Karma Yoga

Der Weg des selbstlosen Handelns

Karma Yoga ist der Weg des Handelns. Atmen, Reden, Bewegen:
alles ist Karma. Wie Karma Yoga zu einem erfüllten Leben führt.


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Karma Yoga: Handeln in Urvertrauen und Gleichmut

 

 Karma Yoga ist ein ethisch-religiöses System, das zu Freiheit durch selbstloses Handeln führt. Diese Yogarichtung braucht keine Asanas, Meditationen oder Glaubensrichtungen. Karma Yoga hat das Ziel, die Selbstlosigkeit zu verwirklichen.

 

Karma Yoga am Srtand

Wenn Sie den Prinzipien des Karma Yoga folgen, ist Ihr Leben mit weniger Ängsten und Kummer belastet. Stattdessen bringt Ihnen dieser Yogastil Mut, Zukunftsglaube, Freude und Zuversicht. Karma Yoga Übungen bezeichnen das Handeln in Urvertrauen und Gleichmut in jedem Lebensmoment. Unabhängig von religiöser Ausrichtung löst Karma Yoga Probleme durch reine Arbeit ohne eine Doktrin. Über diesen spirituellen Weg erlangen Sie geistiges Wachstum, entstanden durch Veränderungen der inneren Einstellung.

 

 

Was ist die Yogarichtung Karma Yoga?

 

Nach den Yogalehren ist Karma Yoga die Verschmelzung mit dem universell Göttlichen, die durch uneigennützige Handlungen entsteht. Beim Yoga der Tat handeln Yoga-Praktizierende so, dass weder gutes noch gemischtes oder schlechtes Karma erschaffen wird. Diese Yogaform hat zum Ziel, überhaupt kein Karma zu erzeugen und im Dienen das Glück zu finden. Handelt ein Yogi selbstlos und übernimmt für sein Tun die volle Verantwortung, erlangt er Harmonie durch innere Ausgeglichenheit. Karma Yoga befreit von Altlasten, Eigennutz, Neid, Erfolgsstreben und Engstirnigkeit. Der Unterschied zu anderen Yogarichtungen wie Hatha Yoga liegt darin, dass der Praktizierende keine Asanas, Meditationsübungen oder andere Praktiken ausübt.

 

Die vier wichtigsten Prinzipien des Karma Yoga Systems sind:

  •  Jede losgelöste Handlung hat eine Bedeutung.
  • Jede Handlung ist ein göttliches Instrument, frei von Egoismus oder Furcht.
  • Keine eigennützige Bindung bei der Ausführung einer Handlung.
  • Wer eine Handlung ausführt, sieht sich nicht als Urheber, sondern als ein Werkzeug Gottes.

 

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Woher kommt der Karma Yogastil?

 

Schon seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. fand man Schriften, in denen die Visionen von Karma und Samsara (Kreislauf von Geburt, Alter, Tod, Wiedergeburt) beschrieben sind. Das Überwinden des ewigen Kreislaufs kann nach den Upanishaden (philosophische Schriften im Hinduismus) nur mit der Erkenntnis gelingen, dass die Weltseele (Brahman) eins ist mit der Individualseele (Atman). Nach heutigem Kenntnisstand ist die Yoga Geschichte etwa 3.500 Jahre alt. In den Veden (indische Weisheitslehren) werden die Heiligen Männer der vedischen Zeit erwähnt, die Meditation und Atemübungen praktizierten, was heute als Vorläufer der modernen Yogapraxis angesehen wird. Neue Yogazweige entwickelten sich in den darauffolgenden Jahrhunderten. Neben Bhakti Yoga (Yoga der Hingabe) und Jnana Yoga (Yoga der Erkenntnis) entstand auch das Karma Yoga (Yoga der Tat).

