ihrer Seele und auch Ihrem
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Beerenernte und Lavendelblütenbad
 

Welche Arbeiten fallen vom Frühjahr bis Winter im Kräutergarten an und wie kann ich die geernteten Kräuter für Küche und Gesundheit nutzen?

 

 

Garten-Tipps:

 

Blütenstände ausbrechen:

Um im Sommer die Ernte von Blattkräutern oder Gemüsen zu verlängern, ist es möglich, die ersten Blütenstände herauszubrechen. Dies sollte aber nicht häufiger wiederholt werden, da es sich hierbei um eine gewisse Ausbeute der Pflanze handelt – irgendwann wird sie sich verabschieden.

 

Kräuter schneiden:

Kräuterstauden danken Ihnen mit üppigem Wachstum und Grün, wenn sie den Sommer über immer wieder geschnitten werden. Scheuen Sie sich also nicht, im Kräutergarten aus dem Vollen zu schöpfen.

 

Traumhaft blue Blüten:

Früher glaubte man, dass Borretsch fröhlich mache und Traurigkeit vertreibe. Bezeichnungen wie Herzfreude, Liebäuglein oder Wohlgemutsblume sind darauf zurückzuführen. In der Tat hat der Borretsch mit seinen wunderschönen blauen Blüten und den nach frischen Gurken schmeckenden Blättern etwas Aufheiterndes an sich. Als Heilpflanze wirkt Borretsch blutreinigend, Schleim lösend und herzstärkend. Das saftige Kraut würzt Salate, Quark, Eierspeisen und kalte Soßen.

 

Ein mediteraner Gast:

Der Echte oder Garten-Salbei stammt aus der Mittelmeerregion und kommt bei uns nicht wild vor. Im Garten braucht er einen sonnigen Standort mit trockenem, durchlässigen Boden. Er gedeiht auch gut als Topfpflanze.

 

Richtige "Ernte Zeit":

Die beste Zeit zum Ernten liegt zwischen zehn und dreizehn Uhr, also genau zu jener Tageszeit, in welcher man sich einen anständigen Sonnenbrand holen kann. Darum sollte man an eine Kopfbedeckung denken. Diese Tageszeit ist aber wichtig, denn der Morgentau ist abgetrocknet und der Nachmittagsdunst eines Sommerstages noch nicht vorhanden. Nur so kann man die Trocknungszeit für Kräuter so gering wie möglich halten. Aus diesem Grunde sollte man auch nicht bei Regen oder feuchter Witterung sammeln.

 

 

Küchen-Tipps:

 

Mit Rosen Würzen:
In arabischen Ländern werden Speisen und Getränke traditionell mit Rosenwasser und Rosenöl gewürzt. Auch unsere heimischen Apfeloder Essigrosen (Rosa gallica) eignen sich für so manche duftende Spezialität. Rosenblätter werden immer schon am frühen Vormittag geerntet. Rosenblüten- Tee wirkt kühlend und stoffwechselanregend, die Blüten geben einer Teemischung auch optisch eine spezielle Note.


Frischekräutertee:

Nehmen Sie je eine Prise von frisch erblühten Duftrosenblütenblättern, Ananas-Salbeiblättern, Ringelblumenblüten, Melissenblättern, Schafgarbenblüten, Salbeiblüten, Ysopblüten und -blättern für eine Tasse Tee. Sie können die Frischkräuter einzeln oder als Mischung genießen. Die frischen Pflanzenteile werden klein geschnitten, mit heißem Wasser übergossen und nach fünf Minuten abgeseiht. Ein solcher Frischkräuter-Tee schmeckt gesüßt oder ungesüßt und löscht gut gekühlt im Sommer den Durst.


Zucker mit Pfefferminze:

Parfümieren Sie doch einfach mal Zucker mit einigen grob zerhackten Pfefferminzblättern. Das Aroma überträgt sich auf den Zucker und verleiht so manch einer Beerennachspeise eine erfrischend minzige Note und eine verdauungsfördernde Nuance.


Liebstöckel-Maggikraut:

Eine Staude im Kräutergarten reicht über Jahre aus, um eine ganze Familie mit reichlich Suppenkraut zu versorgen. Die Pflanze – auch Maggikraut genannt – braucht einen eigenen Platz, denn die Stängel können bis zu zwei Meter hoch werden.

 

Zitrus zur Geschmacksabrundung:

Ungespritzte Zitronenschale verleiht so manchem Würzöl eine fruchtige Note und mit kandierten Orangen- oder Zitronenstückchen können Sie den intensiven Geschmack eines Kräuteressigs harmonisch abrunden.

 

 

Gesundheits und Kosmetik-Tipps:

 

Bauchwehschnaps:

Für einen Bauchwehschnaps nimmt man 20 g getrocknete Blutwurzel, 10 g Kardamomkapseln, 10 g Angelikawurzeln und 10 g Anis, gestoßen. Diese Mischung gibt man in eine 1-Liter-Flasche und übergießt alles mit ca. einem Liter Obstschnaps oder Doppelkorn. Nach 14 Tagen im Hellen ist der Auszug beendet, und der Blutwurzelschnaps kann abfiltiert und getrunken werden. Besonders wirksam ohne Zucker bei Magenverstimmungen und Durchfall.

 

Ringelblumen-Öl:

Dazu werden frisch gezupfte Calendula-Blüten mit einem Messer grob gehackt und in eine helle Glasflasche gefüllt. Die Flasche sollte etwa halb voll sein. Danach wird mit kalt gepresstem Sonnenblumenöl aufgefüllt, sodass die Flasche voll ist und alle Blüten vom Öl bedeckt sind. Diesen Ansatz lässt man mit einem Mulltuch ver- schlossen etwa 14 Tage an einem sonnigen, hellen Platz stehen. Täglich leicht schütteln. Abschließend wird das Öl gefiltert und in eine dunkle Flasche abgefüllt. Das Öl kann nun als Wundöl oder als Grundlage für eine Salbe verwendet werden.

 

Zur Autorin

Die bekannte Kräuterfrau Eva Aschenbrenner hat ihre über zwanzigjährige Erfahrung mit der Wirkung von Heilpflanzen nach Anwendungsgebieten zusammengefasst. Einige Auszüge ihrer Kräuterrezepte und nützliche Tipps, welche Pflanzen uns helfen, können Sie in unserem Artikel nachlesen.

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