Tarotkarten

Orakel indischer Götter

In der Fülle der Orakel, die derzeit angeboten werden, findet sich auch ein indisches Götterorakel. Es stammt von der promovierten Geisteswissenschaftlerin Isabel Arès, die uns auf 44 von ihr zusammengestellten Karten die indische Götterwelt näherbringt.
* Preisinformation
Alle angegebenen Preise sind Endpreise inklusive der jeweils gültigen Umsatzsteuer.
Zusatzgebühren pro Minute zu den angegeben Preisen können anfallen bei:
Anrufer aus Deutschland: Mobil: +0,40 €
Anrufer aus dem Ausland: Festnetz: +0,20 € | Mobil: +0,60 €

Das Orakel indischer Götter


 

Die Fülle der Orakel

 

In der Fülle der Orakel, die derzeit angeboten werden, findet sich auch ein indisches Götterorakel. Es stammt von der promovierten Geisteswissenschaftlerin Isabel Arès, die uns auf 44 von ihr zusammengestellten Karten die indische Götterwelt näherbringt. Fundiert, spannend, und sehr aufschlussreich – so könnte man das Begleitbuch bezeichnen, das sich bereits vor dem Ziehen der Karten zu studieren empfi ehlt. Hierdurch bekommt man einen Bezug zu dieser fremden und vor allem ungeheuer vielfältigen Götterwelt. Götter, wohin das Auge blickt! Für uns mit unserer monotheistischen Religion wirkt das verwirrend, gibt es doch für alle menschlichen Ausdrucksformen einen oder mehrere Götter. Schönheit, Schrecken, Liebe, Tod … zusätzlich treten die Götter in verschiedenen Inkarnationen auf. Wir erfahren im Buch, dass alle Erscheinungsformen der Götter auf die himmlische Dreieinigkeit zurückzuführen sind: Brahma, Vishnu und Shiva. Brahma ist ein Schöpfergott, Vishnu gilt als Erhalter (der Schöpfung) und Shiva fungiert als Zerstörer und Wandler. Ausführlich werden die Mythen um die drei Gottheiten beschrieben. Alle weiteren Götter, Halbgötter, Devas und Tiergottheiten sind den drei Hochgöttern untergeordnet. Eine große Rolle spielen auch die Frauen. Jeder Gott hat eine Gefährtin, die wiederum für wichtige Bereiche steht. Brahmas Ehefrau Saraswati ist zuständig für Wissenschaft, Kunst und Musik.

 

Vishnus Gemahlin Lakshmi ist die Göttin des Glück, der Schönheit und des Reichtums. Und Parvati gehört zu Shiva, sie ist die weiße Göttin des Himalaya, Tochter der Berge. Sie stellt die personifi zierte Gatten- und Mutterliebe dar. Die gemeinsamen Kinder sind der Elefantengott Ganesha, der sehr beliebt ist in Indien, und Skanda, der Kriegsgott. Jede Gottheit besitzt außerdem ein Reit- oder Begleittier. Es unterstützt und betont die Kraft des Gottes. Brahma reitet zum Beispiel auf einer Gans, Ganesha auf einer Ratte. Die Reittiere selbst gelten auch als Götter. Ein eigenes Kapitel ist dem Aussehen der Götter gewidmet. Die Bilder sind überladen mit Symbolen. Es ist sicherlich hilfreich zu wissen, was sie bedeuten. Auch hier gibt es einen kleinen Leitfaden. Viele Arme bedeuten, dass der Gott übernatürliche Kräfte besitzt. Viele Köpfe sind Hinweis auf die universelle Göttlichkeit. Die prächtigen Gewänder und der herrliche Schmuck symbolisieren den himmlischen Glanz. Die Gegenstände, die die Götter in ihren Händen halten, sind Symbole für ihre Zuständigkeiten. Der Gläubige erkennt dadurch welches Anliegen er an den jeweiligen Gott richten kann. Auch die Hautfarbe spielt eine Rolle. Ist sie blau, verweist sie auf eine Inkarnation des Gottes Vishnu. Im Umgang mit den Karten rät Isabel Arès sich entweder mit den Göttern in einen Herzensdialog zu begeben, um die Kraft und Energie des jeweiligen Gottes in sich aufzunehmen und zu integrieren. Oder man betrachtet die Götter als psychologische Symbole, als Anteile, die in einem selbst vertreten sind. Indem man die Bilder und Geschichten der Götter auf sich wirken lässt, aktiviert man innere Heilkräfte. Da die Götter auch schwierige Anteile wecken, sollte man sich einen Leitgott suchen, der einen liebevoll unterstützt und trägt. Eine besondere Funktion hierbei hat die Karte Nr. 11, die »Heilige Familie«. Sie besitzt laut Arès eine Schlüsselfunktion, da sie den Weg der Freude kennzeichnet. Sich mit der Freude im Herzen zu verbinden, weckt die seelische Urkraft und bringt sofort Klarheit in jedes Problem.

 

Arés:

 

Arès sieht in den Karten hilfreiche und heilende Begleiter. Sie können zum Ausdruck unseres Höheren Selbst werden, das mehr weiß als unser Bewusstsein. Jede der Karten ist Repräsentant für einen seelischen Prozesskomplex. Sie stehen für einen Archetyp, das ist ein kraftvolles, inneres seelisches Bild (nach C.G.Jung). Alle Völker kennen diese Bilder, denn sie kommen direkt aus dem kollektiven Unbewussten. Dazu gehört zum Beispiel die »Große Mutter«, der »Alte Weise«. Solche Figuren tauchen auch in unseren Träumen oder auf Tarotkarten auf. Immer stellen sie große Energien dar, die uns sehr unterstützen können, wenn wir den Weg zu ihnen gefunden haben. Für jede Karte gibt es im Begleitbuch zwei Texte.

