Tarotkarten Legesysteme


Welche Tarot Legesysteme gibt es? Welche Tarotkartensysteme eignen sich für Einsteiger und Fortgeschrittene? Wir klären auf!


Tarot – klare Antworten auf alle Fragen


 

Das Tarot kennt eine Vielzahl an Legetechniken, doch nicht alle Tarot Legesysteme beantworten die gleichen Fragen. Die Themen der Legemuster umfassen allgemeine Fragestellungen oder Bereiche wie Gesundheit, Liebe, Karriere, Selbsterfahrung.

Tarot Legesysteme

Beim Tarotkarten deuten kommt es auf prägnante und verständliche Aussagen an. Doch nicht nur Kenntnisse über Einzeldeutungen und Kartenkombinationen sind im Tarot entscheidende Faktoren. Ebenso wichtig ist das geeignete Tarot Legesystem für den jeweiligen Lebensbereich oder allgemeine Fragen, da die Legearten facettenreiche Interpretationen und Trendvorhersagen ermöglichen.

 

 

Welche Tarot Legesysteme gibt es?

 

Das Tarot erlaubt Prognosen zu Entwicklungen in der Zukunft, beleuchtet die Themen der Gegenwart und verdeutlicht Einflüsse durch vergangene Ereignisse. Tarot Legesysteme folgen bestimmten Strukturen für Auskünfte zu unterschiedlichsten Lebensthemen wie Finanzen, Partnerschaft, Beruf oder Familie. Das Hauptmerkmal der schematischen Kartensysteme ist zum einen die Kartenposition und zum anderen der Aspekt, den die Tarotkarte beinhaltet.

 

 

Zu den gebräuchlichsten Tarot Legetechniken gehören:

 
  • Das Keltische Kreuz
  • Das Entscheidungsspiel
  • Das Liebesorakel
  • Der Weg
  • Die Chance

In der heutigen Zeit, wo Kartenlegen wieder aktuell ist, kommen jedoch stetig neue Tarot Legesysteme hinzu. Sie können natürlich auch Ihre eigene Legemethode entwickeln. Eigenkreationen stammen vor allem von Profis, die mit mehr Karten als den typischen 3 - 7 Kartenplätzen arbeiten und denen die Aussagen herkömmlicher Tarot Legesysteme aufgrund fehlender individueller Aspekte nicht mehr genügen.

 

 

Welches Tarot Legemuster eignet sich für welche Fragen?

 

Tarotkarten deuten muss aber nicht kompliziert sein. Anfänger sollten sich nicht gleich an die komplexen Legemuster wagen, sondern mit einer simplen Legemethode, beispielsweise "Das kleine Kreuz", beginnen. Dieses Tarot Legesystem mit vier Karten erlaubt einen schnellen Überblick, hilft bei eiligen Entscheidungen und lässt sich problemlos an die Fragestellungen anpassen. Fortgeschrittene und Profis arbeiten mit komplizierteren Tarot Legearten wie die "4-Ebenen-Legung", "Die Charakterlegung" oder "Der Achterweg". Nachfolgend eine Übersicht der bekanntesten Tarot Legesysteme zu verschiedenen Themenbereichen.

 

Wenn Sie Anfänger im Kartenlegen sind, wird es für Sie nicht ganz einfach, die Fülle an Informationen für sich zu deuten und zusammenzufassen. Das Wichtigste ist, dass Sie sich bereits vor dem Mischen der Tarotkarten darüber im Klaren sind, welches Legesystem Sie verwenden möchten und wie Ihre Frage lautet. Geschlossene Fragen, die man ausschließlich mit einem Ja oder einem Nein beantworten kann, sollten Sie vermeiden. Formulieren Sie Ihre Frage lieber mit „Wie“ oder „Was“.

 

 

1. Legesystem: Das Keltische Kreuz

 
Tarot Legesystem: Das Keltische Kreuz

Das „Keltische Kreuz“ ist eines der bekanntesten Tarot Legesysteme, bei dem zehn Karten gelegt werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das „Keltische Kreuz“ zu legen. Die einzelnen Varianten weichen aber nur unwesentlich voneinander ab. Häufig besteht die Abweichung darin, dass die Kartenposition 3 und 4 sowie 5 und 6 ausgetauscht sind. Dieses Legesystem eignet sich besonders für Trendvorhersagen. Das „Keltische Kreuz“ ermöglicht es Ihnen, eine konkrete Situation im Ganzen zu sehen und die Zusammenhänge zu erkennen. Dieses Legesystem offenbart Ihnen nicht nur Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges, sondern auch Ihre Hoffnungen, Ängste und Sorgen.

