Hypnose

Wissenschaft oder Hokuspokus

Funktioniert Hypnose wirklich und kann der Trance-Zustand etwas bewirken? Ja! Lesen Sie jetzt alles über die alternative Therapieform!
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Hypnose – Geheimnisse des Unbewussten

 

In der Hypnose-Sitzung führt der Therapeut Sie über unterstützende Sätze und Vorstellungen gezielt in eine Tiefentspannung. Sie erleben neue innere Bilder und Gefühle und können diese auf überraschende Weise nutzen.
An der Hypnosetherapie ist nichts magisches. Hypnose ist ein Trance-Phänomen. Wir erleben sie bereits, wenn wir uns so tief entspannen, bis wir Teile der äußeren Realität ausblenden und unsere Aufmerksamkeit nach innen lenken – wie etwa bei Tagträumen, beim Tanzen, oder beim versunkenem Lesen. Diese Art von sanfter Trance ist kein bloßes „Weggetreten-Sein“ sondern ein fließender Übergang in die Welt des Unbewussten. Wir öffnen uns dabei für bildhafte Vorstellungen, erhalten ungewohnte Eindrücke und neue Ideen. Dies kann in der Hypnose-Sitzung gezielt genutzt werden.

 

 

Geschichte der Hypnose

 

Im 19. Jahrhundert war Frankreich in der Erforschung der Hypnose führend. Bevor er seine Methode der freien Assoziation entwickelte, arbeitete Sigmund Freud mit der Methode. Im 20. Jahrhundert wurde die Hypnose dann wesentlich weiter entwickelt, in Deutschland durch Klaus Thomas und Johannes Heinrich Schultz, der aus seinen Erkenntnissen auch das autogene Training entwickelte. Die weltweit erfolgreichen Therapeuten Milton Erickson und John Hartland brachten dann Theorie und Praxis entscheidend weiter. Dabei begründete Erickson eine neue Form der Hypnotherapie, die mittlerweile als modernste Variante der Hypnose gilt und eine weitere, erfolgreiche therapeutische Methode: das Neurolinguistische Programmieren (NLP).

 

 

Was muss ich als Klient beachten?

 

Notwendig ist das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, auch der Einsatz von Musik kann helfen. Der Therapeut wird suggestive Sätze deutlich aussprechen und dabei wiederholen – oder die Sätze enthalten bereits wiederholende Aussagen. Üblicherweise führt der Therapeut Sie durch den Prozess progressiver Muskelentspannung oder durch eine ähnliche Methode. Am Ende der Sitzung wird in einer Re-Orientierungsphase der Trancezustand langsam zurückgenommen. Suchen Sie sich einen erfahrenen Therapeuten mit gutem Leumund. Technisch gesehen ist Hypnose nicht ganz ungefährlich, nimmt doch das Unbewusste in der Tiefenentspannung fast jeden Impuls ungeprüft als „wichtig“ an. Übrigens können rund fünf Prozent der Bevölkerung gar nicht hypnotisiert werden, zum Beispiel bei sehr niedrigen Blutdruck, bei Herzschwäche, einem Schockzustand oder bei starken Medikamenten-Einfluss.

 

 

Wo hilft eine Hypnosetherapie?

 

Durch Hypnose werden im Unterbewusstsein vorhandene Gedanken, Überzeugungen und Glaubenssätze verändert. Der Therapeut kann durch positive Eingebungen eine Art "Neuprogrammierung" einleiten. Dabei lernt das Gehirn, geschickter mit neuen Informationen umzugehen. Wir könnten in der Hypnose also auch lernen, besser und effizienter zu lernen. Vielleicht wird die Hypnose auch deswegen in allen möglichen Bereichen eingesetzt:

  • Bei Ängsten
  • Bei Depressionen
  • Bei Suchtkrankheiten
  • Bei Schlaf- und Lernstörungen
  • Zur Steigerung des eigenen Selbstwertgefühls
  • Zur Leistungssteigerung (physisch und psychisch)

Spitzensportler nutzen sie, um Bewegungsabläufe im Gehirn zu optimieren, andere erlernen mit ihr mehrere Sprachen zugleich. Bei Problemen wie Prüfungs- und Höhenangst kann schon eine Kurzzeittherapie erfolgreich sein. Mittlerweile erfreut sich die Hypnose in der Psychotherapie und Medizin immer größerer Beliebtheit.
 