 

 

Vorteile und Wirkungen des Karma Yoga

 

Das kosmische Prinzip von Ursache und Wirkung beschreibt auch den Begriff „Karma“. Egal, was wir machen, denken oder reden, immer folgt einer Aktion eine Reaktion, die auf uns in positiver oder negativer Weise zurückfällt. Karma Yoga hilft uns, auch in schwierigen Lebenssituationen gelassen zu bleiben, mehr Selbstbewusstsein und Urvertrauen aufzubauen. Es geht darum, Ereignissen, ob gut oder schlecht, keine besondere Aufmerksamkeit mehr zu schenken. Wenn Sie Karma Yoga praktizieren, treten Kummer und Sorgen immer mehr in den Hintergrund, was zu Erfüllung, Lebensfreude und innerer Balance führt.

 

Die positiven Karma Yoga Wirkungen auf Körper und Psyche sind:

  • Linderung chronischer und psychosomatischer Erkrankungen
  • Erleben von Energiephänomenen
  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Tiefe Zufriedenheit durch uneigennütziges Handeln
  • Geistiges Wachstum durch Verändern der inneren Haltung
 

Für wen ist Karma Yoga geeignet?

 

Der Yogastil Karma Yoga eignet sich für alle, die mehr Selbstwertgefühl erlangen, zu innerem Gleichgewicht finden und neue Wege ausprobieren möchten. Bei der Suche nach Spiritualität ist diese Yogaform eine ideale Unterstützung. Auch Menschen, die sich intensiver mit Glaubensfragen beschäftigen möchten, finden Antworten beim Praktizieren von Karma Yoga. Ohne Zwängen unterworfen zu sein, eröffnet das Yoga der Tat neue Perspektiven, indem wir selbstlos handeln, ohne etwas zu erwarten. Durch die Befreiung von überholten Denk- und Verhaltensmustern, überzogenen Ansprüchen oder ewigem Erfolgsdruck, schenkt Karma Yoga Gelassenheit, innere Ruhe und Gleichmut.

 

 

 

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Was sind typische Karma Yoga Übungen?

 

Karma Yoga lässt sich hervorragend in Ihr Alltagsleben integrieren. Bei der Ausführung Ihrer täglichen Aufgaben können Sie Karma Yoga Übungen praktizieren, indem Sie jede Ihrer Handlungen in Achtsamkeit ausführen. Es ist nicht von Bedeutung, um welche Handlung es geht, entscheidend ist die Art, wie Sie handeln. Jegliche Handlungen im Karma Yoga sind frei von Egoismus und kommen von Herzen. Im Fokus steht das Wohl aller Wesen. Wenn Sie etwas aus dem Herzen heraus tun, entstehen Gefühle der Freude und Erfüllung.

 

Sie müssen keine Asanas üben oder in die Meditation gehen. Mithilfe von Karma Yoga Übungen dringen Sie tiefer in Ihren Geist, wodurch sich der Schleier hebt und sich Ihnen völlig neue Welten zeigen. Dieser Yogaweg umfasst jeden Moment unseres Lebens mit allen Handlungen. Durch das Praktizieren von Karma Yoga Übungen setzen Sie sich unmittelbar mit Ihrem Alltagsleben auseinander und entscheiden sich für den Weg des achtsamen Handelns ohne Ich-Denken. Weil Ihre Handlungen kein Karma erschaffen, fühlen Sie sich frei, durchströmt von einer tiefen Zufriedenheit.

 

 

Was sind typische Kundalini Yoga Übungen?

 

Das kraftvolle Yogasystem umfasst etwa 50 Kundalini Yoga Übungen, aus denen sich etliche Yogahaltungen und Bewegungsabläufe ableiten. Bekannte Yogapositionen wie Brücke, Kobra oder Pflug sind in diesen Stil integriert. Den Kopfstand ersetzt die Kerze, was weniger belastend für die Nackenwirbelsäule ist. Bei zahlreichen Haltungen nehmen Winkel einen hohen Stellenwert ein. Neben einer korrekten Ausführung der Yogastellungen steht vor allem eine natürliche Körperdynamik im Vordergrund.

 

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