Besonderheit

Diese Legemethode eignet sich für jede Frage.

Typische Fragen

  • „Wie wird sich die Beziehung zu meinem Partner entwickeln?“
  • „Was sagen die Karten über meine beruflichen Entwicklungschancen?“
  • „Wie entwickelt sich mein Vorhaben?“
  • „Wie geht es weiter?“

Legeanleitung

Nachdem Sie die Karten gemischt haben, ziehen Sie zehn aus dem Stapel, die Sie folgendermaßen auslegen:
Die erste Karte legen Sie relativ weit links vor sich ab, quer darüber die zweite. Oberhalb findet die dritte ihren Platz, direkt darunter die vierte. Karte Nummer fünf legen Sie links neben die erste Karte, Karte Nummer sechs rechts neben die erste Karte. Die siebte Karte legen Sie rechts neben die sechste Karte, etwa auf Höhe der vierten Karte, darüber kommen die achte, neunte und zehnte.

Die Bedeutung der einzelnen Kartenpositionen

Tarotkarte 1 = Die Ausgangssituation
Die erste Karte beschreibt das Thema, um das es geht.


Tarotkarte 2 = Das kommt hinzu

Die zweite Karte steht für einen Impuls, der zur Ausgangssituation hinzukommt, und sich als hinderlich oder förderlich erweist.


Tarotkarte 3 = Wie der Fragende das Thema einschätzt

Die dritte Karte steht für das Offensichtliche, für das, was der Ratsuchende bewusst wahrnimmt. Außerdem für die Vielzahl an Möglichkeiten, die sich eröffnen.


Tarotkarte 4 = Das Unbewusste

Die vierte Karte bildet das Fundament, auf dem das Fragethema ruht. Sie kann einen Hinweis auf ein bestehendes Problem geben.


Tarotkarte  5 = Die jünste Vergangenheit

Die fünfte Karte nimmt Bezug auf etwas, das in der jüngsten Vergangenheit geschehen ist. Sie weist auf die Ursache hin, wie es zur heutigen Situation (Kartenposition 1 und 2) kam.


Tarotkarte  6 = Die nahe Zukunft

Die sechste Karte erklärt, in welche Richtung sich das Thema in der nahen Zukunft enwickeln wird.


Tarotkarte  7 = Das Verhalten des Fragenden

Die siebte Karte sagt etwas über den Ratsuchenden selbst aus. Was denkt er über die Situation? Wie fühlt er sich dabei?


Tarotkarte 8 = Das Umfeld

Die achte Karte steht für das persönliche Umfeld des Fragenden. Wie verhalten sich Familie, Freunde, Kollegen in Bezug auf das aktuelle Thema?


Tarotkarte 9 = Die Erwartungen des Fragenden

Die neunte Karte gibt Aufschluss über die Ängste und Sorgen, die der Ratsuchende hat. Was befürchtet er? Was erhofft er sich?


Tarotkarte 10 = Das Endresultat

Die zehnte und letzte Karte gibt einen Ausblick oder eine Antwort auf die Fragestellung.

Deutung

Beginnen Sie mit Kartenposition fünf, anschließend deuten Sie Karte neun. Dann sind die Karten eins und zwei an der Reihe, gefolgt von drei und vier. Darauf folgen die Kartenposition sieben und acht, sechs und zehn schließen das Ganze ab.

 

 

 

2. Legesystem: Das Entscheidungsspiel

 
Tarot Legesystem: Das Entscheidungsspiel

Beim „Entscheidungsspiel“ werden sieben Karten gelegt. Es unterstützt Sie, wenn Sie die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten haben. Dieses Tarot Legesystem liefert Ihnen die Antwort auf die Frage, was passiert, wenn Sie sich für die eine oder andere Alternative entscheiden. Etwa ein Ausflug mit einer Freundin ins Theater oder ein Filmabend mit Ihrem Schatz, gemütlich daheim.

Besonderheit

Diese Legemethode macht deutlich: Der Fragende hat immer mehrere Möglichkeiten, und er ist nicht auf eine Tendenz festgelegt.