 

Hypnose bei Operationen

 

Die Entspannung die Hypnose bewirkt, hat konkrete körperliche Auswirkungen. So löst sich die Muskelspannung, Herzfrequenz und Blutdruck sinken. Die Atmung wird regelmäßiger und langsamer, Stresshormone werden abgebaut, bestimmter Hirnareale werden weniger andere mehr aktiviert. Viele körperliche Reflexe können nicht mehr so leicht „angeschaltet“ werden. Auch deswegen wird Hypnose auch bei in der Zahnmedizin und sogar bei Augenoperationen mit großem Erfolg eingesetzt.

 

 

Hypnose bei Angst und Depression

 

Angstpatienten werden in der Sitzung oft auf eine Reise durch ihr bisheriges Leben geschickt, um Angst erzeugenden Erinnerungen und Vorstellungen in Ruhe anzusehen und zu benennen. Dabei erinnern sich Patienten oft auch an Situationen, die ihnen im Wachzustand gar nicht bewusst sind. In der Sitzung nimmt man diesen Erinnerungen behutsam ihren Schrecken. Depressionen wiederum sind oft Folge ungelöster Verletzungen, Ängste oder Schuldgefühlen. All das schafft gewohnheitsmäßig negative Gedanken und auch Gefühle, die die Chemie im Gehirn aus dem Gleichgewicht bringen und Störungen verursachen. Irgendwann versteift sich das negative Verhalten, bis es einem zu „viel wird“ – eine Depression tritt ein. Hier kann eine Hypnosesitzung helfen, wieder positive geistige Einstellungen zu entwickeln und auch tiefer liegende Ursachen aufzudecken.

 

 

Hypnose in der Rauchentwöhnung

 

Sie haben sich Nikotinpflaster aufgeklebt und sich akupunktieren lassen. „Erfolgreiche“ Bücher über das Nichtrauchen stapeln sich bis zu Ihrer Wohnzimmerdecke. Vielleicht sind Sie im Moment ja auch ein nichtrauchender Raucher. Aber unterbewusst könnten Sie weiterhin davon überzeugt sein, dass Rauchen für Sie puren Genuss bedeutet, Freiheit und Entspannung. Und den entsagen Sie sich gerade … weil Sie sich keinen Stengel anzünden. Viele Raucher wissen in der Entwöhnungsphase nur zu gut: ein bewährtes Muster kann durch den passenden Reiz wieder aktiviert werden. Solange Ihr Unterbewusstsein immer noch „anders tickt als Sie“, könnten auch Sie bald wieder den Drang verspüren – objektiv gesehen – pures Gift in sich hinein zu saugen. In einer gelungenen Hypnosesitzung kommt es zu einer Abkoppelung zwischen "dem Rauchen" an sich und Ihren assoziierten Gefühlen. Unter dem Strich kann es sogar passieren, dass Sie danach Ekelgefühle verspüren, wenn Sie einen Glimmstengel zu Gesicht bekommen. Glauben Sie das jetzt nicht? Probieren Sie es aus! Teurer als eine Hypnosesitzung ist das Rauchen allemal.

 

Zur Autorin

Die bekannte Kräuterfrau Eva Aschenbrenner hat ihre über zwanzigjährige Erfahrung mit der Wirkung von Heilpflanzen nach Anwendungsgebieten zusammengefasst. Einige Auszüge ihrer Kräuterrezepte und nützliche Tipps, welche Pflanzen uns helfen, können Sie in unserem Artikel nachlesen.

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