Hatha Yoga

 

Hatha Yoga öffnet die Energiekanäle und schenkt neue Kräfte.
Erfahren Sie, was das Besondere an dieser Yogapraxis ist.


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Das Hatha Yoga – Kraft, Energie, Ausdauer

 

Hatha Yoga ist von eher ruhenden Körperstellungen geprägt – ideal für Yoga-Einsteiger, die sich erst mit Yogaübungen vertraut machen wollen. Die kraftvollen Haltungen stärken den Geist und öffnen die Energiekanäle.

Hatha Yoga

Hatha Yoga zählt weltweit zu den beliebtesten Yogarichtungen, denn dieser Stil beugt Erkrankungen vor, hilft beim Stressabbau und weckt spirituelle Fähigkeiten. Das Yogasystem vereint die Stärkung des körperlichen und inneren Gleichgewichts mit der Festigung der Muskulatur und der Flexibilität der Gelenke. Lesen Sie, welche klassischen Hatha Yoga Übungen es gibt, was dieser Yogastil bewirkt und für wen er geeignet ist.

 

 

Was ist die Yogarichtung Hatha Yoga?

 

Hatha Yoga ist vorwiegend auf Asanas (Körperübungen) und Pranamaya (Atemübungen) fokussiert. Der Begriff „Hatha“ entstammt dem Sanskrit und setzt sich aus zwei Teilen zusammen: „Ha“ für „Sonne“, „Tha“ für „Mond“. Dieser Yogastil harmonisiert die wärmenden (aktivierenden) und die kühlenden (aufbauenden) Energien im Körper-Seele-Geist-System. Hatha Yoga hat einen ausgleichenden, bewussten und stärkenden Effekt. Hatha Yoga Praktizierende übernehmen Verantwortung für sich selbst, um einen Lebensstil zu erreichen, der der Gesundheit dient, bspw. mit einer vegetarischen Vollwerternährung.

 

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Im Hatha Yoga gilt der Körper als Tempel der Seele und bedarf der Zuwendung, wird jedoch nicht als das Wichtigste angesehen. Hatha Yoga sieht den Menschen in seiner Ganzheit mit Sthula sharira (physischer Körper), Pranamaya Kosha (Energiehülle) und Manomaya Kosha (geistig-emotionale Hülle). Neben dem traditionellen Hatha Yoga wie Ashthanga oder Shivananda existiert die meditativ ausgerichtete Yogapraxis Raja, die auf der Beherrschung des Geistes basiert.

 

 

Woher kommt die Hatha Yogatechnik?

 

Yoga ist Einheit, Harmonie, Verbindung und ein etwa 5.000 Jahre altes Übungssystem, das auf altindischen Philosophien beruht. In der Yoga-Geschichte entwickelte sich eine Vielzahl an Traditionen, die alle zum Ziel haben, den Menschen mit der göttlich-kosmischen Kraft zu verbinden. Hatha Yoga als jüngste Yogarichtung wurde vermutlich im 6./ 7. Jahrhundert von dem indischen Heiligen Matsyendra und dem Yogi Goraksha initiiert. Der im 14. Jahrhundert lebende Svatmarama verfasste die Hathapradipika, eine Yogaschrift, in der die Hatha-Yogatechniken und ihre Wirkungen genau beschrieben sind.

 

 

Vorteile und Wirkungen des Hatha Yoga

 

Die wechselnden Asanas im Hatha Yoga sind leicht nachvollziehbar. Wenn Sie Hatha Yoga praktizieren, verinnerlichen Sie die Grundlagen der verschiedenen Körperübungen und Atemübungen schnell. Gleichzeitig lernen Sie, sich auf den Moment zu fokussieren. Je öfter Sie Hatha Yoga Übungen durchführen, desto flexibler werden Muskulatur und Gelenke und desto konzentrierter ist der Geist. Nach einer Weile können Sie die Asanas immer länger halten und sind in der Lage, sich in die Meditation zu versetzen. Die Gedanken kommen zur Ruhe, die Energien fließen wieder und Sie schöpfen Kraft für den Alltag. 

 

 

Vorteile und Wirkungen des Hatha Yoga sind:

 
  • Stressabbau, Kräftigung der Muskulatur
  • Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und Ausdauer
  • Anwendung bei Rücken- und Nackenschmerzen, Schlafstörungen
  • Krankheitsvorbeugung, Körperpsychotherapie
  • Entwicklung spiritueller Fähigkeiten
  • Steigerung der Konzentration
 

Für wen ist Hatha Yoga geeignet?

 

Hatha Yoga kann in jeder Lebensphase ausgeübt werden, unabhängig vom Alter oder vom sportlichen Level. Für Menschen mit schmerzenden Gelenken, Rückenschmerzen und anderen körperlichen Beschwerden gibt es sanfte Hatha Yoga Übungen, die an individuelle Ansprüche angepasst werden können. Hatha Yoga eignet sich Anfänger und Fortgeschrittene, Kinder und Erwachsene. Zudem bieten Yogalehrer Kurse für Schwangere, Senioren oder zur Rehabilitation an. Wenn Sie unter Bluthochdruck leiden oder Probleme mit dem Stoffwechsel haben, sollten Sie vor dem Yoga-Start mit Ihrem Arzt sprechen, da bei einigen Yogastellungen oder bedingt durch die verlangsamte Atmung ein Gesundheitsrisiko bestehen kann.

 

Hatha Yoga – Kopfstand

Hatha Yoga – Kopfstand
 

Was sind typische Hatha Yoga Übungen?

 

Die Hatha Yoga Hauptpraktiken umfassen Körperübungen, Atemübungen, Übungen zur Tiefenentspannung und Meditation. Zu den klassischen Hatha Yoga Übungen für Einsteiger gehören der Sonnengruß (Surya Namaskar) und einfach durchführbare Asanas. Erfahrene Yogis praktizieren spezielle Reinigungsübungen (Kiyas), Energielenkungsübungen (Mudras) sowie Zentrierungsübungen (Bandhas). Der Hatha Yoga Klassiker ist der Kopfstand. Allerdings sollten Sie diese Körperstellung nur ausprobieren, wenn Sie eine kräftige Nackenmuskulatur haben und nicht unter Kreislauf- oder Wirbelsäulenproblemen leiden. Anfänger beginnen zunächst mit einfacheren Übungen wie Hund oder Ellenbogenstand.

 

Das Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Entspannung ist das Zentrum jeder Yogaübung. Bei der Grundlagen-Übung Yoga-Baum (Vrksasana) stärken Sie Ihr Gleichgewicht, trainieren alle Körpermuskeln und machen Ihren Geist frei. Um diese spirituelle Yogastellung, balancierend auf einem Bein, auszuüben, sollten Sie sich zunächst ein Hatha Yoga Video mit genauer Anleitung ansehen oder sich an einen Yogalehrer wenden. Wie bei allen Yogaformen ist auch im Hatha Yoga die achtsame Atmung der Weg zum inneren Zentrum. Beginnen Sie mit dem Hatha Yoga, sind Atemübungen besonders wichtig. Eine bewusste Atmung können Sie leicht in Ihren Alltag integrieren, indem Sie bspw. 50 Atemzüge pro Tag mit Achtsamkeit ausführen. Möchten Sie Hatha Yoga einfach einmal ausprobieren, genügen für den Anfang lockere Kleidung und eine Yogamatte.

 

Besonders geeignet sind zwanzigminütige Hatha Yoga Videos speziell für Einsteiger. Bei einem Hatha Yoga Kurs für Anfänger werden Sie mit hinführenden Grundlagen-Übungen professionell auf die Yogapraxis vorbereitet.

 

 
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