Typische Fragen

  • Was sind die Folgen, wenn ich A oder B tue?“
  • „Was passiert, wenn ich mich für A entscheide, und was passiert, wenn ich mich gegen A entscheide?“

Legeanleitung

Nachdem Sie die Karten gemischt haben, ziehen Sie sieben aus dem Stapel, die Sie folgendermaßen auslegen:


Platzieren Sie die erste Karte oben rechts, etwas darunter die zweite. Die dritte Karte kommt leicht nach unten versetzt links neben die erste Karte, die vierte Karte leicht nach oben versetzt links neben die zweite. Die fünfte Karte legen Sie leicht nach oben versetzt rechts neben die erste Karte, die sechste Karte leicht nach unten versetzt neben die zweite Karte. Die siebte Karte findet ihren Platz am linken Ende, neben Karte drei und vier.

Bedeutung der einzelnen Kartenpositionen

Tarotkarte 7 = Der Signifikator
Diese Kartenposition ist sehr wichtig, da sie für das aktuelle Problem steht. Außerdem zeigt sie an, wie leicht/schwer es dem Fragenden fallen wird, eine Entscheidung zu treffen.


Tarotkarten 3, 1, 5 = Was wäre, wenn
Die Kartenpositionen 3, 1 und 5 zeigen in chronologischer Reihenfolge, was geschieht, wenn sich der Fragende für X entscheidet.


Tarotkarten 4, 2, 6, = Was, wenn nicht
Die Kartenpositionen 4, 2 und 6 zeigen in chronologischer Reihenfolge, was geschieht, wenn sich der Fragende gegen X entscheidet.

Deutung

Decken Sie zunächst die siebte Karte auf. Anschließend sollten Sie die oberen Karten der Reihe nach deuten, also drei, dann eins, dann fünf. Abschließend deuten Sie die unteren Karten der Reihe nach, also vier, zwei und sechs.
 

 

 

3. Legesystem: Liebesorakel

 
Tarot Legesystem: Liebesorakel

Das „Liebesorakel“ wird aus vier Karten gelegt. Dieses Tarot Legesystem ist ideal, wenn Sie in Erfahrung bringen möchten, wie es mit Ihrem (neuen) Partner gerade läuft. Wenn Sie das „Liebesorakel“ befragen, erkennen Sie außerdem, wie ein Mensch, für den Ihr Herz schlägt, zu Ihnen steht.

Besonderheit

Dieses Legesystem gibt Antwort auf die Frage, welche den Karten am häufigsten gestellt wird: „Liebt er/sie mich oder liebt er/sie mich nicht?“

 

Typische Fragen

  • „Wie steht es um meine Partnerschaft?“
  • „Wie steht mein Partner/meine Partnerin zu mir?“
  • „Was kann/sollte ich für meine Beziehung tun?“

Legeanleitung

Platzieren Sie die erste Karte möglichst weit links, die zweite Karte leicht nach oben versetzt rechts daneben. Die dritte Karte findet ganz rechts ihren Platz, auf derselben Höhe wie Karte eins. Die vierte Karte legen Sie unterhalb der zweiten Karte ab.

Bedeutung der einzelnen Kartenpositionen

Tarotkarte 1 = Das Thema
Tarotkarte 2 = Was den Ratsuchenden beschäftigt
Tarotkarte 3 = Wie der andere Part zum Ratsuchenden steht
Tarotkarte 4 = Was das Liebesorakel rät

 

Deutung

Die vier Karten werden in chronologischer Reihenfolge, also von eins bis vier, aufgedeckt und gedeutet.

 

 

 

4. Legesystem: Das Fegefeuer

 

Das „Fegefeuer“ bilden Sie aus vier Karten. Mithilfe dieses Legesystems erhalten Sie Auskunft über das Thema, welches gerade Ihre volle Aufmerksamkeit braucht. Oftmals handelt es sich um ein verschlüsseltes Thema, mit dem Sie im Laufe Ihres Lebens immer wieder konfrontiert werden. Beim Legen der vier Karten erhalten Sie wichtige Hinweise, welches Ziel das Thema verfolgt, und wie Sie mit den möglicherweise einhergehenden Schwierigkeiten umgehen können.

Besonderheit

Dieses Legesystem hilft, den tieferen Sinn einer Krise zu verstehen, und eine Lösung für sich aus dieser Krise heraus zu finden.

