Körper, Seele, Geist

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Tipps, wie Sie Ihrem Körper, Ihrer Seele und auch Ihrem
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Das Geheimnis der Schönheit - Teil 1

 

Schönheit und Sympathie
Wie gefährlich ist es,
in den Gesichtern
zu lesen?

 

Ein bezaubernder Augenaufschlag, ein tiefgründiger Blick, ein zartes Lächeln – manche Menschen scheinen uns geradezu magisch anzuziehen. Dabei sind diese Menschen in den meisten Fällen gar keine Supermodels, sondern bloße »Durchschnitts-Typen«. Was aber macht sie so unerklärlich reizvoll? Wir lüften das Geheimnis der Schönheit und zeigen Ihnen, wie jeder eine solche Ausstrahlung erlernen kann.
 

 

Schönheit, der Schlüssel zum Glück?

 

Schönheit scheint der Schlüssel zum Glück zu sein: »Laut Studien werden bereits hübsche Babys häufiger in den Arm genommen«, erklärt der Berliner Kommunikation-Psychologe und Buchautor Frank Naumann (»Die Kunst der Sympathie«, Rowohlt-Verlag). Und umgekehrt beginnen die Sprösslinge schon nach wenigen Lebensmonaten attraktive Gesichter zu bevorzugen. Später im Kindergarten freunden sie sich dann lieber mit den attraktiven Gleichaltrigen an.
Eine Befragung der Kleinen ergab, dass die weniger Hübschen – vor allem wenn es Jungen waren – eher als gewalttätig und wenig kontaktfreudig eingestuft werden. Man könnte glauben, als Erwachsener wird man klüger und urteilt nicht mehr so stark nach dem Äußeren.

Doch weit gefehlt, auch später scheinen wir dieses Schema unbewusst weiter fortzuführen: Ärzte beweisen zum Beispiel deutlich mehr Geduld, je attraktiver die Patienten sind, während Personalchefs adrette Bewerber besser bewerten und ihnen höhere Gehälter anbieten. Eine Londoner Studie belegt:
Wer gut aussieht, verdient als Mann im Durchschnitt 15 Prozent und als Frau 11 Prozent mehr Geld, als die unauffälligeren Kollegen. Sogar vor Gericht macht sich Schönheit bezahlt: Wer gut aussieht, erhält für das gleiche Delikt nur halb soviel  Gefängnisstrafe oder Geldbuße aufgedrückt – so das Ergebnis von US-Forschern, welche die Attraktivität von 74 Angeklagten mit den erhaltenen Strafen verglichen.
 

 

Wie attraktiv ist der Durchschnitt unter uns?

 

Bereits der römische Architekt und Schriftsteller Vitruv suchte im ersten Jahrhundert v. Chr. nach der Zauberformel für das magische Gesicht.
Er forschte nach den idealen Maßen – nach den entscheidenden Kriterien. Dabei entdeckte er, dass das Antlitz in drei Zonen unterteilt werden kann: ein Bereich reicht dabei vom Haaransatz zu den Augenbrauen, der zweite von den Augenbrauen bis unterhalb der Nase und der dritte von dort bis zur Kinnspitze. Zahlreiche Wissenschaftler versuchten fortan, die Schönheit des menschlichen Kopfes mathematisch exakt zu berechnen – dies würde nicht nur ein bedeutender Forschungsschritt sein, sondern auch Schönheitschirurgen einen großen Nutzen bringen.
Eine mögliche Formel fand 2006 schließlich ein Kieferchirurg in London:
Er ließ einige erfahrene Kollegen die Fotos von 15 Patienten nach einer Operation beurteilen. Das Ergebnis war verblüffend – der Eingriff erschien ihnen nur dann ästhetisch besonders gelungen, wenn die Gesichtsform nur wenig vom Mittelwert abweichte. Kurzum: Je mehr sie sich dem Durchschnitt näherte, desto attraktiver wirkte sie. So erstaunlich es also auch klingen mag: Der Mittelwert hat großen Attraktivitätswert. Das beweist auch eine Untersuchung, bei der zahlreiche Porträtfotos am Computer übereinander gelegt wurden und so das »Durchschnittsgesicht« erzeugten.

Dass uns diese perfekte Symmetrie gefällt, scheint noch aus der menschlichen Vergangenheit zu stammen – sie ist sozusagen ein evolutionsbiologisches Qualitätsmerkmal: Mit zwei gleich langen Beinen läuft es sich besser, mit zwei gleich guten Augen lassen sich Entfernungen besser abschätzen und mit zwei gleich guten Ohren kann man Geräusche aus allen Richtungen wahrnehmen. Doch Vorsicht! »Vollständig gespiegelte« Antlitze wirken nicht mehr reizvoll, sondern unauffällig und manchmal sogar langweilig. »Es mangelt ihnen an Individualität«, weiß Naumann. Nur durch ganz leichte, kaum wahrnehmbare Veränderungen umgibt einen wieder diese zauberhafte "Magie".

 

Das magische Gesicht

 

Der erste Eindruck eines Menschen ist nicht nur entscheidend für Sympathie und Antipathie, sondern auch für die Partnerwahl: 55 Prozent der Wirkung auf andere macht nämlich die Mimik aus, 38 Prozent entfallen auf die Stimme und nur sieben Prozent auf den Inhalt der Worte. Ein »magisches Gesicht« ist also ein wichtiges Schlüsselmerkmal. Fachleute sprechen dabei sogar von einem  Signalsystem.
Denn ein attraktives Gesicht gibt uns unbewusst unter anderem die physische Verfassung eines Menschen preis – ein symmetrisches Antlitz mit  glatter Haut weist auf Gesundheit und »gute Gene« hin. Wie neuere Untersuchungen belegen, weichen die Vorstellungen von Schönheit bei Männern und Frauen jedoch stark voneinander ab. Die Damenwelt hat nämlich ein recht flexibles Bewertungssystem: Während der fruchtbaren Tage des Zyklus bewerten sie markant-männliche Typen mit starken Augenbrauen, schmalen Lippen, kleinen Augen und einem kantigen Kinn als besonders anziehend – dies strahlt für sie Dominanz und Stärke aus. In den übrigen Tagen sind dagegen die »weicheren« Züge gefragt. Offensichtlich legen Frauen also grundsätzlich Wert auf einen liebevollen und treuen Partner, der imstande und bereit dazu ist, die gemeinsamen Kinder und die Familie im Allgemeinen zu beschützen und zu versorgen – auch wenn sie rund um den Eisprung einem weniger fürsorglichen Mann, der zu einem Seitensprung lockt, nicht abgeneigt sind. 

Denn in dieser Zeit schaltet sich die Natur ein und drängt auf hohe »Reproduktions-Chancen«. Männer hingegen scheinen da einfacher gestrickt zu sein: Bei ihnen tickt keine biologische Uhr, sie werden immer von  typisch femininen Gesichtsmerkmalen wie hohen Wangenknochen, einem kleinen Kinn sowie großen Augen und vollen Lippen angesprochen.
Ein besonders stark ausgeprägtes weibliches Äußeres erscheint zugleich auch jung – und manchmal etwas kindlich. Forscher glauben, dass dies Schutzbedürftigkeit ausstrahlt, auf die Männer evolutionsbedingt sofort anspringen. Zu viel Jugendlichkeit bringt jedoch Minuspunkte – das wirklich ideale und magische, feminine Gesicht ist eine Mischung aus Kindchenschema und Erwachsenen-Merkmalen, die Reife ausdrücken.

 

Zum 2.Teil

 
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