 

Der erste erklärt die jeweilige Eigenschaft des Gottes, der zweite Abschnitt stellt den Gott und seine Bedeutung vor. Im »Schlüssel der Transformation« ist noch eine Affi rmation enthalten. Auf den Karten selbst befi nden sich ein oder mehrere Götter, ein Stichwort über dem Namen und die besagte Affi rmation am unteren Bildrand. Auch zwei Legemethoden mit je drei Karten werden empfohlen: »Shivas Dreizack«, und »Shivas Trommel«, Attribute des Gottes, die besonders auf der Karte Nr. 11 Die »Heilige Familie« gut zu sehen sind. Eine weitere Möglichkeit, eine Karte zu »ziehen« erhalten Sie durch den Zahlenkreis auf dem Buchrücken. Schließen Sie die Augen und fahren Sie mit dem Finger über die Zahlen, berühren Sie Ihrer Intuition folgend eine Stelle im Kreis. Die Zahl, auf die Ihr Finger zeigt, weist auf eine Karte, die Sie im Buch nachschlagen können, sollten Sie die Karten nicht zur Hand haben. Die Kartenbilder entstammen einer besonderen Kunstform Indiens, der »Calendar Art« oder »Bazaar Art«, die Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Beim Malen dieser heiligen Bilder verbinden sich die Künstler mit der jeweiligen Gottheit. Die Gottheiten werden nach strengen Vorgaben abgebildet, die Anzahl der Schmuckstücke, die Farben usw. sind genau festgelegt. Neuschöpfungen sind kaum möglich. Die Werke sind buchstäblich überall in Indien verbreitet. Sie hängen in privaten wie in öffentlichen Räumen oder prangen auf Altären.

 

Durch die Litographiedrucktechnik erzielen farbige Drucke höchste Aufl agen. Isabel Arès hat für dieses Kartenset nach eigenen Angaben besonders schöne Drucke ausgewählt. Für unser Auge muten viele Bilder kitschig an, doch sind sie fest in der indischen Maltradition verwurzelt. Hier eine kleine Auswahl: Karte Nr. 9, Leichtigkeit. Brahma ist hier auf seinem Reittier, der weißen Gans, zu sehen. Wenn Sie die Karte ziehen, sind Sie aufgefordert, Leichtigkeit in Ihr Leben zu lassen. Nichts muss perfekt sein. Alles darf sich federleicht anfühlen und ordnen. Man braucht keine Berge versetzen. Die Affi rmation lautet: »Genieße die Leichtigkeit deines Seins«. Das wirkt wie Balsam auf stressgeplagte Zeitgenossen. Karte Nr. 10, Berufung, zeigt den tanzenden Elefantengott Ganesha, dessen heiliger Name Nritya-Ganapati lautet. Hier geht es um das wahre Talent, die einzigartige Berufung, die in jedem schlummert und oft nicht erkannt wird. Die Karte warnt vor übertriebenem Druck und Schaffensdrang. So kommt man nicht in den Einklang mit der Seelenaufgabe. Liebe ist das Stichwort – »Ich folge mit Liebe meiner Berufung«, lautet die Affi rmation. Auf der Karte 7, Hoffnung, sieht man den Affengott Hanuman, der sich den Menschen häufi g als Mönch präsentiert. Eine sehr eindrucksvolle, persönliche Geschichte von Isabel Arès im Zusammenhang mit Hanuman fi nden Sie ebenfalls im Begleitbuch. Bei der Beschäftigung mit diesem Kartenset spürt man die Begeisterung der Autorin für die indische Götterwelt.

 

Isabel Arès ist seit 15 Jahren in eigener Praxis für Kinesiologie, Körper- und Gestalttherapie in Berlin tätig. Dabei verbindet sie westliche und östliche Heilmethoden. Die symbolische Kraft der Mythen und die intuitive Arbeit mit den Archetypen und Götterbildern lässt sie in dieses Deck einfl ießen. In den Texten erfahren Sie nicht nur alles Wissenswerte über die indischen Götter, sondern erhalten liebevoll und kreativ geschriebene Hinweise, was der jeweilige Gott auf der von Ihnen gezogenen Karte jetzt in Ihrem Leben bewirkt. Tauchen Sie daher ein in diesen zauberhaften indischen Götterhimmel. Er wird zu Ihnen sprechen und Sie inspirieren.

 
Gratis Questico Kennenlerngespräch sichern
Ihre Abo-Vorteile
Zeitschrift Zukunftsblick abonnieren

12 Augsgaben pro Jahr. Sie sparen über 13% gegenüber den normalen Bezugspreis.

  • Günstiger als am Kiosk
  • Pünktlich am Erscheinungstag in Ihrem Briefkasten
  • Jederzeit kündbar
Print-Abo bestellen
Zur mobilen Webseite /
08.12.2016, 17:03 MEZ
/
Top Links: Tarot & Kartenlegen / Hellsehen & Wahrsagen / Horoskope / Traumdeutung
© 2000 - 2016 Questico  318 / ac21 / 9

© für alle Kartenabbildungen Königsfurt Urania. Abbildung mit freundlicher Genehmigung durch Königsfurt Urania.
Registrierung für Neukunden / Login für KundenHilfe