Typische Fragen

  • „Warum muss ich mich so quälen?“
  • „Was kann ich aus der gegebenen Situation lernen?“
  • „Wohin führt mein Wandlungsprozess?“

Legeanleitung

Platzieren Sie die erste Karte unten mittig. Legen Sie nun die zweite Karte darüber. Die dritte Karte findet rechts davon ihren Platz, sie sollte zu gleichen Teilen an die erste und zweite Karte angrenzen. Die vierte Karte platzieren Sie links neben die erste und zweite Karte. Sie sollte auf Höhe der dritten Karte liegen.

Bedeutung der einzelnen Kartenpositionen

Tarotkarte 1 = Der zerschmelzende Turm
Die erste Karte zeigt, dass es etwas in Ihrem Leben gibt, das überholt/nicht mehr vertretbar ist.


Tarotkarte 2 = Das Auge Gottes

Die zweite Karte zeigt Ihnen, was diesen Umbruch in ihrem Leben ausgelöst hat.


Tarotkarte 3 = Das Schutzamulett

Kartenposition drei gibt einen Hinweis darauf, was Ihnen durch diese schwere Zeit hilft.


Tarotkarte 4 = Die Taube
Kartenposition vier teilt Ihnen mit, wo Sie die Lösung/Rettung finden.

Deutung

Die vier Karten werden in chronologischer Reihenfolge, also von eins bis vier, aufgedeckt und gedeutet.

 

 

Berater wählen

 

Weitere häufig angewendete Tarot Legesysteme sind:

 
  • Der Blinde Fleck mit vier Karten
  • Das Beziehungsspiel mit sieben Karten
  • Die Lemniskate mit acht Karten
  • Die Chance mit sechs Karten
  • Das Geheimnis der Hohepriesterin mit neun Karten
 

Wie interpretiere ich die Karten auf ihren Positionen?

 

Für absolute Neulinge im Tarotkarten legen, ist das Ziehen einer Einzelkarte empfehlenswert. Die Tageskarte hat gleich Antworten parat und benötigt keine weiteren Deutungskenntnisse. Schwieriger gestalten sich Legemethoden mit mehreren Tarotkarten. Die Kartenpositionen spielen hier eine bedeutende Rolle. Das Tarot Legesystem Selbsterkenntnis/Charakterlegung repräsentiert zum Beispiel die tatsächlichen Eigenschaften einer Person oder eines Themenbereichs. Diese Legung ist für langfristige Aussagen gedacht.

 

Eine Frage könnte lauten: Wie ist der Charakter von meinem neuen Partner?

  • Karte 1 und 2 in der Mitte: Was der Freund repräsentiert
  • Karte 3 oben links: Was er mag
  • Karte 4 oben rechts: Was er verabscheut
  • Karte 5 unten rechts: Was ihn ängstigt
  • Karte 6 unten links: Was er sich wünscht
 

Tarotkarten deuten: Kombinationen und umgekehrte Karten

 

Es gibt unendlich viele Tarotkarten Kombinationen, die sich aufgrund ihrer Komplexität oft nur schwer interpretieren lassen. Diese Kombinationen vereinen die Bedeutungen von zwei, drei oder mehreren Tarotkarten. Kartenkombinationen ergänzen die Aussagen einzelner Karten und liefern zusätzliche Hinweise.

 

Beispiele für kombinierte Bedeutungen der Großen Arkana können sein:

  • Der Narr – der Wagen: Wichtige Neuigkeiten
  • Der Magier – Die Herrscherin: Diplomatie bringt Erfolg
  • Die Liebenden – Der Wagen: Es droht Verrat
  • Gerechtigkeit – Der Gehängte: Es bedarf viel Toleranz
  • Der Eremit – das Rad: Dauerhaftes Glück

Erscheinen die Karten auf dem Kopf stehend, ist das Tarotkarten deuten schwieriger, denn sie werden häufig anders interpretiert und verstanden. Sie können umgekehrte Karten auf drei Wegen deuten: Sie drehen die Tarotkarte in die richtige Richtung und ignorieren den „Kopfstand“. Sie deuten die auf dem Kopf stehende Karte wie eine korrekt gedrehte, berücksichtigen jedoch, dass der Zugang zu dem Lebensthema oder zu der Frage erschwert ist. Wenn Sie die dritte Option anwenden, bewerten Sie die Tarotkarte als vornehmlich negativ. Diese Möglichkeit erachten viele Kartenleger als traditionellen Weg im Tarotkarten deuten. Mehr zum Thema Bedeutung der Tarotkarten.

 

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